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107,9 MHz
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93,8 MHz
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Mittwoch, 15. Jänner 2020

* 24jähriger nach Skiunfall im kritischen Zustand

* brennender Mülleimer verursacht mehrere 10.000 Euro Schaden

* Hagleitner übernimmt Buls

In Ischgl hat sich gestern Vormittag ein 24jähriger deutscher Skifahrer schwer verletzt. Der junge Mann ist über eine Sprungschanze gefahren, bei der Landung gestürzt und regungslos liegen geblieben. Die Pistenrettung hat sofort mit den Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen. Erst der Notarzt hat den Kreislauf wiederherstellen können. Der 24jährige ist mit dem Notarzthubschrauber in die Klinik geflogen worden. Der Zustand ist kritisch. Auch im Skigebiet Neunerköpfle in Tannheim hat nach einer Kollision zwischen zwei Skifahrern, eine 72jährige Österreicherin ins BKH Reutte geflogen werden müssen.

 


 

Durch den Inhalt eines Aschenbechers ist gestern Nachmittag in Kössen ein Mülleimer in Brand geraten. Eine 53jährige Frau hat den Aschenbecher entleert und dann das Wohnhaus verlassen. Daraufhin hat sich ein lokaler Brandherd entwickelt, der eine Wasserleitung zum Bersten gebracht hat. Durch das Austreten des Wassers ist der Brand gelöscht worden. Das Wohnhaus ist durch das Ereignis aber massiv mit Rauch gefüllt worden. Es ist ein Schaden von mehreren 10.000 Euro entstanden.

 


 

Wir kommen zur Wirtschaft: Der Kematener Hygienelieferant BULS ist mit Jahreswechsel von der Salzburger Sanitärfirma Hagleitner übernommen worden. Peter Marksteiner. Die BULS chem & more Handels GmbH in Kematen ist zu 100 Prozent von Hagleitner mit Hauptsitz in Zell am See übernommen worden. Mit Ausnahme der Besitzverhältnisse ändert sich bei BULS aber nicht viel. Der Firmenstiz bleibt in Kematen, Harald Lembacher bleibt Geschäftsführer und BULS bleibt ein eigenständiges Unternehmen. Hagleiter-Geschäftsführer Hans Georg Hagleitner erwartet sich vom Firmenzusammenschluss Synergieeffekte. BULS gelte als erste Adress für professionelle Gebäude- Reinigungsprodukte in Österreich und punkte mit Fachkompetenz, so Hagleitner. Buls beschäftigt in Kematen, Linz, Graz und Wien 50 Mitarbeiter, beliefert mehr als 3.000 Kunden und erwirtschaftet 2019 8,8 Millionen Euro Umsatz.

 


 

Das Tuberkulose-Problem beim Rotwild im Jagdgebiet Kaisers im Außerfern ist immer noch nicht gelöst. Es folgen weitere Maßnahmen. Trotz Verlängerung der Schusszeit in Kaisers ist es nicht gelungen, das TBC-Problem zu lösen. 58 Stück Rotwild hätten erlegt werden müssen, geschossen wurden aber nur 38. Laut einem Erkenntnis des Landesverwaltungsgerichts müssen jetzt alternative Methoden im Wildgatter umgesetzt werden. Erst danach kann in der Jagd in Kaisers ein Neustart erfolgen. Tierschonend sollen jetzt möglichst bald die restlichen Tiere erlegt werden, erklärt Landesveterinärdirektor Josef Kössler. Die Frage ist nur wann. Man wolle den richtigen Zeitpunkt abwarten, so Kössler. Das Wildgatter soll bei geeigneten Witterungsverhältnissen aktiviert werden.

 


 

Gestern hat in Innsbruck die erste Regierungssitzung stattgefunden, bei der eine Bundesministerin anwesend gewesen ist. In der Regierungssitzung ist es um die Tirolthemen des Regierungsprogramms gegangen. Unter anderem auch um den Transitverkehr. Wir haben den Transitverkehr, der vor allem vom Ausland durch Tirol durchrollt. Und den wollen wir gemeinsam reduzieren.

Den wollen wir, wenn er schon da ist gemeinsam verbessern mit LKW die umweltfreundlich sind und das haben wir so auch im Regierungsprogramm so vorgesehen. Wenn wir von dieser ökosozialen Steuerreform sprechen dann sind da auch hier Teile darin enthalten und wir werden schauen wie wir die entsprechenden Schritte setzen.

Sagt die Bundesministerin für Wirtschaftsstandort und Digitalisierung, Margarete Schramböck.

 


 

Die Holzschlägerungsarbeiten der ASFINAG entlang der Inntalautobahn gehen weiter. Heute beginnen die Arbeiten bei Vomp. Auf einer Länge von rund 500 Metern werden hinter der Lärmschutzwand im Bereich Hoferweg an der Böschung der Autobahn einzelne Bäume entfernt. Die zu fällenden Bäume sind vom Eschentriebsterben betroffen und müssen im Sinne der Verkehrssicherheit dringen gefällt werden, heißt es von der ASFINAG. Die Holzschlägerungsarbeiten finden in Abstimmung mit der Bezirksforstinspektion bzw. der BH Kufstein statt. Zu Verkehrsbehinderungen im diesem Bereich bei Vomp wird es voraussichtlich nicht kommen.
Die ASFINAG nützt übrigens das gute Wetter, um weitere Holzschlägerungsarbeiten im Unterland durchzuführen. Die Arbeiten basieren auf dem Baumkataster der ASFINAG.

 


 

Die Patscherkofelbahn soll jetzt auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen besser nutzbar werden. Diesbezüglich seien nämlich laut Bürgermeister der Stadt Innsbruck Georg Willi einige Fehler passiert. So sollen zum Beispiel die bestehenden Behindertenparkplätze adaptiert und zusätzliche in der Nähe des Aufzugs errichtet werden. Auch der Zugang von der Busstation zur Talstation für körperlich beeinträchtigte Menschen soll barrierefrei gemacht werden.

 


 

Auch wenn sie am Anfang für Aufregung gesorgt haben, so wird jetzt das Verlangen nach mehr immer lauter. Die Rede ist von den Radarkästen in Kitzbühel. Seit knapp einem Jahr setzt die Stadt Kitzbühel auf ein eigenes Radargerät, welches an vier Standorten in der Stadt zum Einsatz kommt. Die Blitzer frischen nicht nur die Stadtkasse auf, sie sorgen auch für erhöhte Sicherheit auf den Kitzbüheler Straßen. Aktuell sei man laut Straßenreferent und Gemeinderat Gerhard Huber dabei weitere Standorte zu prüfen.