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Mittwoch, 16. Mai 2018

* Industriellenvereinigung Tirol blickt positiv in die Zukunft, fordert aber politische Verbesserungen ein

* Landtag diskutiert heute und morgen u.a. über leistbares Wohnen und den Transit

* Schretter-Werk in Kirchbichl schließt 2020

Äußerst positiv blickt die Tiroler Industriellenvereinigung bei ihrer Mitgliederversammlung gestern Abend auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Aber auch die Aussichten für 2018 sind gut. Zufrieden zeigt sich IV-Präsident Christoph Swarovski mit dem Koalitionsübereinkommen der neuen Tiroler Landesregierung. Darin seien wichtige Forderungen, wie die Umsetzung der Digitalisierungsoffensive und Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel gut abgeildet. Besonders begrüßt die Industriellenvereinigung die Einführung des Standortchecks, um die Auswirkungen von politischen Entscheidungen auf die Wirtschaft im Voraus abschätzen zu können. Bei geplanten Maßnahmen gegen den Transit erinnert Swarovski, dass diese nicht die Wirtschaft treffen dürften. Und auch der Ausbau der Wasserkraft sei rasch voranzutreiben, wird gefordert. Ebenso wie schnelle Arbeitszeitflexibilisierung, Entbürokratisierung und die steuerliche Entlastung nicht entnommener Gewinne. Auch die Reform der Sozialversicherung begrüßt Swarovski. Die Tiroler Industrie beschäftigt rund 41.000 Mitarbeiter, erzielt einen Produktionswert von knapp elf Milliarden Euro und einen Wertschöpfungsanteil von 23 Prozent.


Heute und morgen tritt der im Februar neu gewählte Landtag das erste Mal zusammen. Auch die neue Landtagspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann leitet heute erstmals alleine eine Sitzung. Und es gibt viele Themen abzuarbeiten. Der Themenbogen spannt sich heute und morgen vom leistbaren Wohnen mitsamt Dringlichkeitsantrag von Schwarz-Grün zur Leerstandserhebung in Innsbruck

„Man muss jetzt einmal erheben, wie viele Wohnungen tatsächlich leer sind. Das hat man in Salzburg ja auch gemacht und wir wollen das jetzt einmal als Pilotprojekt im Ballungsraum Innsbruck starten, in Zusammenarbeit mit der Stadt Innsbruck‟,

so ÖVP-Klubobmann Jakob Wolf. Die LKW-Blockabfertigung bei Kufstein und das millionenschwere Minus der Innsbrucker Klinik bis hin zu einem Dringlichkeitsantrag der SPÖ zur Landwirtschaftsförderung werden heute ebenso behandelt. Hitzige Debatten wird es unter anderem auch zum FPÖ-Antrag zur Aufhebung des IGL-Hunderters ab 22 Uhr und an Wochenenden geben. Das Thema der Aktuellen Stunde morgen Donnerstag geben dieses Mal die neu in den Landtag eingezogenen NEOS vor. Es geht dabei um die geplante Zerschlagung der AUVA. Größtes Thema im ersten Landtag wird allerdings sicherlich das leistbare Wohnen sein. Schwarz-Grün bringt auch einen Antrag zur Zweckbindung der Wohnbauförderung ein.

„Da ist jetzt viele Jahre lang diskutiert worden. Jedes Monat zahlt jeder Tiroler von seinem Gehalt einen Wohnbauförderungsbeitrag und der soll jetzt tatsächlich dafür zweckgebunden werden. Bislang war zu beobachten, dass diese Mittel gerne für andere Zwecke aus dem Topf genommen worden und so entfremdet worden sind‟,

sagt Grünen-Klubobmann Gebi Mair.


Das ambitionierte Ziel des neuen Innsbrucker Bürgermeisters Georg Willi, die neue Stadtregierung am Freitag zu präsentieren, geht sich definitiv nicht aus. Die seit Montag laufenden Koalitionsverhandlungen der Grünen mit Für Innsbruck, ÖVP, SPÖ und dem Seniorenbund verlaufen konstruktiv, sagt Willi. Ansonsten lassen sich die Verhandeler aber nicht in die Karten schauen. Willi bestätigt allerdings, dass ein bisheriges Verhandlungsergebnis erst noch von der Grünen-Bezirksversammlung abgesegnet werden muss. Diese findet entweder am Samstag oder am Dienstag nach Pfingsten statt. Auch ÖVP und SPÖ müssen Ergebnisse noch vom Parteivorstand absegnen lassen. Eine Neuauflage der Innsbrucker Stadtregierung wird also erst nach Pfingsten präsentiert, sofern die Koalitionsverhandlungen diese Woche zu einem Ziel führen.


