Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
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Kitzbühel

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Frequenz

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Mittwoch - 12. Dezember 2018

* Fußgängerin in Innsbruck von Auto erfasst - schwer verletzt

* Budget Topthema im Dezemberlandtag

* Trickdiebe in Tirol unterwegs

In Innsbruck hat gestern Abend ein 71-jähriger Einheimischer mit seinem Auto eine Fußgängerin erfasst, die zwischen geparkten Autos auf die Straße gegangen ist. Die Frau ist durch den Aufprall in die Luft geschleudert worden, und nach mehreren Metern im freien Fall auf der Fahrbahn liegen geblieben. Sie hat sich durch den Crash schwer verletzt, und ist nach der Erstversorgung in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.



Gerade in der Vorweihnachtszeit wollen viele Gutes tun, und greifen dafür gerne auch einmal ins Geldbörserl, und spenden. Damit Ihre Spende auch beim Empfänger ankommt, gibt der Fundraising Verband Austria jetzt Tipps, zum richtigen Spenden. So viel gleich vorweg: wenn Sie spenden wollen, dann sollten Sie nicht mehr lange warten. Denn wer bis Jahresende spendet, kann den Betrag noch von der diesjährigen Steuer absetzen. Das Finanzamt ersetzt bis zu 50% Ihrer Spende, so könnten Sie also theoretisch mehr spenden, ohne dass es tatsächlich mehr kostet. Außerdem rät der Fundraising Verband, statt vielen Kleinspenden lieber eine bis drei größere Summen zu Spenden, das würde langfristig mehr bewirken. Außerdem sollten Sie auf das österreichische Spendengütesiegel achten. Organisationen die dieses verwenden dürfen werden nicht nur laufend kontrolliert, sondern entsprechen auch den strengen Qualitätsstandards.



In Steinach am Brenner ist gestern Mittag ein 75-jähriger Einheimischer einem Trickdiebstahl zum Opfer gefallen. Ein Unbekannter hat ihn um Kleingeld fürs Parken gefragt, und hat dem Mann dann sämtliche Geldscheine aus dem Portemonnaie gestohlen – insgesamt waren das mehrere hundert Euro.  



Gerade weil es speziell in der Vorweihnachtszeit häufig zu Trickdiebstählen kommt, gibt die Polizei heute folgende Tipps:


„Präventiv heißt es, nichts in den Einkaufswägen zu belassen – natürlich Geldtaschen und auch andere Wertgegenstände. Und auf alle Fälle, sich nicht durch irgendwelche Personen ablenken, oder sich auf irgendwelche Geldwechselereien ein zu lassen.“


Empfiehlt Andreas Haas von der Polizei in Kramsach. Generell sollten Sie am besten nicht zu viel Bargeld mit sich führen. Wenn Sie mit Bankomatkarte bezahlen, dann achten Sie unbedingt darauf, dass Sie ihren Code beim Eintippen vor fremden Blicken schützen. Außerdem sollten Sie Ihren PIN-Code niemals direkt auf der Karte oder in unmittelbarer Nähe notieren!



Seit 1. Dezember gilt wie berichtet das Waffenverbot in der Innsbrucker Bogenmeile. In drei aufeinander folgenden Nächten hat die Polizei vergangenes Wochenende eine Großrazzia durchgeführt, und die Menschen vor Ort bei Schwerpunktkontrollen bis in die frühen Morgenstunden gefilzt. Der Innsbrucker Stadtpolizeikommandant Martin Kichler verspricht außerdem, dass es in Zukunft in der Bogenmeile noch weitere, derartige Razzien geben wird.



In St. Johann ist gestern Nachmittag offiziell der Spatenstich für die neue Pflegeschule neben dem Bezirkskrankenhaus erfolgt.


„Ich denke es ist in der gemeinsamen Vorbereitung dadurch gelungen, ein gutes Vorhaben aufzusetzen. Ich glaube das ist eine sehr gute Sache hier für den Bezirk Kitzbühel. Nicht nur für die Spitäler, sondern auch für die Pflegeheime hier, für den Sozial- und Gesundheitssprengel, für den gesamten Pflegeberuf hier im Bezirk Kitzbühel. Und das Besondere hier ist sicher, dass es gemeinsam passiert – im Schulterschluss mit Kufstein - auch das ist ein Novum und sehr zu begrüßen von Seiten des Landes – eine Schule mit zwei Standorten, einem in Kufstein und einem in St. Johann – das hat Zukunft.“


So Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg. Eröffnet werden soll die neue Schule im Herbst 2019. Der Kostenpunkt liegt bei knapp 5 Millionen Euro.



