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Mittwoch, 13. November 2019

* 2.500 Haushalte in Osttirol ohne Strom - Probleme auch im Wipptal

* Brennerbasistunnel wird ein Jahr später fertig, also erst 2028

* 16-jährige an Bushaltestelle in Ibk. krankenhausreif geprügelt

Der zum Teil sehr intensive Schneefall seit gestern Abend sorgt nicht nur für Störungen im Straßenverkehr, sondern auch in der Stromversorgung. Aktuell gibt es Probleme mit einer gerissenen Stromleitung im Bereich Wipptal/Ellbögen. Einige Haushalte haben dort derzeit keinen Strom. Wesentlich großflächiger sind momentan die Stromausfälle in Osttirol. Dort sind seit einigen Stunden rund 2.500 Haushalte ohne Strom.

„Wir haben dort zahlreiche Störstellen aufgrund von Baumstürzen durch die Schneelast aber auch durch Seilrisse aufgrund der Schneelast. Da bilden sich dann so Schneewalzen und die Seile reißen. Wir arbeiten schon die ganze Nacht durch mit fünf Servicetrupps der TINETZ. Heute Morgen haben wir weitere sechs Servicetrupps aus Nordtirol nach Osttirol geschickt‟,

weiß TINETZ-Systemführer Klaus Schüller. Betroffen sind das Villgraten-, Lesach- und Iseltal sowie der Lienzer Stadtring, Prägraten und Matrei. Schüller geht davon aus, dass die Störungen noch einige Zeit andauern werden. Die TINETZ-Trupps kommen aufgrund der enormen Schneemengen oft nicht sofort zu den Störstellen hin. (Stand 08:04 Uhr)

 


 

Es ist offenbar eine Never-Ending-Story: der Brennerbasistunnel wird nicht rechtzeitig fertig und voraussichtlich erst 2028 – statt zuletzt angepeilt 2027 – eingeweiht. Wegen Problemen bei Bohurngen auf der österreichischen Seite sei an eine Fertigstellung bis 2027 nicht zu denken, heißt es von der BBT-Gesellschaft. Die Bauarbeiten gehen jedenfalls weiter. Aktuell sind vier Baustellen für zwei Hauptröhren, einen Erkundungsstollen und weitere, kleinere Tunnelbauwerkte in Betrieb. 113 Kilometer sind bisher schon ausgeschlagen. In Kürze wird bei St. Jodok ein Zufahrtstunnel zu einem Erkundungsstollen durchgeschlagen und damit verbunden.

 


 

3,6 Millionen Euro Verlust hat die Tiroler Soziale Dienste GmbH 2018 geschrieben. Nicht zuletzt deshalb sol les einen strukturellen Neuanfang mit neuem Namen geben. Heute tagt aber erst einmal der TSD-Untersuchungsausschuss. Und da muss sich heute Ex-Soziallandesrat Hannes Gschwentner von der SPÖ den Fragen der Ausschussmitglieder stellen. In den nächsten vier Wochen auch noch Gerhard Reheis, ebenfalls von der SPÖ, Ex-Landeshauptmann Herwig Van Staa und dessen Nachfolger, der aktuelle Tiroler Landeshauptmann, Günther Platter. Während es im TSD-U-Ausschuss heuer also noch um die Gründung der landeseigenen Gesellschaft im Jahr 2015 geht, will sich der Ausschuss ab Jahresbeginn 2020 ausschließlich mit der Arbeit der TSD beschäftigen.

 


 

Tirols Gemeinden bekommen in den nächsten Jahren mehr Geld. Das geht aus dem gestern von schwarz-grün beschlossenen Doppelbudget für 2020 und 2021 hervor. 49 Millionen mehr werden die Gemeinden unter anderem für Straßenbau und als Ausgleich für die Abschaffung des Pflegeregresses erhalten.

 


 

An einer Bushaltestelle in Innsbruck haben gestern Mittag vier Mädchen eine 16-jährige Schülerin verprügelt, zu Boden gestoßen und mehrmals auf die 16-jährige eingetreten. Die 16-jährige ist dabei unbestimmten Grades am Oberkörper und am Kopf verletzt worden. Eine zufällig anwesende Lehrerein und eine 15-jährige Mitschülerin wollten dazwischen gehen, wobei das Mädchen ebenfalls unbestimmten Grades an der Hand verletzt wurde. Beide sind in die Klinik Innsbruck gebracht worden. Die Ermittlungen haben ergeben, dass eines der vier Mädchen, das die Schülerin verprügelt hat, dieser bereits am Vortag gefährlich gedroht hat.

