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Mittwoch, 08. August 2018

* Blutkonservenmangel: Blutspender dringend gesucht

* 360 LKW seit Anfang Juli an Grenzen abgewiesen

* Grünberg: ihre Immunität soll aufgehoben werden

Kira Grünberg möchte jetzt selbst den Nationalratsausschuss darum bitten, ihre Immunität aufzuheben. Wie berichtet hat Grünberg im November des letzten Jahres ein Auto im Wert von 40.000 Euro geschenkt bekommen. Weil die Korruptions-staatsanwaltschaft einen Zusammenhang mit der politischen Tätigkeit Grünbergs nicht ausschließt, will die Staatsanwaltschaft jetzt gegen die ehemalige Stabhochspringerin ermitteln. Solange der Nationalrat die Immunität der Tirolerin aber nicht aufhebt, ist das nicht möglich. Laut Grünberg habe sie den symbolischen Schlüssel bereits zwei Jahre vor ihrer politischen Karriere überreicht bekommen. Mit der Aufhebung ihrer Immunität und den Ermittlungen erhofft sich die ÖVP-Politikerin, dass alle offenen Fragen beantwortet werden können.



In Innsbruck sind gestern Nachmittag bei einem Auffahrunfall zwei Personen verletzt worden. Ein 17-jähriger Autolenker dürfte bei einer L17-Übungsfahrt das Brems-und das Kupplungspedal verwechselt haben. Er ist daraufhin nahezu ungebremst auf das vor ihm angehaltene Auto gekracht. Die 60-jährige Lenkerin und ihre 31-jährige Tochter sind dabei unbestimmten Grades verletzt worden.



Rund 630 LKW sind seit Anfang Juli wegen des zusätzlichen Sommerfahrverbotes an Tirols Grenzen abgewiesen worden. Allein am vergangenen Wochenende seien es 76 LKW gewesen, die an der Tiroler Grenze wieder umdrehen mussten. Im Juli und im August gibt es nämlich an insgesamt acht Wochenenden ein Fahrverbot für den Schwerverkehr. Dadurch soll ein Verkehrskollaps an den Reisewochenenden verhindert werden. Landeshauptmann Günther Platter und Landeshauptmann Stellvertretern haben in den zusätzlichen Fahrverboten jetzt einen Erfolg gesehen und wollen daran festhalten. Das erweiterte Fahrverbot soll demnach auch im Fahrverbotskalender 2019 eingebracht werden. Die heimische Wirtschaft ist übrigens vom Fahrverbot ausgenommen.



Zu den jüngsten Vorkommnissen bei den Tiroler Festspielen Erl – Maestro Gustav Kuhn ist nach Vorwürfen sexueller Verfehlungen ja zurückgetreten – meldet sich heute erstmals Landeshautpmann Günther Platter zu Wort.


“Der Aufsichtsrat setzt sich massiv mit dem Thema auseinander - auch die Frau Landesrätin Beate Palfrader, die in dieser Frage sehr sensibel ist – damit, wenn etwas vorliegt, hier alles aufgeklärt wird. Das ist mir persönlich besonders wichtig. Es darf aber natürlich auch keine Vorverurteilung geben, weil das etwas ist, was nicht in Ordnung geht. Aber es muss alles aufgeklärt werden. Wenn etwas dran ist, müssen Konsequenzen gezogen werden.”


Platter fordert also vollste Aufklärung, bleibt dabei gleichzeitig aber auch etwas unkonkret. Die Festspiele hätten sich dank Gustav Kuhn jedenfalls sehr positiv entwickelt. Und es müsse alles daran gesetzt werden, dass sich die Tiroler Festspiele Erl weiterentwickeln können, so Platter.



