Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

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89,2 MHz
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Achensee

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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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102,6 MHz
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Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

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Mittwoch, 15. Mai 2019

* Mehrfamilienhaus in Lienz brennt

* IT-HTL in Reutte noch ungewiss

* Servicepauschale in Bäckerein sorgt für Diskussionen

In Lienz hat heute kurz nach 3 Uhr in der Früh ein Mehrfamilienhaus gebrannt. Beim Eintreffen der Feuerwehr ist eine Wohnung in dem dreistöckigen Gebäude bereits in Vollbrand gestanden. Die Flammen haben dann auch noch auf sechs weitere Wohnungen übergegriffen. Alle 15 Bewohner haben sich aber selbstständig in Sicherheit bringen können. Drei von ihnen sind mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert worden.



Die österreichweite Informationsscheibe „Verkehrsauskunft Österreich“ wird auch in den kommenden Jahren vom Land Tirol unterstützt. Das hat Schwarz-Grün gestern in der Regierungssitzung beschlossen.


„Das gibt es schon, und wird es auch weiterhin geben, beziehungsweise ausgebaut werden, für die allgemeine Verkehrslage. Also auch für Stauerscheinungen und Verzögerungen die es im Landesstraßennetz gibt. Mir ist ganz zentral das auch dazuzusagen, es gibt wohl auch die Informationsservices international, also von Google und Konsorten. Aber gerade in einer Zeit der fortschreitenden Digitalisierung ist es dringend wichtig, dass wir diese Dateninfrastruktur auch in der öffentlichen Hand gibt weiter ausbauen.“


Sagt Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe.



Das Land investiert 3,3 Millionen Euro in die Sanierung der Tourismusschule Villa Blanka in Innsbruck. Landeshauptmann Günther Platter:


„Die Infrastruktur ist zum Teil 40 Jahre alt. Wir beginnen mit dem ersten Schritt, das ist das Mädcheninternat, das saniert wird. Der zweite Schritt ist das Direktionsgebäude inklusive Burscheninternat. Und das macht letztendlich eine Gesamtsumme von 9,9 Millionen Euro aus.“


Die restlichen Kosten sollen Wirtschaftskammer und Bund übernehmen, so Platter weiter. Derzeit gehen rund 230 Schüler auf die Innsbrucker Tourismusschule. Die Zahl der Schüler ist in den letzten Jahren um 36 Prozent gestiegen.



Ob es ab Herbst 2020 in Reutte eine HTL geben wird, ist immer noch ungewiss. Zumindest ist lt. einer Anfragebeantwortung des Bildungsministeriums an die SPÖ der Start der HTL in Reutte ab Herbst 2020 längst noch keine beschlossene Sache. Was nach Angaben von ÖVP Politikern bereits fix war, braucht in der Praxis offenbar noch viel Umsetzungswillen. Benedikt Lentsch, Bildungssprecher der Tiroler SPÖ schließt aus der Anfragebeantwortung, dass seitens des Ministeriums kein besonders großes Interesse vorhanden ist, die HTL Klasse für Betriebsinformatik in Reutte auch tatsächlich und zeitnah zu realisieren. Obwohl der Standort in Reutte dafür, seiner Meinung nach, ideal geeignet wäre, und auch dem politischen Wunsch nach einer Dezentralisierung von Bildungseinrichtungen entsprechen würde. Durch die HTL in Reutte ergeben sich lt. Lentsch nicht nur neue Perspektiven für die Jugendlichen im Außerfern, sondern damit könnte – so hoffen Experten – auch dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden. Die SPÖ Politiker erwarten sich jetzt von der Landesregierung, dass diese im Bund Druck macht, denn sonst wird die HTL nicht wie geplant mit Schuljahr 2020/21 starten können.



Bereit in den ersten Monaten des Jahres sind auf Tirols Straßen mehr Klein LKW von der Polizei beanstandet worden, als im gesamten Jahr 2018. Das liegt unter anderem daran, dass heutzutage sehr viele Transporteure mit solchen Klein-LKW unterwegs sind, weil die schließlich zu jeder Tageszeit, also auch nachts, auf den beliebten heimischen Transitstrecken fahren dürfen. Landeshauptmann Günther Platter fordert in diesem Zusammenhang die EU zum Handeln auf. Sollte nichts passieren, will er das sektorale LKW Fahrverbot im Alleingang entsprechend verschärfen.