 


 

Die Koalitionsverhandlungen zwischen der ÖVP und den Grünen auf Bundesebene haben begonnen. Und während diese Verhandlungen in Tirol – auch in der ÖVP – mehr oder weniger wohlwollend aufgenommen werden, schert einer wieder einmal komplett aus. Genau: der Zillertaler Wirtschaftsbundchef Franz Hörl. ÖVP-intern erfreut zeigt sich AAB-Chefin Beate Palfrader. Landeshauptmann Günther Platter spricht sich für schwarz-grün aus, hält sich aber wohl aus verhandlungstaktischen Gründen bedeckt. Auch sein Stellvertreter Josef Geisler. Für ihn gibt es trotz guter Stimmung aber große Hürden. Noch etwas kritischer sieht das Franz Hörl. Alles, was verhandelt wird, müsse auf Punkt und Beistrich festgehalten werden, ansonsten würde von den Grünen alles zurück kommen und verdreht, so Hörl. Werner Kogler ginge ja noch, so Hörl, aber Sigrid Maurer als Vize-Klubchefin, das sei reine Provokation. Generell blicke man derzeit in eine grüne Schlucht, so Hörl äußerst pessimistisch.

 


 

Gestern Abend ist der Tiroler Museumspreis 2019 verliehen worden. Dieses Jahr ist er an das Museum im Ballhaus Imst für ein Projekt über die Arbeitsmigration in den 1960er- und 70er-Jahre gegangen. Die Ausstellung über die Migrationsgeschichte hat die Besucher für dieses Thema sensibilisieren sollen. Bislang haben noch nicht viele Museumsausstellungen Migrationsthemen behandelt. Mit anwesenden Betroffenen, Vereinen und Organisationen hat ein emotionaler Zugang geschaffen werden können, der die Menschen und die Jury offensichtlich erreicht hat. In Imst ist die Migration bereits seit Jahrhunderten ein großes Thema. Der Tiroler Museumspreis wird seit 1996 jedes Jahr verliehen und ist mittlerweile mit 6.000 Euro dotiert. 

 


 

Heute Abend wird das Land gemeinsam mit “Energie Tirol” 46 Gemeinden für ihre außerordentliche kommunale Verkehrspolitik auszeichnen. Die Gemeinden erhalten den so genannten Mobilitätsstern 2019.

„Die Preisträger, also die Gemeinden, die ausgezeichnet werden, von einem bis vier Sterne (fünf Sterne hat noch niemand), zeichnen sich dadurch aus, dass sie Begegnungszonen schaffen, Radwege optimieren, Sammel- und Dorftaxis organisieren, und so weiter. Also viele Dinge, die Mobilität von morgen und mittlerweile Mobilität von heute gestalten. Und wenn man Mitglied ist in diesem Mobilitätsprogramm und wenn man Sterne bekommt, dann bekommt man auch einen etwas erhöhten Fördersatz vom Land‟,

erklärt Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe. Die Mobilitätssterne werden in Tirol bereits seit zehn Jahren verliehen.

 


 

Und etwas lauter wird es dieser Tage im Tiroler Unterland. Die ÖBB führen entlang der Bahnstrecke bei Kundl umfangreiche Strauch- und Baumschneidearbeiten durch.

„Wir führen derzeit an den Bahndämmen Forstarbeiten durch. Das wird in regelmäßigen Abständen gemacht und hat einerseits den Grund, dass die Sicht für die Zugführer auf alle sicherheitsrelevanten Einrichtungen und Signale gegeben ist. Und andererseits natürlich auch, dass wir der Gefahr von Schneebrüchen und umstürzenden auf Oberleitungen vorbeugen wollen‟,

weiß ÖBB-Sprecher Christoph Gasser-Mair. Gearbeitet wird im Bereich zwischen Kundl und Radfeld bis Ende der Woch, werktags zwischen 7:30 Uhr und 17:00 Uhr. Mit einer zusätzlichen Lärm- und Staubbelastung ist zu rechnen. Gearbeitet wird im Unterland auch an der Bahnunterführung Rattenberg. Dort wird bis 21. November das bestehende Tragwerk ausgetauscht. Der Zugverkehr wird während dieser Zeit abwechselnd eingleisig abgewickelt.