Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

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87,7 MHz
Frequenz

Kössen

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Frequenz

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Mittwoch, 14. November 2018

* Mopedfahrer fährt in Innsbruck gegen geschlossenen Schranken - schwer verletzt

* heute Übergabe von Wirtschaftskammerpräsident Jürgen Bodenseer an Christoph Walser

* Oscars der Tiroler Wirtschaft in Igls vergeben

Bei einem Verkehrsunfall gestern Abend kurz vor 7 Uhr in Innsbruck, ist ein 23 Jähriger schwer verletzt worden. Der Mopedfahrer ist gegen einen geschlossenen Schranken gefahren, daraufhin rücklings vom Moped geschleudert worden und hat sich dadurch schwere Kopfverletzungen zugezogen. Er ist nach der Erstversorgung durch den Notarzt in die Innsbrucker Klinik eingeliefert worden.



Heute und morgen tagt der Tiroler Landtag und es stehen wieder einige heiße Eisen auf der Tagesordnung. Begonnen wird die Landtagssitzung traditionell mit der Fragestunde. Da geht es heute um höhere Gehälter für das Tiroler Pflegepersonal und die Kostenexplosion beim MCI-Neubau. Hitzige Debatten sind für die Aktuelle Stunde morgen Donnerstag vorprogrammiert. Auf Vorschlag der FPÖ geht es um die viel diskutierten Seilbahngrundsätze. Neben anderen Themen geht es im Novemberlandtag auch um die Causa Dominik Schrott und mögliche Steuergelder für den JVP-Wahlkmapf, die Öffnung von TSD-Einrichtungen für Obdachlose und die Tiroler Festspiele Erl, die zuletzt ja mehrmals durch Maestro Gustav Kuhn in Verruf geraten sind.



Bevor Jürgen Bodenseer heute offiziell die Präsidentschaft der Tiroler Wirtschaftskammer an Christoph Walser übergibt, hat er bei den vierten Wirtschaftsgesprächen zwischen dem Land und der Kammer mitverhandelt. Vier Pfeiler umfasst das zwischen dem Land und der Wirtschaftskammer ausverhandelte Entlastungsprogramm. MIt dem Ziel, Wohnen leistbarer zu machen, wird die Wohnbauförderung zweckgebunden. Außerdem wird das Raumordnungsgesetz abgeändert, sodass Betriebe bestehende Gebäude in Wohngebieten weiter nutzen können. Für den Breitbandausbau wird vom Land eine eigene Breitband-Service GmbH eingerichtet. Deren Geschäftsführer wird wie berichtet der ehemalige Wörgler Bürgermeister Arno Abler. Zudem wird das Land Tirol gerade in Zeiten des Fachkräftemangels Personalunterkünfte für ausländische Fachkräfte fördern.



Der Neubau der Sonnwendjochbahn rückt wieder näher. Ein Teil der Finanzierung für den neuen Lift soll ja wie berichtet über eine Genossenschaft aufgebracht werden. Ebendieser Genossenschaft Naturjuwel Rofan wird jetzt die Gemeinde Breitenbach beitreten. Anders in Kundl. Dort hat der Gemeinderat gegen einen Beitritt gestimmt, weil Kundl mit der Eishalle und der Kundler Klamm nach Meinung des Gemeinderats bereits einen ausreichenden Beitrag für die Region leiste.



Auf der A12 Inntalautobahn in Mils bei Imst hat die Polizei gestern Nachmittag einen massiv überladenen LKW gestoppt. Bei der Schwerverkehrskontrolle hat sich herausgestellt, dass der Holztransporter mehr als 53 Tonnen schwer war, das ist um ein Drittel mehr, als die maximal erlaubten 40 Tonnen Gesamtgewicht. Der deutsche LKW-Fahrer wird angezeigt, und hat erst weiterfahren dürfen, nachdem er einen Teil seiner Fracht abgeladen hat.



Im Congresspark Igls sind gestern Abend die diesjährigen Oskars der Wirtschaft verliehen bzw. “Austria’s Leading Companies in Tirol” gekürt worden.
Ausschlaggebend sind die wirtschaftlichen Kennzahlen der Unternehmen in den beiden Kategorien national und international. Eine Ausnahme bildet der gestrige Spezialpreis. Dieser ist an das Familienunternehmen Gutmann für sein Engagement in der Inklusion von behinderten Mitarbeitern gegangen.


