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Mittwoch, 1. Juni 2020

* 77-Jähriger im Außerfern tödlich verunglückt

* Wanderer im Stubai von Kühen attackiert

* Neue Corona-Lockerungen in Kraft

Schon wieder sind Wanderer in Tirol von Kühen attackiert worden. Und zwar gestern um die Mittagszeit in Neustift im Stubaital. Ein Schweizer Ehepaar, 59 und 63 Jahre alt, war gemeinsam mit ihrem Hund auf einem Wanderweg beim Ortsteil Volderau unterwegs. Die beiden Urlauber haben dabei ein abgezäuntes und mit Warnhinweisen beschildertes Weidegebiet durchquert, wo sie auf eine Herde von Kälbern getroffen sind. Aus noch ungeklärter Ursache sind mehrere Kühe auf den 63-Jährigen Mann, der seinen Hund an der Leine geführt hat, zugegangen. Obwohl er sofort die Leine losgelassen hat, sind die Jungkühe weiter auf das Schweizer Ehepaar zu gerannt. Inmitten der aufgebrachten Tiere wurden die beiden attackiert und niedergestoßen, und sind dabei unbestimmten Grades verletzt worden. Sie haben sich selbst zunächst zum Neustifter Arzt begeben und wurden dann in die Klinik Innsbruck eingeliefert. Erst im Juni sind deutsche Wanderer im Außerfern von Kühen attackiert worden.



Tödlich verunglückt ist gestern ein 77-Jähriger Deutscher im Gemeindegebiet von Bach im Außerfern. Der Mann hat mit seinem 50-Jährigen Sohn eine Bergtour zum Vorderen Sonnenkogel unternommen. Beim Abstieg ist der 77-Jährige auf dem nassen steig ins Rutschen geraten und ca. 300 Meter über felsige Gelände abgestürzt. Der Sohn hat sofort den Notruf abgesetzt. Die Einsatzkräfte konnte aber nur mehr den Tod des Mannes feststellen.



Das Land Tirol bereitet sich jetzt auf die kommenden Monate in Zeiten von Corona vor und schafft deshalb jetzt wie berichtet im Tiroler Unterland eine zentrale Lagerstätte für Schutzausrüstungen, wo Materialen  für mindestens 8-12 Wochen zur Verfügung stehen sollen.  Weiters fördert das Land jetzt auch die sogenannten PCR-Schnelltests für Spitäler und niedergelassene Ärzte mit einer Million Euro:

Es geht einfach darum, dass die Geschwindigkeit erhöht wird, dass so rasch wie möglich Ergebnisse vorliegen. Wenn wir ein positives Corona-Ergebnis haben, dann muss sofort die Befragung vorgenommen werden, dass die K1 Personen isoliert werden. Wir werden mit dem Virus leben müssen, aber es wird so sein, dass die Geschwindigkeit ganz entscheidend sein wird, dass wir hier Cluster feststellen können, damit wir die Sache gut in Griff haben.  

Sagt Landeshauptmann Günther Platter. 25.000 Euro werden zudem für Abwasser-Analysen zur Verfügung gestellt. In Tirol gibt es aktuell 16 Infizierte.



Und wir bleiben beim Thema, denn obwohl die Fallzahlen österreichweit wieder ansteigen, treten heute neue Lockerungen in Kraft. So fällt für Mitarbeiter in der Gastronomie die Maskenpflicht. Auch im Sport und Kulturbereich gibt es Lockerungen. Die Mindestabstandsregeln gelten beim Sporteln sowohl drinnen als auch draußen nicht mehr. Und bei Veranstaltungen sind in geschlossenen Räumen 250 Personen und im Freiluftbereich 500 Personen erlaubt. Der Neustart bei Veranstaltungen wird von Gesundheitsexperten kritisch gesehen. Das Infektionsrisiko bleibt drinnen nämlich groß:

Man muss sich dessen Bewusst sein, falls die Infektionszahlen wieder nach oben gehen oder Probleme auftreten, dass man da vielleicht wieder einen Schritt zurück machen muss oder entsprechende Auflagen macht, damit die Sicherheit entsprechend aufrecht erhalten bleibt.

