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Mittwoch, 15. April 2020

* keine neuen Coronatoten in Tirol; 19 Neuifizierte; 61 Genesene

* Corona-Sonderlandtag morgen mit strengen Schutzmaßnahmen

* zwei Gesellschaften des Unterländer Holzhändlers Klausner insolvent - 30 Mitarbeiter verlieren Arbeitsplatz

19 Neuinfizierte und 61 wieder genesene Coronapatienten – das ist die Veränderung innerhalb von 24 Stunden zwischen Montag- und gestern Abend in Tirol. Aktuell gibt es 2.134 wieder Genesene und 1.161 Erkrankte. 72 Menschen sind in Tirol bislang am Coronavirus gestorben. Gestern ist kein neuer Toter hinzu gekommen. Die mit Abstand meisten Coronatoten, nämlich 26, gibt es im Bezirk Kufstein. 20 davon waren Bewohner von Alten- und Pflegeheimen. Besonders stark betroffen war jenes in Reith im Alpbachtal. Zahlreiche Bewohenr aber auch Mitarbeiter sind Ende März positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das Heim wurde schließlich evakuiert und geschlossen. Sollten Sie übrigens von der Leitstelle Tirol zur Corona-Teststraße in Innsbruck überwiesen werden, dann bitte Vorsicht: die Teststraße ist erneut übersiedelt, nämlich von der Rossau in die Olympiaworld.

 


 

Um die Corona-Krise geht es auch im Tiroler-Sonderlandtag morgen Donnerstag. In einer Aktuellen Stunde wird über die Corona-Krise diskutiert. Folglich gibt es auch einige Abstimmungen zu den von der Landesregierung vorgelegten Corona-Hilfsmaßnahmen. Die Landtagssitzung selbst findet morgen anders als gewohnt statt. In Zeiten der Coronakrise gelten natürlich auch im Landtag hohe Sicherheitsvorkehrungen. Besucher im Saal sind nicht erlaubt, die Sitzung wird aber per Livestream im Internet übertragen. Damit der notwendige Sicherheitsabstand eingehalten werden kann, wird morgen nur gut die Hälfte der Abgeordneten persönlich anwesend sein, entsprechend der Mehrheitsverhältnisse der jeweiligen Fraktionen. Der Saal selbst wird laufend desinfiziert, und Wortmeldungen sind nur noch vom Berichterstatter Pult aus erlaubt, das mit einer Plexiglasscheibe gesichert ist. Alle Abgeordneten und Mitarbeiter müssen außerdem Schutzmasken tragen.

 


 

Zwei Gesellschaften der Klausner-Firmengruppe im Unterland sind insolvent. Konkret verlieren rund 30 Mitarbeiter der Klausner Trading International GmbH in Oberndorf und der Klausner Nordamerika Beteiligungs GmbH in St. Johann ihren Arbeitsplatz. Beide Gesellschaften sind bzw. waren im internationalen Holzhandel tätig. Eine bereits vereinbarte Übernahme der amerikanischen Unternehmen durch Investoren hat sich quasi in letzter Minute zerschlagen. Wie hoch die Verbindlichkeiten der beiden Unternehmen sind, kann laut Kreditschutzverband 1870 derzeit nicht seriös gesagt werden.

 


 

Während zahlreiche Betriebe in Tirol Mitarbeiter entlassen oder auf Kurzarbeit umstellen müssen, stellt der Medikamentenhersteller Sandoz in Kundl und Schaftenau zusätzliche Mitarbeiter ein. Grund dafür sei die derzeit verstärkte Nachfrage nach Anti-Infektiva, so Sandoz Tirol-Geschäftsführer Mario Riesner. Die Produktion in den Labors laufe jedenfalls auf Hochtouren. 2.000 Mitarbeiter in der Verwaltung arbeiten im Home-Office. Sandoz ist übrigens das letzte Pharmaunternehmen, das Antibiotika in Europa herstellt – vom Wirkstoff bis zum einsatzfähigen Medikament.

 


 

Kleine Geschäfte und Baumärkte haben seit gestern also wieder offen. Vor allem auf Letztere hat es einen riesigen Ansturm gegeben. Viele Erwachsene können jetzt wieder arbeiten und müssen ihre Kinder in Betreuungseinrichtungen geben. In der Landeshauptstadt Innsbruck zum Beispiel sind die Einrichtungen mit dem so genannten “Betreuungsschlüssel Vier zu Eins” gut darauf vorbereitet.

„Das heißt, man hat in einer Gruppe vier Kinder und eine Betreuungsperson. Wenn ich mir anschaue, diese ungefähr 30 Schulen, da ist die Verteilung im Moment so, dass rund 25 bis 30 Kinder kommen. Wenn das jetzt leicht ansteigt, das verteilt sich ja auf etliche Schulstandorte, kann man dann unterschiedliche Gruppen bilden. In einem Raum hat man dann zur Betreuung eben maximal vier Kinder‟,

weiß die zuständige Innsbrucker Stadträtin Elisabeth Mayr von der SPÖ. Und während in den Öffis auch für Kinder ab sechs Jahren die Schutzmaskenpflicht gilt, müssen die Kleinen in den Betreuungseinrichtungen keine Masken tragen. Zumindest in den Krippen.

„Wenn man sich jetzt die kleineren Kinder vorstellt, bei den Kinderkrippen, da sind Masken einfach nicht praktikabel. Teilweise muss man die Kinder füttern, sie werden zum Teil auch noch gewickelt, man hat hier Körperkontakt. Es gibt auch einfach eine persönliche Beziehung, die wollen auch Nähe. Da ist das in der Form so einfach nicht umsetzbar.‟

Ältere Kinder KÖNNEN Masken tragen, MÜSSEN aber nicht.

 


 

Vor den Augen ihrer kleinen Nichte ist gestern Mittag eine 54-jährige Frau aus Polen am Radweg in Längendfeld im Ötztal mit ihrem Fahrrad gestürzt und hat sich dabei schwer am Kopf verletzt. Die Frau ist in die Klinik Innsbruck geflogen worden. Sie hat keinen Radhelm getragen.

 


 

Ob da wohl jemandem die Schule abgeht? Unbekannte Täter sind übers Osterwochenende in eine Schule in Lienz eingebrochen. Mehrere Türen sind aufgezwängt worden. Aus der Schule sind mehrere hundert Euro in bar gestohlen worden. Wie hoch der Sachschaden ist, ist noch nicht bekannt. Die Polizei bittet um Hinweise.

 


 

Und wir bleiben noch in Lienz in Osttirol: Nachdem ein schweres Unwetter vor zwei Jahren die Holzbrücke über die Drau schwer in Mitgleidenschaft gezogen hat, sind zwei Lienzer Ortsteile seit gestern wieder verbunden. Die kaputte Brücke wurde abgetragen, gestern ist die neue, elf Tonnen schwere Brücke mit einem Spezialkran auf die Betonfundamente gesetzt worden. In den nächsten Tagen wird sie noch mit Holz verkleidet und mit einem neuen Belag finalisiert. 400.000 Euro kostet die neue Draubrücke. Am 1. Mai soll sie eingeweiht werden.