Zwei Mopeds sind gestern im Ortsgebiet von Telfs zusammengekracht. Ein 15-jähriger Mopedlenker hat übersehen, dass das Moped vor ihm abbiegen wollte. Er ist frontal mit dem anderen Moped zusammengekracht. Die 17-jährige Mopedlenkerin ist daraufhin gestürzt und hat sich unbestimmten Grades an der Wirbelsäule verletzt. Sie ist mit dem Notarzthubschrauber in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Nachdem eine in Tirol lebende Türkin wie berichtet über zwölf Jahre hinweg ihre E-Card an ihre nicht versicherte Mutter weitergegeben hat, erstattet die Tiroler Gebietskrankenkasse jetzt Anzeige. Unrechtmäßig hat die Türkin wie berichtet mit der E-Card ihrer Tochter mehrere Operationen und Reha-Aufenthalte beansprucht und der Gebietskrankenkasse so einen Schaden von mehr als 50.000 Euro angerichtet. Bei der Kasse wird von einem raffinierten Sonderfall gesprochen, da die 85-jährige Frau vermutlich einen gefälschten Ausweis verwendet hat, um eine vorgeschriebene Identitäts-Überprüfung durch behandelnde Ärzte, unmöglich zu machen. Sowohl die 68-jährige türkischstämmige Innsbruckerin als auch ihre 85-jährige Mutter werden wegen des Verdachts des schweren Betrugs angezeigt. Bei Auffälligkeiten überprüft die TGKK immer wieder mögliche Verdachtsfälle von E-Card- oder auch Krankenstandsbetrug. Acht von zehn Tirolern sind aktuell bei der Tiroler Gebietskrankenkasse versichert.



Durch die Hitzewelle und die Urlaubzeit ist der Bestand der Blutkonserven geschrumpft. Während normalerweise 1.000-1.200 Konserven in der Blutbank in Innsbruck gelagert sind, sind es derzeit nur zirka 650 Stück:


„Wenn es weiter nach unten geht, dann haben wir vollem bei den Blutgruppen 0 negativ und A negativ Probleme. Dann können wir Patienten nicht mehr ausreichend mit Blutkonserven versorgen.“


So Manfred Gaber, Organisationsleiter des Blutspendedienstes des Roten Kreuzes Tirol. Um den Bestand wieder zu füllen, sucht das Rote Kreuz Tirol dringend Blutspender.



Für August hat die Landesregierung die Ergebnisse einer Evaluierung, ob es zusätzliche LKW-Blockabfertigungen braucht, angekündigt. Heute verrät Landeshauptmann Günther Platter gegenüber Radio U1 Tirol, dass der Plan für 2019 der Landesregierung am 15. August vorgestellt werden soll.

„Die Ergebnisse liegen mir noch nicht vor, aber die Zielsetzung seitens der Politik ist klar und wird von den Experten umgesetzt, dass wir weiterhin massiv Blockabfertigungen haben werden. Aber so, dass wir das auch gegenüber den Partnern, insbesondere gegenüber der europäischen Union, rechtfertigen können. Denn eigentlich wartet Deutschland nur drauf, dass wir einige Maßnahmen unternehmen, die nicht EU-konform sind, damit sie das wegbekommen.”   


Auch ob es 2018 zusätzliche LKW-Blockabfertigungen geben wird, soll bis zum hohen Frauentag feststehen. Die Blockabfertigungen sieht Platter als geeignetes Druckmittel gegenüber Deutschland, Italien und der EU, die geforderte LKW-Obergrenze über den Brenner umzusetzen.



Heute geht das erste europäische Bürgermeisterinnentreffen der deutschsprachigen Kommunaloberhäupter in St. Ulrich am Pillersee zu Ende. Seit Montag tauschen sich dort Dorfchefinnen aus Österreich, Deutschland, Luxemburg und der Schweiz aus. Dabei geht es u.a. auch darum:

„Wie auch Männer davon überzeugt werden, wie wichtig es ist, dass beide Seiten die Sichtweisen einbringen. Dass gute Politik nur gemacht werden kann, wenn sowohl weibliche als auch männliche Sichtweisen eingebracht werden.“


so Landesrätin Beate Palfrader.



Und am heutigen 8.8.2018 zieht es viele ins Standesamt – und das sogar, obwohl Mittwoch ist – alleine in Innsbruck finden heute fünf Trauungen statt. Noch beliebter ist dann aber der 18.8.2018 – dieser fällt nämlich auch noch auf einen Samstag. Am Standesamt in Innsbruck geben sich an diesem Tag insgesamt 17 Paare das Jawort. Durchschnittlich sind an einem Samstag in Innsbruck rund 10 Trauungen. Die Zahl acht symbolisiert übrigens die Unendlichkeit und gilt in China als Glückszahl.