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93,9 MHz
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89,2 MHz
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93,8 MHz
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Mittwoch, 12. September

* Widerstand gegen Nordzulauf-Trassen zum BBT fruchtet offenbar

* Forscher (auch aus Ibk.) entwickeln Antikörper zur Behandlung von Migräne

* Internetbetrüger erleichtert Innsbruckerin um mehr als 10.000 Euro

Gegen die geplante Trassenführung des Nordzulaufes zum Brenner Basistunnel im Unterland regt sich immer mehr Widerstand aus den Gemeinden. Die Bürgermeister der zehn betroffenen Kommunen sowie Landeshauptmann Günther Platter, Stellvertreterin Ingrid Felipe, Mitarbeiter der ÖBB und Ortsvorsteher aus Bayern haben sich daher gestern zu einer Aussprache im Landhaus getroffen. Besonders missfällt den Betroffenen teils oberirdische Trassen zwischen Schaftenau und Kundl sowie zwischen Langkampfen und Kufstein.

„In Kufstein kann niemals eine oberirdische Trasse sein. Das ist undenkbar. Ich bin aber davon überzeugt, dass wir auch für Kufstein eine gute Lösung finden werden‟,

sagt der Breitenbacher Bürgermeister und ÖVP-Landtagsabgeordnete Alois Margreiter. Kufsteins Bürgermeister Martin Krumschnabel:

„Ich bin überzeugt davon, das letzte Wort ist hier noch nicht gesprochen. Sowohl vonseiten der ÖBB als auch seitens des Landes herrscht großes Verständnis dafür, dass Kufstein ein weitere, oberirdische Trasse nicht vertragen kann, neben allen Belastungen durch das Straßennetz und die aktuelle Bestandsstrecke.‟

Landeshauptmann Günther Platter sichert die Unterstützung des Landes zu und zeigt sich zuversichtlich,

„weil wr wollen den Menschen in diesen Gemeinden die Verunsicherung nehmen. Und das geht, weil die ÖBB zugesagt hat, dass es keine Kostensparvariante geben wird.‟

Die ÖBB haben bereits eine Verschiebung der Trasse bei Langkampfen zugesichert. Weitere Änderungen sind bis November möglich.


Anlässlich des heutigen europäischen Kopfschmerz- und Migränetages weisen Experten auf rund 200 unterschiedliche bekannte Arten von Kopfschmerzen hin. Hinter einigen können sich auch ernsthafte Erkrankungen verbergen. Beim Kopfweh gilt es daher also gewisse Warnsignale zu beachten:

„Kopfschmerzen, die massiv sind und wo zusätzlich neurologische Ausfälle bestehen – hier könnte zum Beispiel ein Schlaganfall dahinter stecken. Zusätzlich bei Kopfschmerzen, die erstmalig nach dem 50. Lebensjahr auftreten oder auch, wenn sich Kopfschmerzen in ihrer Charakteristik verändern, das heißt der Patient hat schon seit Längerem Kopfschmerzen aber plötzlich kommt es zu einer Entwicklung eines völlig neuartigen Kopfschmerzes, und auch Kopfschmerzen die mit Fieber einhergehen, sollten immer abgeklärt werden.‟,

erklärt Gregor Brössner von der Uniklinik Innsbruck, Präsident der Österreichischen Kopfschmerzgesellschaft. Jeder achte Österreicher leidet übrigens an Migräne. Wissenschafter – auch von der Uni Innsbruck – haben jetzt Antikörper gegen Migräne entwickelt. Mehr darüber erfahren Sie heute im U1-Mittagsmagazin ab 12 Uhr.


Das hätte weitaus schlimmer ausgehen können: Nachdem gestern Vormittag im Zuge einer Vollbremsung das automatische Bremssystem seines LKWs aktiviert worden ist, ist ein LKW-Fahrer aus Litauen gestern in Söll gerade noch einmal mit dem Schrecken davon gekommen. Die Ladung am Anhänger ist nämlich verrutscht, hat die Wand des Anhängers durchbrochen und ist kurz vor der Fahrerkabine stecken geblieben. Die Loferer Straße war für die Bergung für mehr als sieben Stunden nur einspurig passierbar.


