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Mittwoch, 12. Feber 2020

* Landeskriminalamt ermittelt nach Gatterabschüssen in Kaisers

* ab heute Warnstreiks bei privaten Pflegeeinrichtungen

* Sturm deckt Thermenhotel in Längenfeld ab

„Das Vertrauen ist zerstört!”

sagt Landesjägermeister Anton Larcher nach einem Lokalaugenschein gestern Nachmittag in Kaisers. Wie berichtet sind dort am Sonntag 33 Stück Rotwild in einem Wildgatter auf Anordnung des Landesveterinärdirektors erschossen worden – allerdings alles andere als, wie behauptet, tierschutzgerecht.

„Es werden diejenigen, die das angeordnet und zu verantworten haben sich rechtfertigen müssen. Wir haben die Vorgänge auch schon bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Von den betreffenden Schützen sind die Waffen bereits sichergestellt worden, ebenso wie die Kadaver und die Proben. Das wird jetzt alles ermittelt und untersucht. Ich kann nur sagen, es wird mir schwer fallen, mit den betreffenden Personen in Zukunft zusammenzuarbeiten, weil die Glaubwürdigkeit massiv angeschlagen ist”,

so Larcher. Das Landeskriminalamt ermittelt bereits. Besonders stutzig macht Larcher, dass ihm Landesveterinärdirektor Josef Kössler in einem Gespräch zugesichert hat, dass der Abschuss höchstens 15 Minuten gedauert habe. Videos von Augenzeugen beweisen jedoch, dass der Massenabschuss drei Mal so lange gedauert hat.

 


 

Nach der Ankündigung des landeseigenen Energieversorgers TIWAG gestern, dass Strom ab 1. April um sechs Prozent oder rund drei Euro pro Monat und Haushalt teurer wird, ziehen einige kleinere Anbieter nach. Auch die IKB erhöhen die Strompreise wie berichtet um sechs Prozent. Auch die Stadtwerke Kufstein, Wörgl und Schwaz kündigen Indexanpassungen an den europäischen Strommarkt, also eine Erhöhung an. Von einer guten Marktsituation und keiner Notwendigkeit, den Strompreis zu erhöhen spricht hingegen die Geschäftsführung von Gutmann. Auch die Hall-AG sowie das E-Werk Reutte wollen die Preise zunächst nicht anheben.

 


 

Nach dem Scheitern der Kollektivvertragsverhandlungen für Bedienstete im privaten Pflege- und Sozialbereich in der fünften Verhandlungsrunde am Montag starten heute um acht Uhr die ersten Wanrstreiks, wie etwa in der psychosozialen Einrichtung “ProMente” in Innsbruck. Für die 11.000 in Tirol in diesem Bereich Beschäftigten fordern die Verhandler eine 35-Stunden-Woche bei vollem Lohnausgleich. “Nicht finanzierbar!” sagt die Arbeitgeberseite und bietet 2,35 Prozent mehr Lohn. Heute und morgen finden Wanrstreiks statt.

„Wir werden den Druck jetzt einfach erhöhen. Ansonsten wird es wieder Kundgebungen und vor allem vor den Einrichtungen, wo wir wissen, dass die Arbeitgeber besonders hartnäckig dagegen sind, werden wir nächste Woche auch mit Aktionen starten, sollte es bis dahin zu keiner Einigung kommen. Wir werden den Druck jetzt einfach erhöhen und dann schauen, wann sich die Arbeitgeber wieder melden wegen des nächsten Verhandlungstermins”,

sagt Gewerkschaftsvertreter Harald Schwaighofer. Gestreikt wird unter anderem auch im Altenwohnheim Kitzbühel und bei der Arbeitskräfteinitiative Tirol AKI. Zu pflegende Personen bekommen von den Warnstreiks nichts mit, wird versichert.

 


 

In der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Rotholz hat gestern die erste Biobauern-Tagung stattgefunden. Schwerpunktthema war der Klimawandel, wie sich dieser auf die Landwirtschaft auswirkt und wie Landwirte am besten darauf reagieren können.

