Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
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88,9 MHz
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Kitzbühel

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Mittwoch, 14. Oktober 2020

* neues Krisen- und Katastrophenmanagement in Tirol

* Felssturz in St. Gertraudi

* Coronaampel: Innsbruck vielleicht ab Freitag Rot

Der Bericht der Expertenkommission zum Corona-Krisenmanagement  hat aufgezeigt, was in der Krise gut, und was weniger gut funktioniert hat. Um die daraus resultierenden Empfehlungen so schnell wie möglich umsetzen zu können, hat die Landesregierung bereits gestern einen Grundbeschluss gefasst. So soll es ein neues und angepasstes Krisen- und Katastrophenmanagement geben und eine Expertengruppe dabei helfen, das Gesundheitswesen in Tirol neu aufzustellen und weiterzuentwickeln.
„Diese Coronapandemie ist noch nicht vorbei, die nächsten Wochen und Monate werden entscheidend sein. Umso wichtiger ist es, dass wir aus der Vergangenheit lernen. Die Ergenisse und Empfehlungen des Berichtes liefern dafür eine wichtige Grundlage und wir werden daraus auch die richtigen Entschlüsse für die Zukunft ziehen.“
Sagt LH Günther Platter.
Bekrittelt wird diese Vorgehensweise von FPÖ-Landesparteiobmann Markus Abwerzger, für ihn ist das Agieren Fall für einen Untersuchungsausschuss des Nationalrats. Auch die SPÖ mit Klubobmann Georg Dornauer hält sich mit der Kritik nicht zurück, er findet die Reaktion der LR mit lediglich neuen Namen für Verwaltungseinheiten unzureichend.



Mit Stand gestern Abend sind 1.007 Personen mit dem Coronavirus infiziert. Von Montag auf Dienstagabend sind 139 positive Testergebnisse dazugekommen, im selben Zeitraum sind 112 Menschen wieder genesen. Auch die Zahl der Patienten, die im Spital behandelt werden müssen ist von 15 auf 45 angestiegen, acht Personen werden derzeit auf der Intensivstation behandelt. Die meisten Infizierten weist nach wie vor Innsbruck mit 322 aktiven Coronafällen auf, hier entscheidet die Ampel-Kommission am Donnerstag, ob der Bezirk Rot geschaltet werden soll.
„Die Entscheidung über die Ampelfarbe in Innsbruck fällt die Ampelkommission am Donnerstag in Wien. Wir sind in einem engen Austausch mit Land und Bund und wenn die Entscheidung gefallen ist, und sollte sie rot sein, werden wir auf dieses Szenario vorbereitet sein und der Öffentlichkeit umgehend bekanntgeben, was an neuen Maßnahmen getroffen werden muss.“
Sagt Innsbrucks Bürgermeister Georg Willi.
Inzwischen gibt es tirolweit sieben Cluster in Pflege- und Wohnheimen. Im Wohnheim Saggen in Innsbruck gibt es inzwischen 80 positive Coronafälle, gestern ist hier die dritte Testreihe angelaufen.



Angespannte Stimmung herrscht offenbar zurzeit in Kitzbühel. Gestern Abend haben die Präsidentin des Tourismusverbandes Signe Reisch sowie der Aufsichtsratsvorsitzende Josef Burger ihren Rücktritt bekannt gegeben. Grund dafür dürfte in erster Linie ein Konflikt mit Bürgermeister Klaus Winkler sein. Er habe kein Interesse an einer Zusammenarbeit gezeigt und von 14 Sitzungen des Aufsichtsrates lediglich vier besucht. Er selbst zeig sich verwundert über die Rücktritte, die Zusammenarbeit sei nicht von ihm, sondern von Reisch und Burger nicht mehr gelebt worden.



Ein Felssturz hat gestern in St. Gertraudi in Reith im Alpbachtal massiven Schaden an der Fassade und am Dach eines Einfamilienhauses angerichtet. Weil weitere Felsstürze nicht auszuschließen waren, sind die Häuser in der Gefahrenzone sofort evakuiert worden. Der verständigte Landesgeologe hat noch weiteres Material am Felsabbruch feststellen können, weshalb der Fels in den nächsten Tagen geräumt wird. Das beschädigte Einfamilienhaus bleibt bis dahin evakuiert, der betroffene Teil der Gemeindestraße bleibt gesperrt. Verletzt worden ist niemand.



Im Unterland sind wieder Fahrraddiebe unterwegs. In Kundl ist ein bisher unbekannter Täter zwischen Freitagabend und gestern Früh in ein Mehrparteienhaus eingebrochen und hat aus dem Kellerabteil ein Mountainbike mitsamt Fahrradcomputer gestohlen. Die Schadenshöhe bewegst sich im vierstelligen Eurobereich. Der Täter ist entweder durch die Tiefgarage oder eine unversperrte Haustür ins Haus gelangt, Hinweise werden erbeten.



Im Jänner 2019 hat eine Lawine auf der Arzler Alm mehr als 20 Hektar Schutzwald und Bremsbauwerke zerstört. Seit Anfang des Jahres wird der Wald wieder aufgeforstet, jetzt ist auch die Lawinenverbauung fertig saniert. Sie besteht aus insgesamt zehn Bremshöckern und jeweils vier gemauerten Querdämmen und Erddämmen. Die Projektkosten betragen rund 600.000 Euro, ein Drittel davon übernimmt die Stadt Innsbruck.



Weil eine Kuh im Unterland offensichtlich nicht zur Schlachtung wollte, ist sie bei der Metzgerei aus dem Anhänger gelaufen, hat den Metzger überrannt und ein vorbeifahrendes Auto beschädigt. Ein Mitarbeiter hat dem Treiben ein Ende gesetzt und die Kuh mit einem Bolzenschussapparat erlegt. Der Metzger ist verletzt ins Krankenhaus gebracht worden.



Und in Innsbruck haben Montagabend drei bislang unbekannte Täter 18 Mobiltelefone aus einer unversperrten Glasvitrine gestohlen. Überwachungskameras werden derzeit gecheckt, die Erhebungen laufen.