Heute pünktlich um 9 Uhr beginnt der Dezemberlandtag. Bereits mit Spannung erwartet wird die für heute Vormittag angesetzte Budgetrede von Landeshauptmann Günther Platter. Der Haushaltsvoranschlag der schwarz-grünen Landesregierung hat ja wie berichtet bereits im Vorfeld für Kritik der Oppositionsparteien gesorgt. Ihrer Ansicht nach liegen die Schwerpunkte zu wenig auf den Bereichen Bildung und Soziales.



79 Anzeigen – das ist die Bilanz des Krampuslaufs in Reutte, vom 1. Dezember. Weil einige Teilnehmer damals offenbar deutlich über die Stränge geschlagen und randaliert haben, gibt es lt. Polizei jetzt neun gerichtlich relevante Anzeigen und 70 Verwaltungsübertretungen. Darunter vor allem Körperverletzungen durch pyrotechnische Gegenstände, aber auch durch Schlägereien.



Nach dem Unfall mit einer Kutsche im Kramsacher Höfemuseum heuer im September, bei dem damals die Kutsche gekippt ist, und 13 Urlauber verletzt worden sind, hat nun die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen gegen den Kutscher eingestellt. Der Grund dafür: dass die Pferde gescheut haben war weder vorhersehbar, noch hätte es der Kutscher verhindern können.



In Kirchbichl hat es gestern Abend gebrannt. Auslöser des Feuers war vermutlich nicht restlos ausgekühlte Asche in einem Plastikmüllkübel. Die Mülltonne hat sich kurz vor 19 Uhr entzündet, danach hat das Feuer auf ein Carport und die Holzwand eines Abstellraums übergegriffen. Die Freiwillige Feuerwehr Kirchbichl hat den Brand aber rasch löschen können, verletzt worden ist niemand.



Das Land Tirol möchte in Zukunft Klein-und Mittelbetriebe noch attraktiver für Fachkräfte machen. Dafür wird zu 40 Prozent ein sogenannter Fachkräftecheck mitfinanziert. Weitere 40 Prozent finanziert die Wirtschaftskammer, die restlichen 20 Prozent sind Selbstbehalt der Unternehmen.  


„Es ist so, dass es bei vielen MitarbeiterInnen dann die bleiben dann auf dem Stand, und keiner weiß, wozu die eigentlich noch fähig wären. Und das ist eigentlich schade, ihr Potenzial nicht voll auszunutzen. Es geht um Innovation, es geht darum einfach das Ganze, die Firma, auch die Person, noch weiter zu entwickeln. Und hier wollen wir alle zusammen an einem Strang ziehen, und hier mithelfen, mögliche Stärken zu erkennen, und diese Weiterentwicklung noch zu fördern.“


So Landesrätin Patrizia Zoller Frischauf. Der Wirtschaftscheck bzw. die Wirtschaftsanalyse wird vom Wirtschaftsförderungsinstitut, kurz Wifo, durchgeführt.



Heute ist der Tag des Weihnachtssterns. Und die wachsen gar nicht unbedingt nur in südlichen Ländern. In Tiroler Gärtnereien gedeihen jedes Jahr rund 160.000 Weihnachtssterne. Bereits im August starten die Tiroler Gärtner mit der Produktion von Weihnachtssternen. Dabei kommt es nicht nur auf die richtige Temperatur an, sondern auch auf Lichtverhältnisse, Bewässerungsmenge und Luftfeuchtigkeit. Damit die Weihnachtssterne auch bei Ihnen zu Hause weiterhin gut gedeihen, sollten Sie sie beim Transport unbedingt vor Kälte schützen – also gut einpacken. Zu Hause heißt es dann Zugluft vermeiden, und den Weihnachtsstern an einen hellen Platz mit im Idealfall 20 Grad Raumtemperatur stellen. Weihnachtssterne brauchen übrigens Kurztagbedingungen, damit ihre Blätter die kräftige, rote Farbe bekommen. Sprich die Nacht muss länger sein, als der Tag. Und genau das gaukeln ihnen die Gärtner mit unterschiedlichen Techniken bei der Aufzucht vor.



Und in Steinach hat ein Autofahrer gestern Vormittag eine Mutter und ihren Sohn übersehen, die gerade über den Zebrastreifen gegangen sind. Trotz Vollbremsung hat der Autolenker einen Zusammenstoß nicht mehr vermeiden können. Dabei hat sich der 27-Jährige unbestimmten Grades verletzt.