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Mittwoch, 08. Juli 2020

* Kellnerin in Kirchberg coronapositiv, Aufruf an Gäste

* Raubüberfall in Niederndorf

* Paragleiterabsturz im Zillertal

Eine Servicekraft des Hotel Bräuwirt in Kirchberg in Tirol ist positiv auf das Coronavirus getestet worden. Die betroffene Person hat die Symptome vorerst nicht einordnen können und daher weitergearbeitet. Das Land startet jetzt einen öffentlichen Aufruf. Alle Personen, die am 30.6. und 01.07. von 15 bis 22 Uhr und am 05.07. von 15 bis 20 Uhr im Hotel Bräuwirt in Kirchberg Tagesgäste waren, werden gebeten auf ihren Gesundheitszustand zu achten und bei Symptomen die Gesundheitshotline 1450 zu kontaktieren. Stand gestern Abend sind somit insgesamt 28 Personen in Tirol mit dem Coronavirus nachweislich infiziert, das sind um vier Personen mehr als am Montagabend.



Gestern haben in Niederndorf gegen 15:15 Uhr zwei unbekannte Täter eine 23-Jährige in ihre Wohnung verfolgt und Geld gefordert. Dabei haben die beiden die Frau mit einem unbekannten Gegenstand bedroht. Aufgrund der Drohungen hat die Frau mehr als 1000 Euro an die Täter übergeben, woraufhin diese geflüchtet sind. Die 23-Jährige Frau und ihr 9-monatiges Kind, das sie während dem Raubüberfall auf dem Arm gehalten hat, sind unverletzt geblieben. Die Fahndung nach den Tätern ist bislang ergebnislos verlaufen, weshalb die Polizei Niederndorf um Hinweise bittet. Die Täter waren dunkel bekleidet, ca. 175 bis 180 cm groß und hatten einen ausländischen Akzent. Sie haben Sturmhauben mit der Aufschrift ACDC getragen und einer der Männer hatte eine deutlich erkennbare Narbe im Halsbereich.



Zuletzt ist das Thema in den Hintergrund gerückt, jetzt wird wieder vermehrt darüber diskutiert. Es geht um den Transitverkehr in Tirol. Die Landesregierung hält an den gesetzten Maßnahmen fest und macht Druck auf die EU und Deutschland:


"Wir sind nicht Täter in dieser Sache, sondern wir sind Opfer. Die Bevölkerung, die Tirolerinnen und Tiroler sind Opfer, aufgrund dieser verfehlten Verkehrspolitik, die seit Jahrzehnten in Deutschland und in Europa stattfindet. Und deshalb werden wir beharrlich darauf bleiben, wir werden auch weiterhin Kontakt pflegen mit den Nachbarn, aber diese und unsere Haltung ist unverrückbar."


So Landeshauptmann Platter.



Alte Normalität ist in vielen Bereichen unseres Lebens bereits wieder eingekehrt. Auch auf den Tiroler Straßen. Während des Lockdowns ist vor allem der PKW-Verkehr stark zurückgegangen. Der LKW Verkehr ist, gemessen an der Mautstelle Schönberg, im April um lediglich 26 Prozent zurückgegangen. Jetzt ist wieder alles beim alten, Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe:


"Und wenn man sich die Zahlen jetzt Ende Juni 2020 anschaut, dann sieht man, dass 1,1 Millionen LKW´s über den Brenner gefahren sind and er Hauptmautstelle Schönberg vorbei. Im vergangenen Jahr, ohne Corona, waren es 1,25. Also so groß ist die Reduktion im Transitverkehr dann leider nicht gewesen und wir sehen auch, dass die Transitverkehre wieder stärker anrollen. Umso wichtiger war es mir, eben klarzustellen, dass wir an unseren Verboten, an unserer konsequenten Verkehrspolitik festhalten."


Felipe fordert vom deutschen Verkehrsminister Scheuer, er soll im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft die Wegekostenrichtlinie durchbringen. Damit könne mehr Kostenwahrheit umgesetzt werden, so Felipe.



In der letzten Sommersaison hat es in Tirol erstmals Fahrverbote für den sogenannten Stau-Ausweichverkehr gegeben, in der Wintersaison sind die Verbote teils verlängert, teils erweitert worden. Diesen Sommer gibt es coronabedingt noch keine, derartigen Verbote. Auslöser für die neu geschaffenen Fahrverbote im letzten Jahr waren Staus auf den Nebenrouten. In etlichen Dörfern, zum Beispiel entlang des Mittelgebirges, aber auch neben der Fernpassroute oder im Unterland, hat es teilweise kein Durchkommen mehr gegeben, nicht mal für die Einsatzkräfte. Mit Fahrverboten und Dosierampeln ist der Urlauberzustrom im letzten Jahr erfolgreich kontrolliert worden. Heuer im Sommergibt es bis dato noch keine ähnlichen Maßnahmen, sollte die Situation eskalieren, kann binnen zwei Wochen nachjustiert werden, heißt es von den Verkehrsexperten des Landes.



Gestern haben sich am späten Abend gleich drei Verkehrsunfälle ereignet. Einer davon mit Fahrzeugbrand auf einer Gemeindestraße in Richtung Haiming, wo eine 20-Jährige in einer Unterführung nicht mehr abbremsen hat können. Sie ist ins Schleudern geraten und schließlich über den rechten Fahrbahnrand hinausgekommen. Das Fahrzeug hat daraufhin zu brennen begonnen, die insgesamt drei Fahrzeuginsassen sind unverletzt geblieben.
Nicht so glimpflich ist ein Verkehrsunfall in Neustift im Stubaital ausgegangen, bei dem ein 52-jähriger Deutscher an einer Bushaltestelle umkehren wollte und dabei mit einer 16-jährigen Mofafahrerin kollidiert ist. Sie ist vom Fahrzeug gestürzt und hat sich dabei unbestimmten Grades verletzt. Der PKW-Lenker ist unverletzt geblieben.
Und in Imst ist ein 15-jähriger Mopedfahrer gestern Abend nach einem starken Bremsmanöver nach vorne auf den Asphalt gestürzt, hat sich verletzt und ist ins Krankenhaus nach Zams gebracht worden.



In Brixen hat gestern das erste Arbeitsgespräch der Landeskommandanten von Tirol und Südtirol stattgefunden. Der neu gewählte Landeskommandant im Bund der Tiroler Schützenkompanien Thomas Saurer und der Südtiroler Landeskommandant haben sich über die gemeinsame Arbeit für die Heimat Tirol unterhalten. Ziel für die Zukunft sei es die Europaregion Tirol als gemeinsamen Lebensraum noch mehr zu stärken, so Saurer.



Und gestern ist in Laimach im Zillertal gegen 20:40 Uhr ein Paragleiter abgestürzt. Der 40-jährige Deutsche ist vermutlich wegen Platzmangel bei der Landung noch eine Kurve geflogen und dabei hart auf der Wiese aufgeschlagen. Er ist unbestimmten Grades verletzt und ins Bezirkskrankenhaus Schwaz gebracht worden.