Bei Reparaturarbeiten an der Überdachung seines Campingwagens ist gestern Nachmittag am Campingplatz in Waidring ein 71-jähriger Deutscher schwer verletzt worden. Die Leiter ist auf dem nassen Boden weggerutscht, woraufhin der Mann rund zwei Meter weit auf den Boden gestürzt und dort mit dem Kopf aufgeschlagen ist. Mit schweren Kopfverletzungen ist der 71-jährige in das BKH St. Johann geflogen worden.


Ein offensichtlich alkoholisierter Radfahrer – er hatte sogar noch eine Bierflasche in der Hand – hat gestern Abend in der An-der-Lan-Straße in Innsbruck einen Verkehrsunfall verursacht. Beim Bremsen ist der Mann vom Rad gestürzt und hat dabei eine 79-jährige Radfahrerin am Knöchel verletzt. Der alkoholisierte Radfahrer hat im Gesicht stark geblutet, sein Rad auf die Seite geschoben und ist weitergegangen, ohne sich um die verletzte Pensionistin zu kümmern. Gesucht wird nach einem etwa 30 Jahre alten vermutlich einheimischen Mann. Er hatte eine Jeanshose und eine dunkle Jacke an.


Der Baustoffhersteller Schretter & Cie will kräftig in seinen Standort in Vils investieren. In den nächsten zwei Jahren sollen 22 Millionen in die Erweiterung des Werkes fließen. Vor allem gehen es allerdings um umwelt- und verfahrenstechnische Projekte bei der Zementklinkerproduktion sowie um die Erhöhung der Kapazitäten beim Zementmahlen in Vils. Für die Weiterentwicklung unterstützt der 37-jährige Kärntner Manfred Pirker als Technischer Leiter das Führungsteam. Des einen Freud, des andren Leid: Während das Werk in Vils mit seinen 160 Mitarbeitern ausgebaut wird, schließt das Werk in Kirchbichl 2020. 20 Mitarbeiter verlieren ihren Arbeitsplatz. Die Betroffenen sind bereits darüber informiert worden.


Bahnkunden im Fernreiseverkehr müssen ab heute bis Anfang August wieder Verspätungen in Kauf nehmen. Ursache dafür sind einmal mehr Bauarbeiten am Deutschen Eck. Ab heute bis voraussichtlich 5. August erneuert die Deutsche Bahn ihre Strecke zwischen München und Rosenheim. Aus diesem Grund steht nur ein Gleis zur Verfügung. Für ÖBB-Kunden bedeutet das: einige Züge fahren früher ab, kommen später an, werden umgeleitet oder fallen gar aus. Betroffen sind unter anderem Verbindungen von München nach Wien und Budapest sowie Züge von München nach Klagenfurt bzw. über Kufstein nach Innsbruck. Eurocity-Züge eben von München über Kufstein und Innsbruck über den Brenner fahren in München eine Dreiviertelstunde früher ab und kommen etwa zehn Minuten später am Ziel an. Die genauen Änderungen sind bereits im Online-Fahrplan der ÖBB sowie an den ausgehängten Fahrplänen an den Bahnhöfen berücksichtigt. Die ÖBB empfehlen Reisenden, sich früh genug über etwaige Änderungen zu informieren.


In Wörgl sind unbekannte Täter zwischen Montagabend und gestern Vormittag durch einen Lichtschacht in einen Buastellenkeller eingedrungen. Dort ist eine versperrte Metalltür mitsamt Rahmen aus der Wand gerissen worden. Die Einbrecher haben diverses Baumaterial, einen Lederstuhl, mehrere Werkzeuge sowie einen Fernseher im Gesamtwert von mehreren tausend Euro mitgehen lassen.


Und die sieben Nominierten für den “TRIGOS Tirol 2018” stehen jetzt fest. Vergeben wird die Auszeichnung für das Wirtschaften mit Verantwortung am 21. Juni. Seit 2011 werden Tiroler Betriebe, die ein ganzheitliches soziales Engagement vorleben von der Wirtschaftskammer und dem Land Tirol mit dem TRIGOS ausgezeichnet. Besonders wichtig ist dabei das nachhaltige Wirtschaften und die soziale Verantwortung. Heuer werden erstmals Preise in den Kategorien “Vorbildliche Projekte”, “Regionale Wertschaffung” und “Scoial Innovation & Future Challenges” vergeben. Die M-Preis Warenvertriebs GmbH in Völs ist gleich in zwei dieser Kategorien nominiert. Bei der Bewertung der Einreichungen legt die Jury ihren Fokus auf Innovationskraft, Wirkung und Zukunftsfähigkeit der jeweiligen Initiativen und Projekte.