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101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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93,9 MHz
Frequenz

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96,2 MHz
Frequenz

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107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

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Mittwoch, 12. Juni 2019

* Wasserpegel in Tirol steigen weiter

* Große Schäden durch Unwetter in Imst

* Wer zahlt Mehrkosten von Nordischer Ski-WM?

Die Pegel der heimischen Flüsse steigen weiter an. In der Nacht auf heute hat der Inn bei Magerbach in Haiming erstmals den Pegelstand eines 30-jährigen Hochwassers, also HW30, überschritten. Bei HW30 spricht man bereits von einer kritischen Situation. Auch in Innsbruck ist der Pegel des Inns in der Nacht auf heute auf über 6 Meter angestiegen. Aus Sicherheitsgründen sind in Innsbruck deshalb diverse Brücken und Stege gesperrt worden, unter anderem die Karwendelbrücke. Das hat auch Auswirkungen auf die Karwendelbahn: Züge aus Seefeld enden in Innsbruck-Hötting, von dort geht es dann mit Bussen weiter in Richtung Hauptbahnhof. Auch in Schwaz ist seit heute Früh die Steinbrücke für den gesamten Verkehr gesperrt. Dieser wird über die Barbarabrücke umgeleitet. Wie berichtet, ist der Inn gestern bereits im Westen von Innsbruck über die Ufer getreten, und auch im Unterland hat es erste Überschwemmungen gegeben, zum Beispiel in Münster. Die Lage heute bleibt weiterhin kritisch - die Wetterlage wird sich in Tirol voraussichtlich erst am Donnerstag etwas entspannen.



Schwere Unwetter haben gestern am späteren Abend den Bezirk Imst heimgesucht. Vor allem der starke Wind hat ziemliche Schäden angerichtet. Bäume sind auf Straßen gestürzt, Dächer wurden beschädigt. In der Industriezone in Imst musste sogar die Imsterbergstraße für rund zwei Stunden komplett gesperrt werden. Der Grund: starke Windböen haben Teile des Blechdachs einer Firma losgerissen, diese sind zum Teil auf die Straße gestürzt und haben zudem drei parkende Autos beschädigt. Auch das Blechdach der öffentlichen Bücherei wurde zum Teil abgedeckt. Ebenfalls von zum Teil schweren Unwettern betroffen waren die Pitztaler Gemeinden Arzl, Jerzens und Wenns sowie die Gemeinden Haiming, Nassereith, Ötztal-Bahnhof sowie das vordere Kaunertal.



Wer zahlt die Mehrkosten der Nordischen Ski-WM in Seefeld? Darum wird jetzt gepokert. Aktuell liegt dem Land die Kostenaufstellung vor: daraus geht hervor, dass statt der veranschlagten 28 Millionen Euro schlussendlich 30,7 Mio. Euro in die Sportinfrastruktur investiert wurden. Jetzt sollen Bund und Land je 40 Prozent der Mehrkosten von 2,7 Millionen Euro übernehmen.



Bei der ASFINAG gibt es ab sofort die Digitale Streckenmaut FLEX und damit soll es bald auch auf der A13 Brennerautobahn und der S16, der Arlberg Schnellstraße, deutlich schneller voran gehen, als bisher. Mit dieser flexiblen, digitalen Streckenmaut kann man nämlich direkt durch die Mautstellen durchfahren, ohne extra anzuhalten oder eigene Mauttickets zu kaufen. Mit dem neuen FLEX-System der ASFINAG wird jede Fahrt automatisch abgerechnet. In der Praxis funktioniert das ähnlich wie bei der Videomaut, das KFZ-Kennzeichen wird automatisch erkannt, und der Schranken öffnet sich. Das neue System muss aber zuerst im Onlineshop der ASFINAG aktiviert werden, bzw. muss dort das Autokennzeichen hinterlegt werden.



Bei erneuerbaren Energien müssen wir Gas geben. Das hat gestern Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi im U1 Interview gemeint. Er möchte in den nächsten Jahren diesbezüglich einen Schwerpunkt setzen:


„Wenn man zurückdenkt, was sich in einer Generation so tut, dann weiß man, wie groß die Anstrengung ist; und zu meinen, dass man jetzt zuwarten kann – das geht nicht. Daher möchte ich in den nächsten fünf Jahren einen großen Schwerpunkt setzen, damit wir Innsbruck zu einem Vorzeigeort in Österreich machen. Ein ganz großer Schwerpunkt wird Photovoltaik-Strom sein, das zweite ist Energiesparen primär durch ein großes Sanierungsprogramm bei Häusern. Und dann können wir noch ganz viel Energie einsparen, indem wir unsere Mobilität auf umweltgerechte Formen umstellen.“


Willi verfolgt ganz klar das Ziel des Landes: bis 2050 müssen wir ohne fossile Energieträger, d.h. ohne Erdgas, Erdöl und Kohle auskommen, so Willi. Das alles in gut 30 Jahren zu schaffen, ist eine Herausforderung, deshalb müsse man in Zukunft intensiv daran arbeiten, diese Ziel zu erreichen.



Und die Untersuchungshaft über den ehemaligen ÖSV-Langlauftrainer Gerald H. ist um weitere vier Wochen verlängert worden. Wie berichtet, ist der Trainer im Zuge der Doping-Affäre rund um die Nordische Ski-WM in Seefeld verhaftet worden. Er wurde unter anderem vom ehemaligen österreichischen Langläufer Johannes Dürr, der ebenfalls in den Blutdoping-Skandal verwickelt war, belastet.