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Mittwoch, 17. April 2019

* Imster Unternehmer bei Drogenrazzia verhaftet

* Spanier in Osttirol aus Gletscherspalte gerettet

* neue Regeln für Almwirtschaft

Im Oberland, genauer gesagt im Raum Imst, haben nach einer Drogenrazzia kürzlich gleich mehrfach die Handschellen geklickt. Das bestätigt jetzt auch die Innsbrucker Staatsanwaltschaft. Es gehe um den Handel und Schmuggel von Kokain. Das Brisante daran: auch ein Firmenchef ist unter den Beschuldigten und festgenommen worden. Passiert ist das Ganze schon vor rund drei Wochen. Damals haben 30 Beamte des Landeskriminalamts mit Suchhunden das Firmengebäude durchsucht. Aus ermittlungstaktischen Gründen sind bis dato keine weiteren Details bekanntgegeben worden.



Eigentlich wollte die Weltgesundheitsorganisation, die WHO, die Masern bis 2010 ausrotten. Jetzt ist das Ziel auf 2020 verschoben worden. Weltweit erkranken derzeit allerdings immer mehr Menschen an Masern. In Tirol sind es pro Jahr bis zu 16 Personen, allein heuer waren es bereits vier. Der einzig wirksame Schutz gegen eine der ansteckendsten Infektionskrankheiten weltweit ist das Impfen, betonen Experten. Und kommt langsam auch bei uns an, denn immer mehr Österreicher lassen sich gegen Masern-Mumps-Röteln impfen. Nächste Woche findet – passend zum Thema – die europäische Impfwoche statt. Einen Impfstoff-Engpass wie Anfang dieser Woche in Kärnten ist bei uns in Tirol aber nicht zu befürchten.


„Der Masernimpfstoff ist jetzt bei uns nicht ausgegangen. Es ist der Einzelimpfstoff nicht verfügbar, aber in Zehnerpackungen. Insofern hat auch Kärnten kein Problem. Also die Versorgung in Österreich ist mit diesen Impfstoffen gewährleistet.“


weiß Anita Luckner-Hornischer von der Landessanitätsdirektion. Im Rahmen der europäischen Impfwoche von 24. bis 30. April werden bei sämtlichen Kinderärzten in Tirol und bei 300 Allgemeinmedizinern Impfungen kostenlos angeboten.



Jetzt wird es ernst, noch rechtzeitig vor den Almauftrieben im Mai und im Juni hat die Bundesregierung, gemeinsam mit Experten Verhaltensregeln für ein gutes Miteinander auf den Almen aufgestellt, und auch rechtliche Anpassungen vorgenommen.


„Hier ist es einfach wichtig, dass wir Tipps geben, denn unsere Gäste gehen nicht nur mit Wander- oder Bergführer auf die Almen und in die Berge, sondern sie gehen auch allein, sie wollen die Natur genießen. Und hier ist es unwahrscheinlich wichtig Tipps zu geben, wie wir es auch im Winter tun in der Wirtschaft, dass wir ihnen Tipps geben wie man sich auf der Piste verhält. So ist es jetzt auch wichtig und richtig, wie man sich auf den Almen verhält.“


Sagt die Tiroler Unternehmerin, und Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich, Martha Schultz.



Falls Sie an den Osterfeiertagen, also konkret zum Beispiel übermorgen, am Karfreitag, am Ostersonntag oder -montag von Innsbruck aus nach Mallorca oder Menorca fliegen, dann brauchen Sie möglicherweise viel Geduld. Wegen mehrerer Arbeitskonflikte drohen an den Osterfeiertagen nämlich Streiks im spanischen Luftverkehr, und somit kann es immer wieder auch zu Flugverschiebungen oder sogar Ausfällen kommen. Nachdem die Gewerkschaften dazu aufgerufen haben, unter anderem am Ostersonntag die Arbeit niederzulegen, wäre der Flug aus Innsbruck nach Menorca betroffen. Auf der Baleareninsel sieht es derzeit allerdings so aus, als würde nicht gestreikt. Am besten informieren Sie sich direkt bei Ihrer Fluglinie über den aktuellen Flugstatus.