Heute ist der dritte und gleichzeitig letzte Tag der österreichweiten, großen Black Out Übung Helios. Auch Vertreter in Tirol sind bei der Übung mit dabei. Doch der für Katastrophenschutz zuständige Landesrat Josef Geisler ist überzeugt, Tirol ist für einen Ernstfall bestens gerüstet:


„Erstens haben wir in allen Gemeinden, allen Feuerwehrzentralen Notstromaggregate aufgestellt, in alle Krankenhäusern gibt es Notstromaggregate. Wir haben auch Zapfsäulen regional, wo wir sozusagen Einsatzfahrzeuge tanken können mit Stromaggregaten und Tirol ist ja bestens versorgt, mit elektrischer Energie.“


Im Falle eines großflächigen Stromausfalls, beispielsweise als Folge von Terroranschlägen oder Naturkatastrophen sind die Einsatzkräfte also voll handlungsfähig. Nicht nur dass alle wichtigen Infrastruktureinrichtungen eine Notstromversorgung haben, auch für die Kommunikation unter den Einsatzkräften hat das Land einen ausfallssicheren Richtfunk angeschafft.



50 Cent mehr für ein Croissant, wenn Sie es beim Bäcker kaufen und direkt vor Ort verzehren. In Großstädten ist das längst Alltag, in Tirol sorgt es bei vielen für Kopfschütteln. Nachdem bereits die Debatte über kostenloses Leitungswasser in Gastronomiebetrieben für hitzige Diskussionen gesorgt hat, jetzt also die nächste Preisgestaltungs-Frage. Während die einen, einen Preisaufschlag im Sinne einer Servicepauschale für Geschirr, Personal, Raumkosten und dergleichen vollkommen gerechtfertigt finden, wollen andere immer denselben Preis für ihr Gebäck zahlen, egal ob sie es hier essen, oder mitnehmen:


„Aus meiner Sicht ist das ein Nonsens, wenn man heute im eigenen Geschäft mehr verlangt, als wenn es die Kundschaft mitnimmt. Aber es gibt nichts, das es nicht gibt.“


sagt Erwin Margreiter von der Tiroler Bäckerinnung. Mehr zu diesem Thema hören Sie heute in unserem Radio U1 Tirol Mittagsmagazin, ab 12.



Weil in höheren Lagen Tirols nach wie vor winterliche Fahrverhältnisse herschen, bleibt die L246 die Hahntennjochstraße noch bis auf Weiteres gesperrt. Weil dort teilweise noch bis zu zweieinhalb Meter Schnee liegen, und dementsprechend auch die Lawinengefahr immer noch groß ist, wird die Passstraße wohl frühestens Mitte Juni geöffnet.



Tirols Lehrling des Jahres 2018 ist Manuel Alexander Kaufmann aus Tobadill. Er hat sich gestern Abend bei der Galanacht der Lehrlinge im Innsbrucker Landhaus gegen die elf anderen Lehrlinge des Monats durchsetzen können. Manuel absolviert gerade die Lehre mit Matura, und arbeitet als Installations- und Gebäudetechniker. Tirolweit machen aktuell mehr als 10.000 Jugendliche eine Lehre. Am beliebtesten sind Lehrberufe im Einzelhandel, in der Metalltechnik und der Elektrotechnik. Tirolweit gibt es aktuell knapp 3.400 Betriebe die Lehrlinge ausbilden dürfen.



Und nachdem ein Unbekannter Mitte April mit einem aufgelegten Schlüssel in ein Haus in Kirchberg eingestiegen ist, und sich von dort mehrere hundert Euro Bargeld gestohlen hat, hat die Polizei jetzt einen Verdächtigen ausforschen können. Dabei handelt es sich um einen 57-jährigen Spanier. Wo er sich derzeit aufhält, ist allerdings nicht bekannt.