„Trockenheit und zugleich zu viel Wasser, also zu wenig und zu viel Wasser – das wird die Herausforderung sein, damit umzugehen. Und da müssen wir in der Bewirtschaftung einige Änderungen vornehmen, um damit umgehen zu können. Wasserspeicherfähigkeit vom Boden verbessern, erhöhen, aber auch manchmal ableiten von Wasser. Manchmal überlegen, wo man zusätzliches Wasser her bekommen könnte. Also Wasser einsparen, wenn es zu wenig ist, ist eine wichtige Strategie”,

erklärt Wilfried Hartl von der Bioforschung Austria. Mehr zum Thema hören Sie heute im U1-Mittagsmagazin ab 12 Uhr.

 


 

Sturmtief Sabine hat gestern das Dach des Thermenhotels in Längenfeld im Ötztal teilweise abgedeckt. Eine heftige Böe hatte das Dach erfasst, Teile davon sind in das angrenzende Feld geweht worden. Verletzt wurde niemand. Ein geparktes Auto wurde von herumfliegenden Dachteilen beschädigt. Der Hotelbetrieb wird uneingeschränkt fortgeführt. Hotelzimmer direkt unter den betroffenen Dachteilen sind nicht in Mitleidenschaft gezogen worden. Ein Sachverständiger wird den Schaden heute begutachten.

 


 

In Mayrhofen im Zillertal hat gestern gegen 14 Uhr eine Hausbesitzerin im Gang ihres unversperrten Hauses einen unbekannten Mann angetroffen. Der etwa 50-jährige rechtfertigte sich damit, dass er ein Zimmer suche und ist wieder gegangen. Erst danach hat die Zillertalerin bemerkt, das seine Kellner-Geldtasche mit etwas mehr als 1.000 Euro Bargeld und einer Bankomatkarte darin gestohlen wurde. Der Einschliechdieb war etwa 1,75 groß und hat osteuropäischen Akzent gesprochen und war dunkel gekleidet.

 


 

In Innsbruck ist gestern Abend ein 44-jähriger plötzlich und unvermittelt von einem unbekannten Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen worden. Der Täter ist geflüchtet. Der 44-jährige Mann ist ihm noch nachgelaufen, allerdings gestürzt. Der Täter und sein Begleiter haben den Sturz bemerkt, sind umgekehrt und haben dem am Boden liegenden Mann die Geldtasche mit ein paar hundert Euro Bargeld darin gestohlen. Die Polizei bittet um Hinweise.

 


 

Auf der Ehrwalder Straße bei Lermoos ist gestern Abend ein 31-jähriger Rumäne mit seinem Auto in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn geraten und gegen das entgegen kommende Auto eines 43-jährigen Deutschen geprallt. Dessen am Beifahrersitz mitfahrende Frau ist bei dem Unfall unbestimmten Grades verletzt und von der Feuerwehr aus dem Wrack befreit worden. Sonst wurde niemand verletzt.

 


 

In Kaltenbach und Telfs sucht die Polizei nach Vandalen. In Kaltenbach haben Unbekannte zwischen Freitagabend und Sonntagmorgen zwei geparkte Busse und eine Betonwand einer Lagerhalle mit diversen Schriftzügen besprüht. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro. Und in Telfs hat ein Unbekannter in der Nacht auf gestern drei Reifen eines Taxis aufgestochen und die Antenne abgeschraubt. Die Polizei bittet in beiden Fällen um Hinweise.

 


 

Und Am Innsbrucker Landesgericht wird heute ein Prozess vom Dezember letzten Jahres fortgeführt. Verantworten muss sich ein 42-Jähriger aus dem Bezirk Schwaz wegen schweren Betruges. Als Betreiber eines E-Bike Verleihs soll er 17 Fahrräder im Wert von knapp 50.000 Euro bestellt und geliefert bekommen haben, sie aber nie bezahlt haben. Stattdessen soll er sie, um Schulden zu decken weiterverkauft haben. Im Falle einer Verurteilung droht dem Angeklagten bis zu drei Jahre Gefängnis.