„Der längste Mitarbeiter den wir haben, der eine Beeinträchtigung hat, ist schon seit 20 Jahren bei uns. Und ich glaube es ist ganz wichtig, die Einstellung dahingehend in den Köpfen auch zu verändern. Weil die Integration von solchen Menschen, schließt die Wirtschaftlichkeit nicht aus. Und ich glaube, dass ganz ganz viele Menschen das immer noch glauben, und immer noch meinen, dass es nur Kosten sind und Zeit ist, die man investiert. Das ist falsch! Also man bekommt ganz ganz viel zurück.“


sagt Gutmann-Personalchefin Caroline Pirchner-Dornauer. Gutmann beschäftigt 240 Mitarbeiter, 14 davon mit Handicap.
Sieger in Königsdisziplin “Inernational tätiges Unternehmen” ist die “Friedrich Deutsch Metallwerk GmbH” in Innsbruck.


„Also erstens bin ich sehr überrascht, und die Basis des Erfolgs ist für uns natürlich die Mitarbeiter. Und da möchte ich sagen, vor allem die Loyalität der Mitarbeiter. Wir haben nicht Mitarbeiter, die wegen ein paar Euro immer wechseln wollen. Und das ist unser Aufbau sozusagen dahingehend, dass wir doch einige Umsatzsteigerungen haben, und auch zukünftig haben werden. Der Preis ist sicher eine top Auszeichnung, also mehr gibt’s nicht. Es ist aber auch eine Motivation für uns, zu schauen wo wir da nächstes Jahr liegen.“


sagt Geschäftsführer Michael Deutsch. Gewinner in der Kategorie nationales Unternehmen klein ist die “A3 Jenewein Ingeieurbüro GmbH” in Aldrans. Die IKB haben in der Kategorie nationales Unternehmen groß gewonnen.



Auf Antrag von Bildungslandesrätin Beate Palfrader hat die Tiroler Landesregierung gestern eine neue Förderung beschlossen, damit in Zukunft auch Schüler der 7. und 8. Klassen neue Mittelschule das Konzentrationslager Mauthausen besuchen können:


„Dass man Schülerinnen und Schülern, von der 7. und 8. Schulstufe die Möglichkeit gibt, ins KZ Mauthausen zu gehen, dass das auch finanziell unterstützt wird. Das haben wir sehr ernst genommen, und haben daher einen Beschluss gefasst, dass 300.000 Euro jährlich zur Verfügung gestellt werden, dass alle die Chance haben, alle Schülerinnen und Schüler, Mauthausen zu sehen.“


So Landeshauptmann Günther Platter. Er betont wie wichtig die Erinnerung an die Gräueltaten des Nationalsozialismus sei, damit sich so etwas nie mehr wiederholt.



Tag 3 heute der fortgesetzten Betriebsversammlungen und Warnstreiks bei den Metallern. Ein neuer Termin für weitere Kollektivvertragsverhandlungen steht noch aus. Und ähnlich wie bei den Metallern sind auch bei den Eisenbahnern die Fronten derzeit offenbar verhärtet. Laut einer Umfrage der Gewerkschaft Vida ist die überwältigende Mehrheit, nämlich 85% der Eisenbahner streikbereit. Obwohl die Verhandlungen in dieser Branche bis dato gut gelaufen seien, bezeichnet vida-Chef Roman Hebenstreit das 3%-Angebot der Arbeitgeberseite als inakzeptabel.



Ab nächster Woche wird’s wieder kühler in unserem Land. Viele Tiroler freuen sich darüber, andere wiederum nicht. Vor allem für Menschen, die auf der Straße leben, bricht mit den kalten Temperaturen wieder eine schwere Zeit heran. Um diesen Menschen zu helfen und ihnen einen warmen Schlafplatz zur Verfügung zu stellen, gibt es sogenannte Winternotschlafstellen. Konrad Lais vom Land Tirol:


„Wir haben in Tirol über die letzten Jahre das immer versucht, das in Innsbruck auf die Füße zu stellen. Die Notschlafstellen sind seit letztem Jahr in einem ersten Schritt regionalisiert worden, mit der Realisierung in Lienz. Und das versuchen wir jetzt ein bisschen weiter zu treiben, und im Unterland und im Oberland was anzubieten.“


In Innsbruck haben bereits 2 Winternotschlafstellen geöffnet, weitere sollen in den nächsten Tagen und Wochen folgen. Im Tiroler Unterland, genauer gesagt in Kufstein, öffnet morgen Donnerstag die erste Winternotschlafstelle. Mehr zu diesem Thema hören Sie heute in unserem Radio U1 Tirol Mittagsmagazin ab 12



Und rund 700 Millionen Euro haben Tirols Touristiker und Seilbahner heuer investiert, sagt Wirtschaftsbund-Obmann Franz Hörl. Wegen des anhaltenden Fachkräftemangels, vor allem im Gastgewerbe, fordert Hörl, dass bereits ab Dezember der Koch in die Liste der Mangelberufe aufgenommen wird.