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Mittwoch, 14. August 2019

* tragische Unfälle in Osttirol fordern zwei Todesopfer

* Bankomat in Vomp gesprengt

* Baum stürzt im Wipptal auf Reihenhaus

Gleich zwei tragische Unfälle haben in Osttirol gestern zwei Todesopfer gefordert. Zuerst hat am Nachmittag im Ortsgebiet von Sillian ein LKW eine Fußgängerin erfasst. Die 67-Jähriger Frau ist unter dem Sattelkraftfahrzeug zu liegen gekommen, hat sich bei dem Unfall allerdings tödlich verletzt.
Kurz vor 16 Uhr 30 hat ein 42-jähriger Einheimischer bei einer Firma in Assling einen Gabelstapler abgestellt, und vermutlich vergessen, die Handbremse anzuziehen. Als der Stapler ins Rollen geraten ist, hat der Mann noch probiert ihn anzuhalten. Der Stapler ist dann allerdings auf eine Böschung geraten, und just in dem Moment seitlich umgekippt, als der Arbeiter direkt daneben war. Der 42-Jähriger ist unter der Fahrerkabine eingeklemmt worden. Obwohl Arbeitskollegen mit einem zweiten Stapler sofort das Fahrzeug angehoben, und den Mann geborgen haben, ist er kurz darauf an der Unfallstelle verstorben.



Im Wipptal ist heute kurz nach halb 3 Uhr in der Früh ein Baum auf ein Reihenhaus gestürzt. Durch den Einschlag sind das Dach und die Hausfassade, sowie die Stützmauer und die Terrasse erheblich beschädigt worden. Verletzt wurde niemand. Dass wegen des starken Regens noch weitere Bäume entwurzelt werden, sei lt. Feuerwehr Außernavis eher unwahrscheinlich. Heute im Laufe des Tages werden Förster und Bürgermeister eine Begutachtung durchführen.



In der Gemeinde Vomp haben Unbekannte heute um dreiviertel 4 in der Früh einen Außenbankomaten bei einem Geschäft gesprengt.


„Es wurde unmittelbar darauf eine Alarmfahndung durch die Polizei ausgelöst, die verlief aber bis dato negativ. Die Ermittlungen und die Tatortarbeit sind momentan noch im Laufen. Es ist eben so, dass wir momentan noch keine Hinweise auf irgendeine Täterschaft haben, sprich keine Täterbeschreibung. Es ist uns auch noch nicht bekannt, ob und welches Fahrzeug die Täter zur Flucht benutzt haben. Die Ermittlungen sind eben – durch das, dass es noch sehr früh ist – noch im Laufen. Und wir konnten noch nicht direkt mit der Tatortarbeit, also sprich am Bankomaten selber und am Gebäude selber beginnen, da warten wir noch die Freigabe des Entschärfungsdienstes ab. Das heißt, auch da sind die Ermittlungen noch im Laufen.“


Berichtet Katja Tersch vom Landeskriminalamt. Wir halten Sie dazu natürlich weiterhin auf dem Laufenden!



Unterhalb der Pfeishütte in Thaur ist gestern Nachmittag eine ca. 5 Zentimeter große Werfergranate aus dem zweiten Weltkrieg gefunden worden. Spezialisten vom Entminungsdienst sind mit dem Polizeihubschrauber zur Fundstelle gebracht worden. Die Experten haben das Kriegsrelikt dann in einer Grube kontrolliert gesprengt.



Laut dem aktuellen Re/Max-Immobilienspiegel hat die Zahl der Immobilienverkäufe in Tirol im ersten Halbjahr 2019 weiter zugenommen. In Tirol sind heuer erstmals über 6.000 neue Immobilienbesitzer im Grundbuch eingetragen worden. Das ist ein Plus von zwei Prozent und ein neuer Rekord. Vor allem in Innsbruck sind so viele Verbücherungen registriert worden wie noch nie. Im ersten Halbjahr 2019 hat es in der Landeshauptstadt um rund 60 Prozent mehr Einträge ins Grundbuch gegeben, als noch im Vorjahr. Der Bezirk Kufstein legt um knapp 11 Prozent  auf 817 Verkäufe zu – ebenfalls ein Plus bei den Verbücherungen haben die Bezirke Imst und Landeck verzeichnen können. Weniger Einträge ins Grundbuch im Vergleich zum Vorjahr hat es übrigens in den Bezirken Innsbruck-Land, Schwaz, Kitzbühel und Reutte gegeben.



