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Mittwoch, 14. März 2018

* Arbeiter bei der Patscherkofelbahn lebensgefährlich verletzt

* Platter will heuer 26 x LKW Blockabfertigung bei Kufstein

* Geisterfahrt auf der A12 bei Schwaz endet mit Blechschaden

Bei der Bergstation der Patscherkofelbahn hat sich gestern ein Arbeiter lebensgefährlich verletzt. Der Mann war gerade dabei, das Tragseil der alten Patscherkofelbahn abzumontieren, als sich das Seil plötzlich gelöst hat und gegen seinen Kopf geschlagen ist. Mit lebensgefährlichen Kopfverletzungen ist er in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Landeshauptmann Günther Platter gibt heute die Termine für die LKW-Blockabfertigungen bei Kufstein bis Jahresende bekannt. Mindestens 26 Mal wird heuer in Kufstein die LKW-Blockabfertigung aktiviert – das nächste Mal am 22. März, das ist der Donnerstag vor dem Palmsonntag. Erfahrungsgemäß ein starker Verkehrstag. Alleine im Mai finden an zehn Tagen LKW-Blockabfertigungen statt. Die Termine sind in Abstimmung mit der Landesverkehrsabteilung erarbeitet worden.


„Wir haben uns angeschaut in den letzten Jahren, wo wir mit einem Verkehrsstau zu tun haben. Und deswegen werden an diesen 26 Tagen LKW Blockabfertigungen stattfinden, damit die Flüssigkeit des Verkehrs gewährleistet bleibt. Flexibilität ist aber auch notwendig, denn es kann durchaus sein, dass wir an den ein oder anderen Tagen flexibel noch zusätzliche LKW Blockabfertigungen durchführen müssen, zum Beispiel was die Sanierung der Europabrücke betrifft.“


sagt Platter. Er will somit noch mehr Druck auf Italien und Bayern aufbauen. Unkenrufe aus Bayern versteht Platter übrigens nicht, zumal die Belastung durch die LKW-Blockabfertigungen im Nachbarland überschaubar seien. Die europaweit entbrannte politische Diskussion rund um die Blockabfertigungen begrüßt Platter. Das würde Tirol in die Hände spielen, meint er.
Für die Polizei stellt das Land vor Ort einen temporären Container zur Verfügung.


„An diesem Punkt ist man auch der Witterung entsprechend ausgesetzt. An diesen Punkten braucht es eine entsprechende Verkehrseinrichtung. Es braucht eine Infrastruktur für die Polizistinnen und Polizisten, die vor Ort tätig sind. Und das heißt es wird hier einen eigenen Container geben, der entsprechende Wechseldecksaufbauten dann zur Verfügung hat, das heißt über diesen Container können wird dann auch entsprechend den Verkehr steuern. Die LKW in die richtige Fahrspur bringen, und auch die PKW und den sonstigen Verkehr vorbeileiten.“


sagt der Leiter der Landesverkehrsabteilung, Markus Widmann. Die Kontrollen nach der Grenze laufen wie gehabt: sie beginnen um fünf Uhr, werden flexibel lange dauern und pro Stunde werden maximal 300 LKW durchgelotst. Apropos flexibel: Landeshauptmann Günther Platter behält sich vor, an weiteren Tagen zusätzliche LKW-Blockabfertigungen durchzuführen, je nach Verkehrssituation.



Und noch etwas zum Thema Verkehr: der verkehrspolitische Draht zwischen Tirol und Berlin könnte sich bald verbessern – denn ein Tiroler wird neuer Sprecher des deutschen Verkehrsministers. Der Innsbrucker Wolfgang Ainetter soll nämlich der Sprecher des neuen deutschen Verkehrsministers Andreas Scheuer werden. Ainetter lebt bereits seit einigen Jahren in Berlin, und hat zuletzt die Regionalausgaben der Bild-Zeitung koordiniert.



In Innsbruck sind einem Rentner gestern Mittag mehr als 1.000 Euro Bargeld gestohlen worden. Der Mann hatte das Geld zuvor in einer Bank abgehoben, danach hat ein Mann vor ihm Münzen fallen lassen, und so den ganzen Gang versperrt. Der ältere Herr wurde vom vermeintlichen Dieb dann von hinten angerempelt. Aufklärung erhofft sich die Polizei jetzt durch die Überwachungsvideos der Bank.



Der Vorfall mit einer Geisterfahrerin gestern Nachmittag auf der A12 Inntalautobahn ist glimpflich ausgegangen – es ist nämlich lediglich Blechschaden entstanden. Eine 69-jährige Tirolerin war mit ihrem Auto fälschlicherweise in die falsche Fahrtrichtung auf die Abfahrtsrampe in Schwaz aufgefahren. Dort sind ihr dann mehrere Autos entgegengekommen, wodurch es zu einem Auffahrunfall gekommen ist. Die Dame hat dann umgedreht und auf die Polizei gewartet, ein Alkotest ist negativ ausgefallen.



In einer Schirmbar in Kirchberg haben in der Nacht auf gestern sieben Holländer randaliert. Nach einer verbalen Auseinandersetzung ist die Streit eskaliert. Die Niederländer haben das Handy eines Kellners und das Inventar der Toilette beschädigt. Einen Gast der die Polizei alarmiert hat, haben die Männer mit dem Umbringen bedroht. Sie werden nun bei der Staatsanwaltschaft Innsbruck angezeigt.



Nach dem Felssturz auf die L19 Serfauser Straße arbeiten die Zuständigen mit Hochdruck an Alternativlösungen. Pausenlos wird derzeit an der Wiederherstellung der bereits seit Wochen gesperrten Ladiser Straße gearbeitet. Ab dem Wochenende soll es dann eine Ersatzzufahrt für die Gemeinden Fiss, Serfaus und Ladis geben. Damit die Ladiser Straße wieder freigegeben werden kann, muss an einer nach wie vor felststurzgefährdeten Stelle eine Ersatzstraße über die Rieder Felder gebaut werden. Dort wird gerade ein 400 m langes Teilstück mit Schotter aufgefüllt, und auf sechs Meter verbreitert. Der Landecker Bezirkshauptmann Markus Maaß appelliert an alle Autofahrer, nicht unbedingt notwendige Autofahrten momentan zu vermeiden. Der Notweg ist nämlich nur teilweise asphaltiert, und wäre nicht auf eine hohe Verkehrsbelastung ausgelegt, so Maaß weiter.



Eine Trafikmitarbeiterin in Wörgl hat gestern Abend telefonisch die Codes für Bitcoin-Ladebons und i-tunes-Gutscheine durchgegeben. Die Betrüger haben dadurch mehr als 1.000 €uro ergaunern können.



Am Innsbrucker Landesgericht muss sich heute ein 34-jähriger Landwirt wegen Tierquälerei verantworten. Er soll ein Kalb trotz einem offenen Bruch am Hinterbein 14 Tage lang nicht ärztlich versorgen haben lassen. Ihm drohen heute im Falle einer Verurteilung bis zu zwei Jahre Haft.  



Und nach der Messerattacke auf einen Tiroler Berufssoldaten vor der Residenz des iranischen Botschafters in Wien, reagiert nun das Bundesheer. In einer ersten Reaktion hat es geheißen, Soldaten sollen die Kasernen in Zukunft nur noch in Zivilkleidung verlassen. Der Generalstab hat diesen Tarnbefehl mittlerweile wieder aufgehoben. Die Assistenzeinsätze des Bundesheeres vor diplomatischen Vertretungen sollen jetzt generell evaluiert werden.