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Frequenz

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95,0 MHz
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96,2 MHz
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107,9 MHz
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97,0 MHz
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89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Mittwoch, 14. Februar 2018

Fußgänger in Ainet (Osttirol) von Auto erfasst und getötet; Cobra-Beamte in Innsbruck als Zivilstreifen im Einsatz & Zillertalerin erwischt Dieb in eigener Küche inflagranti

Auf der Felbertauernstraße in Ainet in Osttirol hat gestern Abend eine 19-jährige Autofahrerin aus Kärnten einen einheimischen 51-jährigen Fußgänger beim Queren der Straße übersehen. Der Osttiroler ist frontal erfasst worden und noch an der Unfallstelle verstorben. Die Beifahrerin hat im Gesicht eine leichte Schnittverletzung erlitten. Die junge Lenkerin wurde nicht verletzt und war laut Polizei nicht alkoholisiert.

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Glimfplicher ist ein ähnlicher Unfall gestern am frühen Abend in Ramsau im Zillertal ausgegangen. Dort wollte eine 17-jährige Einheimische auf einem Zebrastreifen die Straße überqueren, als sie vom Auto eines 45-jährigen Einheimischen erfasst wurde. Der Zillertaler hat die Jugendliche zu spät bemerkt. Sie ist zu Boden gestoßen und unbestimmten Grades verletzt in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

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Seit Herbst sind im Großraum Innsbruck im Rahmen eines Pilotprojektes Cobra-Beamte mehrmals pro Woche als Zivilstreifen im Einsatz. Anhand gemeinsamer, detaillierter Analysen mit dem Stadtpolizeikommando Innsbruck wurde zuvor erörtert, wann und wo Zivilstreifen sinnvol sind. Terrorgefahr bestehe keine, wird versichert. Vielmehr gehe es bei dieser Testphase, die noch bis zum Frühjahr andauern wird, darum, die Cobra-Beamten zu mobilisieren, sodass sie im Ernstfall mitsamt der erforderlichen Ausrüstung schneller vor Ort sein können. In Vorarlberg sind Cobra-Beamte als Zivilstreifen längst über die Pilotphase hinaus. Seit nunmehr 15 Jahren hat die Exekutive im Ländle damit gute Erfahrungen gemacht.

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Nach dem Brennertransitgipfel vor eineinhalb Wochen hat das noch ganz anders geklungen: „Verkehrsminister Norbert Hofer unterstützt die Tiroler in all ihren Ansinnen, den Transitverkehr einzudämmen”, hat es damals noch geheißen. Heute berichtet die Tiroler Tageszeitung, dass Hofer von der von Tirol angepeilten LKW-Obergrenze von einer Million pro Jahr gar nichts hält. Er will stattdessen höhere Mauten bzw. die Rollende Landstraße günstiger machen. Bei einer expliziten Obergrenze ortet Hofer europa- und völkerrechtliche Bedenken. Das steht in krassem Gegensatz zum Vorhaben von Landeshauptmann Günther Platter. Vonseiten der Opposition hagelt es Kritik an beiden, also wohl an Platter als auch an Hofer.

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In den Modellregionen Landeck und Kufstein fällt heute der Startschuss für die neuen Beratungsstellen für Pflege. Die bestehenden Beratungsangebote im Bereich Pflege sollen weiter ausgebaut, und untereinander besser vernetzt werden. Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg wünscht sich einen flächendeckenden Ausbau in ganz Tirol. Gemeinsam mit Landeshauptmann Günther Platter wird er heute Vormittag in Landeck die neue Beratungsstelle für Pflege eröffnen. Das Angebot ist kostenlos und soll ein kompetentes und wohnortnahes Angebot für pflegebedürftige Personen und ihre Angehörigen sein.  

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In Mayrhofen im Zillertal hat gestern Vormittag eine 89-jährige Einheimische einen Unbekannten dabei erwischt, als er in ihrer Küche au seiner Schublade ein Bankkuvert mitsamt Inhalt gestohlen hat. Als der Unbekannte entdeckt wurde, ist er geflüchtet und hat dabei die 89-jährige zur Seite gestoßen. Der Mann ist auf der Tuxerstraße in Richtung M-Preis gerannt, wo er in ein unbekanntes Auto gestiegen und weggefahren ist. Der Mann war zwischen 30 und 40 Jahre alt, hatte ein rundes Gesicht und war schwarz gekleidet.

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Der Verdacht auf eine dreiste Diebstahlsserie im Oberland erhärtet sich jetzt immer mehr. Wie erst jetzt bekannt wird, haben unbekannte Täter am vergangenen Freitag von drei am Parkplatz der Bergbahnen Roßhütte in Seefeld abgestellten Autos jeweils beide Tagfahrleuchten ausgebaut. Ähnliche Zwischenfälle haben sich wie berichtet am 4. Feber in Fiss und zwischen 7. und 9. Feber in Serfaus ereignet. Die Polizei bittet um Hinweise.

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Den mittelständischen Betrieben in Tirol – das sind alle Firmen die zwischen 30 und 2.000 Mitarbeiter beschäftigen – geht es gut. 97 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Tirol sind mit der aktuellen Geschäftslage zufrieden, das zeigt zumindest eine aktuelle Umfrage der Beratungsfirma Ernest & Young. Damit schneiden die Tiroler Firmen sogar österreichweit am besten ab, im bundesweiten Durchschnitt sind nämlich nur zwei Drittel der Betriebe mit dem Geschäftsgang zufrieden. Durchgeführt wird dieses Mittelstandsbarometer übrigens bereits seit 10 Jahren, das aktuelle Ergebnis ist das bisher beste für Tirol. Mehr als jeder dritte Betrieb gibt außerdem an, im nächsten halben Jahr vermehrt investieren zu wollen. Hier liegt das Hauptaugenmerk vor allem beim Ausbau der Digitalisierung.

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Und ein 49-jähriger Mann steht heute in Innsbruck wegen Dopings vor Gericht. Der Mann soll zwischen 2016 und November 2017 die zwei illegalen Substanzen Testosteron und Trenbolon, sowie zahlreiche weitere Dopingmittel in seinem Besitz gehabt haben, mit der Absicht, sie am Schwarzmarkt weiterzuverkaufen. Dem 49-jährigen drohen im Falle einer Verurteilung bis zu fünf Jahre Gefängnis.