Heute geht’s inoffiziell los mit dem heurigen Europäischen Forum Alpbach. Das steht in diesem Jahr unter dem Thema „Freiheit und Sicherheit“. Heute beginnt die Seminarwoche. Am kommenden Sonntag wird das Forum dann offiziell eröffnet.



Dass Tirol ein international gefragter Wirtschaftsstandort ist, belegen heute aktuelle Zahlen. So hat die Standortagentur Tirol im Jahr 2018 insgesamt 115 Ansiedlungs- oder Erweiterungsprojekte betreut. 38 konkrete, solche Projekte sind im letzten Jahr realisiert worden, wovon mehr als ein Drittel der Betriebe im Bereich Forschung und Entwicklung tätig ist. Für Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf bedeutet das, neue, hochwertige Arbeitsplätze, und wichtige Impulse für die heimische Wirtschaft. Immerhin haben die Projektbetreiber Erstinvestitionen von rund 20 Millionen Euro in Tirol gelassen. Dass Tirol nicht nur für inländische, sondern auch für ausländische Unternehmen als Standort attraktiv ist, begründet Zoller-Frischauf einerseits mit der Lage Tirols im Herzen Europas, mit einer hohen Lebensqualität, politischer Stabilität und Rechtssicherheit, sowie mit guten Kooperationsmöglichkeiten mit den heimischen Hochschulen.



Die Diskussion rund um einen Busparkplatz beim MCI Neubau in Innsbruck reißen nicht ab. Die FPÖ wirft Stadt und Land hier fehlendes Bewusstsein für Klimaschutz vor, wenn Bodenflächen zubetoniert werden. Speziell in Städten würden betonierte oder asphaltierte Flächen die Temperaturen weiter erhöhen.



Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser hat gestern die Tiroler Verkehrspolitik kritisiert, und wirft der Tiroler Politik vor, nur halbherzige Lösungen anzubieten, die am Transitverkehrsproblem nichts ändern, aber dafür den heimischen Unternehmen das Leben schwer machen. Walser unterstütze die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene, fordert hier allerdings europäische Lösungen ein.

Heftige Kritik kassiert Walser von Tirols NEOS-Chef Dominik Oberhofer. Der sagt, als Speditionsunternehmer sei Walser in der Verkehrsfrage ganz klar befangen:


„Es geht doch nicht, dass also hier Wirtschaftskammerfunktionäre hergehen, und für ihre eigenen Betriebe Politik machen. Davon profitiert kein Tiroler und keine Tirolerin. Sondern man muss, wenn man solch eine Position inne hat, schon das große Ganze, nämlich das Land, und die ganze Bevölkerung mitnehmen. Und da sind diese Aussagen, von diesen zwei Herrschaften, völlig deplatziert.“


Neben Walser kritisiert Oberhofer auch Kammerfunktionär und ÖVP Mandatar Mario Gerber. Der sagt wie berichtet, der Skigebietszusammenschluss zwischen Kühtai und Hochötz sei aktuell der einzig sinnvolle in Tirol. Gerber würde durch seine Hotels in Kühtai hier selber allerdings am meisten profitieren, so Oberhofer.



Und mit 32 neuen Fahrradabstellplätzen vor der Innsbrucker Bogenmeile, soll diese Region für die Kultur- und Abendgestaltung wieder aufgewertet werden. Die Bogenmeile war zuletzt immer wieder wegen tätlichen Übergriffen in den Medien, zwischenzeitlich ist dort auch eine Waffenverbotszone eingerichtet worden. Die Polizei patroulliert in dem Bereich regelmäßig.