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Mittwoch, 11. April 2018

* 21 Monate Haft für Ex-Generaldirektor der Raiffeisen-Landesbank Fritz Hakl

* Gnadenwalder wehren sich gegen geplante Bodenaushubdeponie

* Landesregierung will ÖBB-Cityjets ab 2020 zum Standart machen

In Innsbruck hat gestern ein Sonnenstudio gebrannt. Das Feuer ist im Bereich einer Sonnenliege vermutlich durch einen technischen Defekt ausgebrochen. Anwesende Kunden haben Rauch wahrgenommen. Die Angestellten alarmierten daraufhin sofort die Feuerwehr. Diese konnte das Feuer rasch löschen. Verletzt wurde niemand. Die Höhe des Schadens ist noch nicht bekannt.



Seit Anfang dieser Woche ist im Brixental wie berichtet ein neuer ÖBB-Cityjet im Einsatz. Die Tiroler Landesregierung will diese hochmodernen Nahverkehrszüge ab 2020 in Tirol zum Standard machen, wie in der gestrigen Regierungssitzung beschlossen worden ist.

„Wir reden von hundert Meter langen Triebwägen mit mehr als 60 Prozent mehr Platz für unsere Fahrgäste. Sitzplätze mit Mehrzweckabteilen, wo man sehr gut die Fahrräder oder auch Ski und Snowboard abstellen kann, und einem höchsten Maß an Barrierefreiheit. Und abgesehen davon haben wir uns auch noch darauf verständigt, dass wir ein spezielles Tirol-Design, eine Tirol-Edition, für unsere Nahverkehrszüge haben möchten.”


Sagt Mobilitätslandesrätin Ingrid Felipe. Das neue Tirol-Design wird in enger Kooperation mit der Tirol Werbung erstellt und soll die neuen Züge dann einheitlich erscheinen lassen. Sechs dieser 25 Züge sollen für den Betrieb in Südtirol und im Brenner Basistunnel ausgerüstet werden. Ab 2020 soll es auch einen Zug-Stundentakt zwischen Innsbruck und Südtirol geben.



Heute ist Welt-Parkinson-Tag. Anlässlich dieses Tages wird weltweit über diese degenerative Krankheit informiert:

„Der 11. April war der Geburtstag von James Parkinson, dem Englischen Arzt nachdem die Krankheit benannt ist. Und die internationalen Patientenorganisationen haben sich entschlossen diesen Tag dann zu wählen als einen, wo weltweit Informationsveranstaltungen zum Thema in verschiedensten Formaten abgehalten werden - immer mit dem Fokus auf Patienten-und Laieninformation.“


So Werner Poewe, Direktor der Neurologie an der Uni-Klinik. Parkinson kann übrigens jeden treffen. An einer vollständigen Heilung wird noch geforscht. Dabei geht es vor allem um Früherkennungstests und Entwicklung von Medikamenten, die nicht nur die Symptome der Krankheit verhindern, sondern tatsächlich das Fortschreiten stark mildern oder gar verhindern.



In Innsbruck ist gestern eine Radfahrerin mit einer 81-jährigen Fußgängerin zusammen geprallt. Die Fußgängerin wurde dabei schwer verletzt. Sie wurde in die Innsbrucker Klinik gebracht. Die Radfahrerin blieb unverletzt.



Einkaufszentren, wie das DEZ in Innsbruck oder die Cyta in Völs kontrollieren verstärkt Dauerparker. Nachdem in der Landeshauptstadt die gebührenpflichtigen Parkzonen ausgeweitet worden sind, werden Dauerparker immer mehr zu einem Problem. Die Einkaufszentren wollen jetzt durch ein persönliches Gespräch oder mit einem Zettel an der Windschutzscheibe die Dauerparker informieren. Sie wollen darauf hinweisen, dass die Parkplätze nur für den Zeitraum während des Einkaufes genutzt werden dürfen. So wollen die Einkaufszentren vermeiden, dass Schranken errichtet werden müssen.



