Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

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Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

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88,9 MHz
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87,7 MHz
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105,4 MHz
Frequenz

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Mittwoch, 10. Juni 2020

* Lebenslänglich für Lucille Mörder

* Positive Corona Testung in Hotel

* Bauernbund fordert Schutzstatussenkung von Wolf

Im Fall Lucille hat es gestern am Abend noch ein Urteil gegeben. Der 43 jährige rumänische Fernfahrer soll ja nicht nur Lucille sondern auch eine Joggerin in Deutschland ermordet haben. Dadurch sind die hiesigen Ermittler erst auf den 43 jährigen gestoßen. Gestern haben die Geschworenen am Innsbrucker Landesgericht den  Angeklagten einstimmig des Mordes und der Störung der Totenruhe schuldig gesprochen. Weil über den 43 jährigen bereits in Deutschland eine lebenslange Freiheitsstrafe verhängt wurde, konnte keine Zusatzstrafe ausgesprochen werden. Den hinterbliebenen Eltern des Opfers wurden je rund 14.000,- Euro Schmerzensgeld zugesprochen. Der Angeklagte hat Berufung angemeldet. Das Urteil ist daher nicht rechtskräftig. Vorerst bleibt der Angeklagte in Österreich in Haft; diese wird auf die deutsche Strafe angerechnet



Im Zuge der derzeit durchgeführten Schwerpunkt-Screenings in Hotelbetrieben im Tiroler Unterland gibt es eine positive Coronavirus-Testung. Eine Mitarbeiterin im Servicebereich eines Hotelbetriebs in der Tourismusregion Wilder Kaiser wurde positiv auf das Coronavirus getestet. Der Mitarbeiterin geht es aber gut, sie weist keine Symptome auf. Sie wurde umgehend abgesondert, und hatte in den letzten Tagen keinen Kontakt zu Gästen oder anderen Mitarbeitern. Erneut positiv getestet worden ist auch ein, eigentlich genesener Mann, aus dem Bezirk Schwaz. Er und seine Ehefrau befinden sich weiter in häuslicher Quarantäne.  



Aktuell wird in Tirol vermehrt von Wolfsrissen berichtet, wie zuletzt auch in Serfaus, wo ein Wolf mehrere Schafe getötet hat. Die Bauern sehen die Rückkehr des Wolfes als Gefahr für Tirols Almwirtschaft und fordern deshalb, dass sein Schutzstatus gesenkt wird:

"In Österreich haben wir einen sehr hohen Schutzstatus, weil wir das Problem damals nicht gehabt haben. Jetzt ist das Gesetz 30 Jahre alt. Mittlerweile gibt es in Europa 20-30.000 Wölfe, und der ist nicht mehr in seiner Existenz gefährdet. Er hat meiner Meinung nach diesen hohen Schutzstatus nicht mehr verdient und daher fordern wir eine Evaluierung, eine Anpassung dieser Gesetzesbestimmung an das tatsächliche Vorkommen des Wolfes"

Sagt der Bauernbunddirektor und Bundesrat Peter Raggl



Der Corona Lockdown Mitte März hat vielen von uns nicht nur wirtschaftliche und soziale Probleme beschwert, sondern auch gesundheitliche. Dringend notwendige, oft auch lebenswichtige Untersuchungen an den Krankenhäusern und Kliniken konnten nicht oder nur ganz erschwert durchgeführt werden. Patienten haben auf niedergelassenen Spezialisten ausweichen müssen. Und bleiben jetzt offenbar, auf den zum Teil, hohen Kosten sitzen. Immer mehr Betroffene melden sich bei der Tiroler Arbeiterkammer, dass die Kosten von ihrem Sozialversicherungsträger nicht übernommen werden. Zum Beispiel, weil das für die Untersuchung notwendige Gerät nicht im Österreichischen Großgeräteplan enthalten ist. Für die Arbeiterkammer eine unhaltbare Situation, dass kranke Patienten während des Lockdowns in lebensbedrohliche Situationen gebracht werden und für lebenswichtige Untersuchungen selber aufkommen müssen. Weitere Betroffene sollen sich bei der Arbeiterkammer melden. Eine Klage wird angedacht.



Ab heute bis zum 31. Oktorber gelten auf den vielbefahrenen Routen im Außerfern Fahrverbote für Motorräder, die lauter sind als 95 Dezibel: 

"Dies gilt auf der Lechtalstraße, der Tannheimerstraße, von Weißenbach am Lech bis Schattwald, auf der Berwang-Namloser Straße, Hahntennjochstraße auch auf Imster Seite, der Bschlabserstraße von Elmen bis Pflach. Wichtig ist zu sagen, dass die Fahrverbote nicht gelten auf der B179 Fernpassstraße"

Sagt Bernhard Knapp von der Abteilung Verkehrsrecht im Land Tirol. Bei diesen Verboten gibt es keine Ausnahmen für den Ziel – und Quellenverkehr. Wer sich nicht an das Verbot hält, dem drohen Strafen ab 220 Euro.



Auf einen Betrüger hereingefallen sind ein 43 jähriger Mann aus Reutte und eine 64 jährige Frau aus Schwaz. Peter Marksteiner was ist da passiert? 200610 Aufsager Früh Betrug



Und wie die Polizei heute mitteilt, haben es Einbrecher auf Winkelschleifer, Motorsägen und Zaunrollen zwischen 4 und 8 Juni in Schönberg abgesehen. Es entstand ein Schaden im vierstelligen Eurobereich.