Landeck

101,6 MHz
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95,0 MHz
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93,9 MHz
Frequenz

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107,9 MHz
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106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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100,2 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Mittwoch, 07. Oktober 2020

* Polizei ermittelt nach Daten-Affäre

* Transitverkehr erstmals wieder angestiegen

* Vermisste E-Bike Fahrerin gefunden

Nachdem gestern bekannt geworden ist, dass die Tirol Kliniken zwei Mitarbeiter entlassen haben, laufen die Ermittlungen in der Klinik aber auch bei der Polizei auf Hochtouren. Konkret sollen Polizisten inoffiziell von zumindest zehn Personen mehr Patientendaten erbeten und erhalten haben, als für die polizeilichen Ermittlungen erforderlich. Polizeisprecher Stefan Eder zum aktuellen, internen Ermittlungsstand:


    
Zu diesen Datenflüssen gibt es ein genaues Prozedere, wie das ablaufen muss. Jetzt wird geprüft, um welche Daten es sich gehandelt hat und ob dieses Prozedere eingehalten worden ist. Es kann dann durchaus dienstrechtliche Konsequenzen geben, wir haben auch eine Erstberichterstattung an die Staatsanwaltschaft erstattet. Wir stehen aber noch ganz am Anfang von diesen Ermittlungen.


 
Unter anderem wird derzeit auch geprüft, um wie viele und welche Polizisten es sich handelt, die die Patientendaten erfragt haben sollen.



751 Personen sind mit Stand gestern Abend 18:30 Uhr in Tirol nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. Das sind um 120 mehr als 24 Stunden zuvor, 75 sind im gleichen Zeitraum genesen. Am stärksten betroffen ist nicht mehr die Landeshauptstadt Innsbruck, sondern der Bezirk Innsbruck-Land. Dort gibt es 280 Corona-Fälle. Auch vor Tirols Schulen macht das Corona-Virus nicht Halt. Aktuell sind mehr als 150 Schüler und 17 Lehrpersonen Corona-Positiv:

Es ist natürlich jeder Cluster, der entsteht, auch im schulischen Bereich, nicht gut. Aber man muss das dann schon auch in Relation zur Gesamtzahl der Schüler sehen. Da sind wir unter einem Prozent.

Sagt Elmar Rizzoli vom Corona-Einsatzstab des Landes.



Der Transitverkehr ist in Tirol wieder dort angekommen, wo er bereits vor der Corona-Krise war. Erstmals seit Februar 2020 hat es im vergangenen September beim Transit wieder einen Anstieg gegeben, das vermeldet die ASFINAG. Demnach sind im Vergleich zum Vorjahr um rund 1.200 oder 0,6 Prozent mehr LKW über den Brenner gefahren. Im Zeitraum von Jänner bis September liegt das Minus beim Transitverkehr nur mehr bei rund 9 Prozent. Bis Jahresende dürften heuer also trotz Corona und Lockdown rund 2,4 Millionen LKW die Brennerachse durch Tirol passiert haben.



Das Land Tirol hat gestern weitere Mittel für den Ausbau der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur in Tirol beschlossen.  Geplant ist, in Kooperation mit den ÖBB, am Bahnhof in Brixlegg eine Park&Ride-Anlage für 232 Autos zu errichten. Rund eine Million Euro sind dafür veranschlagt. Das Land zahlt davon 300.000. Die Park&Ride-Anlage in Silz soll um 169.000 Euro erneuert werden, wobei das Land davon 61.000 Euro übernimmt. Außerdem soll der Vorplatz der Park&Ride-Anlage in Terfens neu gestaltet werden. Geplant wären diese Bauvorhaben erst in den nächsten Jahren gewesen. Im Rahmen der Konjunkturoffensive 2020 werden sie jetzt aber auf heuer bzw. nächstes Jahr vorgezogen.



In Telfs ist seit 10. Juli eine unbekannte Frau vermisst worden, jetzt konnte die Abgängige wohlauf zuhause in Deutschland angetroffen werden. Gesucht wurde nach ihr, weil am 10. Juli ein Mann in Telfs gesehen hat, wie die Frau ihr E-Bike samt Fahrradtasche mit persönlichen Gegenständen vor einem Lebensmittelgeschäft abgestellt aber nie mehr geholt hat. Der Mann hat die Polizei alarmiert. Die Suche ist ergebnislos geblieben, weshalb die Polizei vergangene Woche eine Personenbeschreibung veröffentlicht hat. Die Betreiberin eines Campingplatzes im Oberland hat sich gemeldet und bestätigt, dass die vermisste am 10. Juli bei ihr übernachtet hat. Es handelt sich um eine 53-Jährige Deutsche. Sie wurde von deutschen Polizisten zuhause angetroffen.



Die Polizei bekommt in Tirol nämlich in den nächsten Jahren ein neues Sicherheitszentrum. Auf rund 24.000 Quadratmetern werden unter anderem diverse Dienststellen der Landespolizeidirektion, das Stadtpolizeikommando Innsbruck und die Cobra unter einem Dach vereint. Außerdem entsteht ein hochmodernes Einsatzzentrum. Heute findet offiziell im Beisein von Innenminister Karl Nehammer und Landeshauptmann Günther Platter der Spatenstich in Innsbruck statt. 2023 soll das Sicherheitszentrum fertig sein, es soll rund 80 Millionen Euro kosten.



Eines der Schneedepots der Kitzbühler Bergbahnen sorgt jetzt wieder einmal für Aufregung. Dieses Mal mukieren sich aber nicht die Grünen, sondern die FPÖ. Deren Umweltsprecher im Tiroler Landtag, Alexander Gamper, reicht sogar offiziell Beschwerde beim Landesumweltanwalt und bei der Bergwacht ein. Konkret geht es darum, dass der Föhnsturm Ende letzter Woche ein Schneedepot beschädigt hat. Die FPÖ ortet jetzt einen massiven Umweltschaden und einen Umweltskandal erster Güte, da Styroporkügelchen, die für das Depot verwendet werden, vom Wind verteilt wurden. Styropor gilt in Österreich als Sondermüll und darf laut Gamper am Berg gar nicht eingesetzt werden. Entscheiden soll das jetzt aber der Landesumweltanwalt. Die Bergbahn AG Kitzbühel bedauert den Vorfall, beruft sich jedoch auf ein unvorhersehbares Naturereignis.



Unbekannte Täter haben in der Nacht auf gestern in Rum eine unter Denkmal stehenden Fassade und weitere Objekte mit unter anderem dem Wort „Luada“   besprüht. Die Polizei bittet um Hinweise. Auch in Innsbruck waren Graffiti-Sprayer am Werk. Dort ist ebenfalls in der Nacht auf gestern eine Mauer neben der Bundesstraße besprüht worden. Der Schaden beträgt laut Polizei rund 10.000 Euro.



Und eine 27-Jährige hat sich gestern am Innsbrucker Landesgericht verantworten müssen. Sie ist im Mai dieses Jahres in Wörgl unter Alkohol und Drogeneinfluss mit dem Auto gefahren, von der Straße abgekommen und auf die Bahngleise gestürzt. Unfallzeugen haben damals noch rechtzeitig die ÖBB alarmieren können, um die Bahn zu stoppen. Der Beifahrer hat sich allerdings das Bein gebrochen. Die Unfalllenkerin ist gestern zu fünf Monaten bedingter Haft und 720 Euro Geldstrafe verurteilt worden.