Bei Arbeitsunfällen in Pfaffenhofen und Oberperfuß sind gestern zwei Arbeiter verletzt worden. In Pfaffenhofen hat sich an einem Kran in rund 30 Metern Höhe ein Aluminiumprofil gelöst und ist einem 26-jährigen deutschen Arbeiter auf die Beine gestürzt, der dabei mehrere Brüche erlitten hat. In Oberperfuß ist der Arm eines Krans beim Versetzen von 600 Kilo schweren Betonsteinen wegen Überlast zu hastig niedergeschnellt und hat einen 67-jährigen Mann getroffen. Schwer an der Schulter verletzt ist der in den Schockraum der Klinik Innsbruck gebracht worden.


In Innsbruck-Igls wird nach einer seit genau drei Wochen vermissten 24-jährigen Frau gesucht. Angehörige sowie die Polizei befürchten einen Unfall. Die sehr schlanke, etwa 1,72 Meter große Frau mit langen, glatten Haaren ist zuletzt am 22. August gesehen worden. Die Polizei bitte um Hinweise.


Ein 34-jähriger Mann steht heute wegen Vergewaltigung und erpresserischer Entführung in Innsbruck vor Gericht. Der Mann muss sich heute vor den Geschworenen verantworten, weil er nicht nur seine Bekannte vergewaltigt haben soll, sondern eine Woche nach der Tat über den Balkon in deren Wohnung eingedrungen sei, und sie mit einem Messer bedroht und verletzt habe. Um die Polizei fern zu halten, soll er sie außerdem mehrere Stunden lang als Geisel gehalten haben. Dem Angeklagten drohen im Falle einer Verurteilung heute bis zu 20 Jahre Gefängnis.


Wir bleiben bei Gericht: Wegen Tierquälerei steht heute ein 36-jähriger Unterländer in Innsbruck vor Gericht. Er soll seinen Tieren, konkret sechs Hasen, einem Schaf, zwei Ziegen und einem Hausschwein, weder Wasser noch Futter oder einen Unterstand zur Verfügung gestellt haben. Obwohl die Tiere krank waren, hat er keinen Tierarzt hinzugezogen. Zu allem Überfluss soll er einen Hund aus Spaß am Töten erschossen haben. Er kann dafür heute zu maximal zwei Jahren Haft verurteilt werden.


Eine 30-jährige Innsbruckerin ist jetzt einem Internetbetrüger aufgesessen. Anfang September hat sie einer vermeintlichen Internetfirma mehr als 10.000 Euro für ein Fahrrad überwiesen. Die Firma – die laut Polizeirecherchen gar nicht exisitert – hat jeglichen Kontakt abgebrochen. Das Geld ist weg.


Bei einer Informationsveranstaltung werden die betroffenen Anrainer heute über die bevorstehenden Änderungen bei der Parkraumbewirtschaftung an der Hungerburg informiert. Die Bevölkerung soll heute Abend darüber informiert werden, was die Stadtregierung in Sachen Parkraumbewirtschaftung und Verkehrsberuhigung plant. Die Bewirtschaftung von rund 210 Stellplätzen steht im Raum. Das Parken dort soll künftig je 70 Cent pro Stunde kosten, maximal jedoch sieben Euro am Tag. Eine zeitliche Begrenzung der kostenpflichtigen Parkzeit ist von 9 bis 19 Uhr angedacht, allerdings an 7 Tagen die Woche.


Bei der Kletter-Weltmeisterschaft in Innsbruck war gestern Halbzeit. Und Landesrat Johannes Tratter hat gestern Abend mit den beiden frisch gebackenen Weltmeistern Jessica Pilz und Jakob Schubert gefeiert. Die Siege der beiden seien ohne Zweifel nicht nur für sie persönlich, sondern auch für die Sportgeschichte des Landes Tirol eine herausragende Leistung, das hat Landesrat Johannes Tratter gestern Abend bei der Ehrung der beiden Kletterprofis betont. Durch derartige Erfolge würden sich immer mehr Menschen für das Klettern begeistern. Und der Klettersport sei auch eine wichtige Weiterentwicklung für das Sport- und Tourismusland Tirol, so Tratter abschließend. Bei uns in Tirol gibt es übrigens 114 Klettersteige mit mehr als 6.000 möglichen Routenvarianten. Hinzu kommen rund 150 Klettergärten und etliche Kletterhallen.