Sagt Günther Weis von der Uni Klink Innsbruck.



In Telfes ist für einen 81-Jährigen Einheimischen gestern ein Paragleit-Unfall noch einmal glimpflich ausgegangen. Nach dem Start bei der Bergstation der Schlick 2000, ist der eine 81-Jährige von einem leichten Windstoß erfasst worden und hat dadurch an Höhe verloren. In weitere Folge ist er mit seinem Seil bei einer Gondel hängengeblieben. Er konnte sich aus einer Höhe von drei Meter aber selbst befreien. Der Mann hat eine Prellung am Oberschenkel erlitten.  



Im Congress in Innsbruck tritt heute der Tiroler Landtag noch einmal zusammen, bevor die Sommerpause ansteht. Die Tagesordnung ist lang und beinhaltet einige heiße Eisen.Traditionell beginnt die Landtagssitzung heute Vormittag mit der Fragestunde. Insgesamt wird die letzte Sitzung vor der Sommerpause logischerweise stark vom Thema Corona dominiert. Unter anderem geht es um das Krisenmanagement und die Untersuchungskommission dazu. Es geht aber auch um die vom Land Tirol beschlossenen Hilfsmaßnahmen zur Stärkung der heimischen Wirtschaft und Bekämpfung der historisch hohen Arbeitslosigkeit im Land, vor allem im Tourismus. Die NEOS bringen einen Antrag zur Generalamnesie von Corona-Sündern ein, die SPÖ fordert einen Gastro-Gutschein für alle Tiroler. Die FPÖ will die Schülerfreifahrt auch in den Sommerferien. Diskutiert wird auch über die Verzögerung im Bau des Brennerbasistunnels und den MCI-Neubau. Der Misstrauensantrag der Liste Fritz gegen Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler, wegen seines Luder-Sagers, dürfte vom Tisch sein, weil ihn zu wenig Abgeordnete unterstützen. Sollten sich zwei Mandatare der Opposition heute Vormittag aber spontan umentscheiden, dann könnte der Antrag zwar behandelt, dürfte aber von den Regierungsparteien ÖVP und Grüne abgeschmettert werden.



Bei erlaubten 130 km/h ist gestern ein 18-Jähriger mit unglaublichen 208 km/h, also fast 80 km/h zu schnell, auf der Inntalautobahn bei Stams geblitzt worden. Die Polizei hat den jungen Mann angehalten und ihm den Führerschein an Ort und Stelle abgenommen. Der 18-Jährige hatte noch eine Probeführerschein.



Eine 83-Jährgie Innsbruckerin ist gestern von ihrer 24 Stunden Pflegerin beraubt worden. Die 83-Jährige hat die Polizei kontaktiert. Die Pflegerin, eine 43-Jährgien Rumänin, hat dann Schmuck, Goldmünzen und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro herausgerückt. Sie wird wegen schwerem Diebstahl angezeigt.



Und Pünktlich am ersten Juli-Tag legt die ZAMG heute die Bilanz zum abgelaufenen Monat vor. Vermutlich wenig überraschend: der Juni war heuer zu nass. Und zwar viel zu nass. Im Vergleich zum langjährigen Mittel seit 1981 hat es heuer im Juni in Tirol um 38 Prozent mehr geregnet als üblich. Dafür hat es um 18 Prozent weniger Sonnenschein gegeben. Auch die Temperaturunterschiede waren heuer im Juni frappierend: In bewohntem Gebiet reichen sie von 3,1 Grad am 2. Juni in Ehrwald bis 32,1 Grad, gemessen letzten Samstag in Innsbruck. Österreichweit hat es im Juni 2016 noch mehr geregnet als heuer. Wegen des vielen Niederschlags ist die Natur momentan sieben bis acht Tage weiter als um diese Jahreszeit üblich.