21 Monate Haft, sieben davon unbedingt – das hat das Innsbrucker Oberlandesgericht gestern über den früheren Generaldirektor der Raiffeisen-Landesbank Fritz Hakl verhängt. Grund dafür: eine versuchte Millionenerpressung rund um eine Steuerflüchtlings-CD im Jahr 2015. Bereits 2016 ist Hakl zu 10 Monaten bedingter Haft und 79.200 Euro Geldstrafe verurteilt worden. Gestern ist die einst verhängte Strafkombination umgewandelt worden. Hakl kann jetzt in der Justizanstalt um eine Fußfessel ansuchen.



Die Liste Für Innsbruck um Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer hat gestern ihr Wahlprogramm für die Bürgermeister- und Gemeinderatswahl am 22. April präsentiert. Ein wichtiger Eckpfeiler ist für Klubobmann Lukas Krackl das Stichwort Mobilität:

„Ein wichtiger Punkt in der Mobilität in Innsbruck ist der Fuß-und Radwegverkehr. Es gibt Bereiche in denen wir Verbesserungen haben wollen. So wollen wir drei neue Fuß-und Radwegbrücken über den Inn schaffen. Das ist einerseits von Mariahilf zum Markthallenquartier, dann vom Universitätscampus zur Höttinger Au oder von Mühlau herüber zum Silzwinkel.“


Innsbruck soll die Stadt der kurzen Wege werden. Passend zum E-Bike Boom der letzten Jahre wollen die Kandidaten der Liste Für Innsbruck auch hochwertige und sichere Fahrradabstellanlagen in der ganzen Stadt errichten.
Auch Sicherheit und Wohnen sind zwei Hauptpunkte im Regierungsprogramm der Liste “Für Innsbruck”. Unter anderem soll auch der Wohnungsknappheit in der Landeshauptstadt entgegengewirkt werden.


„Wir wollen, dass die Wartezeit für eine städtische Wohnung für die Innsbruckerinnen und Innsbrucker maximal zwei Jahre beträgt. Wie macht man so etwas? Einerseits gibt es hier Steuerungsmechanismen über die Vergaberichtlinien und andererseits wird man auch Gespräche führen müssen mit den gemeinnützigen Wohnbauträgern, um Wohnungen, die zurückgestellt werden, wieder schneller auf den Markt zu bekommen, um sie auch schneller wieder zuweisen zu können.“


sagt Innsbrucks Vizebürgermeister Christoph Kaufmann von der Bürgermeisterliste “Für Innsbruck”.



In Mils ist gestern ein 36-jähriger Arbeiter mit seinem Finger zwischen Förderband und Walze einer Teigteilmaschine geraten und eingeklemmt worden. Der Mann musste von der Feuerwehr Mils aus seiner Lage befreit werden. Er ist mit einer Fingerquetschung in die Innsbrucker Klinik gebracht worden.



In Gnadenwald wehren sich jetzt die Bewohner gegen eine geplante Bodenaushubdeponie. Insgesamt 398 Gnadenwalder haben jetzt dagegen unterschrieben. Auch die Gemeindeführung lehnt das Projekt ab. Auf vier im Besitz eines Landwirts stehenden Grundparzellen ist die Schüttung von insgesamt 55.000 Kubikmetern Aushub geplant, angesucht auf fünf Jahre. Der Liegenschaftseigentümer Simon Wolf spricht sich für das Projekt aus. Denn nach der Aufschüttung könne er die Fläche mit Maschinen bewirtschaften, was derzeit wegen der Hanglage nicht möglich sei, so Wolf.



In St. Ullrich am Pillersee haben bisher unbekannte Täter eine Skulptur aus dem Hauptaltar der St. Adolari Kirche gestohlen. Es handelt sich um das aus dem Jahr 1750 abgehängte Jesuskind. Die Skulptur ist ca. 40 bis 50 cm groß und dürfte im Zeitraum zwischen letzter Woche Dienstag und gestern gestohlen worden sein. Die Polizei bittet um Hinweise.