Die geplante Korridormaut von München über Tirol bis nach Verona rückt in weite Ferne. Bis Ende März hätte es bereits Ergebnisse zur von EU Kommissarin Violeta Bulc vorgeschlagenen Maut-Pilotregion geben sollen. Offenbar hat das derzeit unter FPÖ-Führung stehende Verkehrsministerium in Wien hier aber ordentlich auf die Bremse getreten, und somit ist de facto klar, dass bis zur EU Wahl Ende Mai eher kein Treffen mehr stattfinden wird.



Benjamin Plach soll der neue Stadtparteivorsitzende der Innsbrucker SPÖ werden. Beim Parteitag am 4. Mai stellt er sich als einziger Kandidat den 130 Delegierten zur Wahl:


„In den nächsten drei Jahren möchte ich meinen Fokus vor allem auf die Stärkung der internen Strukturen legen. Es geht darum, die Strukturen zu modernisieren, es geht darum unsere Stadtteilorganisationen zu reformieren, es geht darum neben den alther eingebrachten Strukturen – die sicher eine Stärke unserer Partei sind – auch Themeninitiativen und Themengruppen, die weit über die Partei hinausgehen, zu initiieren. Und da auch einfach den Input der Zivilgesellschaft, der glaube ich in Zeiten wie diesen mit dieser Bundesregierung wichtiger denn je ist, mitzunehmen.“


Plach ist erst 26 Jahre alt, und bereits Gemeinderat in Innsbruck. Er will in den kommenden drei Jahren nicht nur die Partei stärken, sondern die Mitglieder auch wieder verstärkt zum Mitmachen animieren. Genauso plädiert er für ein Miteinander in Innsbruck. Die Stadt müsse den Schwächsten der Gesellschaft helfen, statt sie auszugrenzen, so Plach.



Am Großvenediger in Osttirol haben Bergretter gestern Nachmittag einen 23-jährigen Spanier retten können, der in eine Gletscherspalte gestürzt ist. Der junge Mann hatte demnach Glück im Unglück. In rund 5 Metern Tiefe ist er nämlich samt Equipment auf einer Schneebrücke in der Gletscherspalte stecken geblieben. Nach zwei Stunden haben ihn die Bergretter unterkühlt, aber abgesehen von Prellungen ansonsten unverletzt bergen können.



Beim Wirtschaftsbarometer des Marktforschungsinstituts Spectra haben auch etliche Tiroler Unternehmer gut abgeschnitten. Unangefochtener Spitzenreiter in der Beliebtheitsskala ist zwar Red Bull Chef Didi Mateschitz, gleich hinter ihm kommen aber zwei Tiroler. Nämlich der gebürtige Wörgler Bauunternehmer Hans Peter Haselsteiner auf Platz 2, und Signa-Holding Chef René Benko auf Rang 4. In jener Umfrage, wo es nur um Tiroler Wirtschaftsbosse geht, führen Gläser vor Speck vor Kristallen. Will heißen Georg Riedl ist Sympathieträger Nr. 1, gefolgt von Karl Handl und Markus Langes-Swarovski.



Das Land Tirol will wie berichtet einheitliche Regeln für Hundebesitzer, unter anderem was die Leinenpflicht und Maulkörbe angeht. Speziell all jene, die sich zum ersten Mal einen Hund anschaffen, sollen auch entsprechende Kenntnisse zum Thema Hundehaltung nachweisen müssen. Und genau diese Idee ruft jetzt die Opposition auf den Plan. SPÖ Landtagsabgeordnete Claudia Hagsteiner kritisiert nämlich, dass es in Tirol keine einheitliche Ausbildung für Hundetrainer gibt. Stattdessen fordert die SPÖ jetzt Anreize für einen freiwilligen Hunde- Führschein“.



Und eine etwas ungewöhnliche Beute haben Diebe am Wochenende in Wörgl gemacht. Unbekannte sind nämlich in einen Weinkeller am Hennersberg bei Wörgl eingebrochen, und haben von dort rund 50 Flaschen Wein und Prosecco gestohlen.