Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

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Frequenz

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89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Mittwoch, 15. Juli 2020

* Land prüft Wolfsabschuss

* Explosion in Fiss

* Grüne wollen Gäste in Lokalen registrieren

Nachdem am Wochenende wie berichtet vermutlich ein Wolf im Paznaun mehrere Tiere gerissen hat, fordern die Bauern dort eine Entnahme des Tiers. Auch Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger plädiert für eine regionale Ausnahmeregelung zur Entnahme von Wölfen, anderenfalls sei die Zukunft der Tiroler Alm- und Weidewirtschaft in Gefahr. Das Land Tirol lässt jetzt bereits einen möglichen Abschuss des Tieres prüfen, wenn Nutztiere leiden müssen, kann das Land nicht tatenlos zusehen, sagt Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler. Aktuell darf ein Wolf nur dann entnommen werden, wenn er grundlos und aggressiv auf Menschen reagiert, oder Herdenschutzzäune überwindet.



Die Tiroler Grünen orten eine neue Corona-Sorglosigkeit in unserem Land. Soziale Kontakte werden wieder intensiver ausgelebt, immer wieder sorgen kleine Corona-Cluster, wie beispielsweise jener nach einer Schulabschlussfeier in Navis, für Probleme. Grünen-Klubobmann Gebi Mair will deshalb die heimischen Gastronomen in die Pflicht nehmen, damit Kontaktpersonen von Infizierten in Zukunft rascher identifiziert werden können:


„Ich glaube es gäbe eine einfache Möglichkeit, wenn Gastronomen dazu beitragen würden, indem sie einfach ganz formlos und freiwillig beim Eintreten der Gäste in ein Restaurant ihre Daten erheben würden. Dann wüsste man immer, wer war eigentlich an welchem Tag da, und man täte sich viel lichter, dann auch nachzuverfolgen und zu informieren. Das ist schon entscheidend, dass Menschen auch schnell informiert werden, weil wir wissen ja, prä-symptomatische Personen sind besonders ansteckend. Also ich würde mir wünschen, dass Restaurantbetreiber in Tirol dazu beitragen, indem sie sagen, meine Gäste sollen sich beim Eintreten in mein Lokal eintragen, mit Namen und Telefonnummer. Mehr braucht man ja gar nicht, damit man sie später wieder findet, wenn man es braucht.“

 



Zwei Verkehrsunfälle haben gestern noch die Einsatzkräfte im Bezirk Schwaz beschäftigt. In Jenbach hat eine Autofahrerin einen 8-jährigen Buben übersehen, der gerade über einen Zebrastreifen gegangen ist. Das Kind ist vom Auto erfasst und schwer verletzt ins BKH Schwaz eingeliefert worden.

Auf einem Forstweg in Zellberg ist ein Autofahrer gestern Abend von der Straße abgekommen, hat sich mehrfach überschlagen, und das Auto ist schließlich in einem Bachbett liegen geblieben. Der Fahrer hat sich noch selber aus dem Wrack befreien und Hilfe holen können.



In einem normalen Sommer finden am Schlossberg in Rattenberg unzählige Veranstaltungen statt, heuer fällt das coronabedingt aus. Und das haben jetzt Vandalen ausgenutzt, und dort beträchtlichen Schaden angerichtet:


„Da sind die Türen eingetreten, die Fenster herausgerissen, der Kühlschrank komplett zerstört. Ungeheuerlich!“


Zeigt sich Friedrich Fischler, der Obmann der Stadtmusikkapelle Rattenberg-Radfeld verärgert. In mehr als 10.000 Arbeitsstunden haben die Mitglieder der Musikkapelle den Platz erst vor einigen Jahren saniert.



Von Rattenberg nach Imsterberg. Der dortige Pfarrer sorgt mit seiner sehr konservativen Religionsauslegung seit Monaten für Diskussionen, wir haben bereits mehrfach darüber berichtet. Zuletzt ist der Streit um den Pfarrer am Wochenende gegipfelt, indem Freunde und Feinde des Pfarrers den Volksaltar zunächst heimlich wieder montiert, und andere ihn dann wieder abtransportiert haben, Polizei und Bischof haben hier letztlich erfolgreich geschlichtet. Die Gläubigen vor Ort müssen allerdings weiter ausharren, erst mit Anfang Oktober wird zusätzlich zu den auf Latein abgehaltenen Messen des Pfarrers zusätzlich ein Aushilfspfarrer einen Gottesdienst auf Deutsch abhalten.


Wegen Spannungen in der Gemeinde wirft jetzt auch der Langkampfener Pfarrprovisor Bernhard Werner nach neun Jahren das Handtuch, und verlässt die Gemeinde. Die Erzdiözese Salzburg spricht hier von Spannungen, und will einen Neuanfang wagen. Allerdings werden die Langkampfener wohl nicht so schnell wieder einen eigenen Pfarrer bekommen, vielmehr sollen erfahrene Pfarrassistenten und die Pfarrer der umliegenden Gemeinden den Ausfall vorerst kompensieren.



Nach der illegalen Goa-Party in der Sillschlucht vor anderthalb Wochen, haben die Ermittler der Stadt Innsbruck jetzt offenbar eine heiße Spur. Die Veranstalter der illegalen Party könnte das Event letztendlich teuer zu stehen kommen, es drohen nicht nur mehrere tausend Euro Strafe wegen Verstößen gegen die aktuellen Coronabeschränkungen, sondern auch noch bis zu 15.000 Euro weil die Veranstaltung nicht angemeldet und somit auch nicht bewilligt war.



Ein lauter Knall war gestern Abend in Fiss zu hören. Bei einem Grillabend in einem Hotel in Fiss hat es zuerst beim Griller eine Stichflamme gegeben, alle Gäste sind evakuiert worden, kurz darauf ist die Gasflasche explodiert und hat den Griller zerfetzt. Verletzt wurde aber zum Glück niemand.



In Tirol sind heuer bis jetzt weniger Autos neu zugelassen worden, am stärksten war der Rückgang bei Benzinern. Aufgrund der Corona-Krise ist die Zahl der PKW-Neuzulassungen im ersten Halbjahr 2020 im Vorjahresvergleich um satte 38 Prozent zurückgegangen. Bei den Benzinfahrzeugen betrug das Minus sogar satte 47 Prozent. Deutlich geringer fällt der Rückgang bei Elektrofahrzeugen aus - tirolweit wurden 388 E-Autos neu zum Verkehr zugelassenen. Der Anteil an Elektrofahrzeugen liegt damit in Tirol aktuell bei 3,8 Prozent. Der Anteil an Elektroautos könnte zum Beispiel durch eine attraktivere Firmenautobesteuerung weiter erhöht werden.



Im Walchsee wäre eine deutsche Urlauberin gestern beinahe ertrunken. Die geübte Schwimmerin dürften wegen der starken Gegenströmung die Kräfte verlassen haben, ein Mann am Ufer hat die Notlage erkannt und die Frau mit Hilfe eines Surfbretts gerettet.


Ebenfalls glimpflich ausgegangen ist ein Wasserrettungseinsatz in Kirchbichl am Montagabend. Eine Passantin hat eine Person im Inn treiben sehen, und die Einsatzkräfte alarmiert. Wasserrettung, Rotes Kreuz, die Feuerwehren aus Kufstein und Kirchbichl sowie Notarzthubschrauber und Polizeihubschrauber haben sofort die Suche aufgenommen, letztendlich hat sich aber herausgestellt, dass wohl nicht eine Person im Inn getrieben ist, sondern ein Biber den Sucheinsatz ausgelöst hat.



Und in Mieders ist zwischen Sonntag und gestern ein fünf Monate altes Kalb auf einer Weide getötet, und vor Ort zerlegt worden. Die Polizei bittet um Hinweise.