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Mittwoch, 17. Juli 2019

* Spitzenkandidat Lettenbichler tritt zurück

* Fieberbrunn: Hotel-Dachstuhl brennt lichterloh

* Auto landet im Plansee

Ein 55-jähriger Deutscher ist gestern bei einer Wanderung in Jerzens zusammengebrochen und verstorben. Der Mann war gemeinsam mit seinen zwei Söhnen unterwegs, als er über starke Schmerzen im Brustbereich klagte. Er hat sich auf eine Bank gesetzt, ist umgekippt und regungslos liegen geblieben. Der 55-Jährige ist in die Innsbrucker Klinik gebracht worden. Dort ist er dann kurze Zeit später verstorben. Der Wanderer dürfte einen Herzinfarkt erlitten haben.



Ursula Von der Leyen ist gestern Abend zur neuen EU-Kommissionspräsidentin gewählt worden. Sie ist damit die erste Frau an der Spitze der EU-Kommission. Glückwünsche kommen von Tirols EU-Parlamentarierin Barbara Thaler:


„Die Präsidentin ist eine große Europäerin, sie ist kompetent und hat einen guten Draht nach Tirol. Und diese Gesprächsbasis müssen wir auch nützen. Der Prozess, wie er in den letzten Wochen auf europäischer Ebene abgelaufen ist, muss uns aber Mahnung und Chance zugleich sein. Die Nominierung durch die Staats-und Regierungschefs war ein unwürdiges Schauspiel und hat der EU geschadet. Wir müssen das Spitzenkandidatenprinzip gesetzlich verankern und damit die Demokratie in Europa stärken. Und das hat Von der Leyen in ihrem Programm, in ihrer Rede, versprochen.“


Von der Leyen hat bei der gestrigen Wahl im Europaparlament insgesamt 383 Stimmen erhalten, sie hat damit knapp die absolute Mehrheit der Abgeordneten errungen.



Dicke schwarze Rauchwolken waren gestern Nachmittag in Fieberbrunn zu sehen. Ein Dachgeschoss eines Hotels hat lichterloh gebrannt. Rund 90 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren mussten mit schwerem Atemschutz vorgehen. Nach mehreren Stunden hat der Brand schließlich unter Kontrolle gebracht werden können. Auslöser für den Brand waren Flämmarbeiten auf dem Dach. Ein Arbeiter hat noch versucht das Feuer zu bekämpfen. Er ist dabei verletzt worden und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden.



Das Thema Klimaschutz ist derzeit in aller Munde. Und um das Klima zu schützen, werden in den Tiroler Gemeinden derzeit verschiedene Maßnahmen umgesetzt. So auch in Schwoich im Tiroler Unterland: Im Zuge der Energiestrategie des Landes „Energieautonom 2050“ und in enger Zusammenarbeit mit Energie Tirol hat die e5-Gemeinde im Frühling mit dem sogenannten Heizungscheck begonnen. Heizanlagen sind dabei in den letzten Monaten kontrolliert worden, vor allem der Zustand älterer Anlagen. Denn bei einer 20-jährigen Anlage beispielsweise liegt das Einsparungspotential zwischen 10 und 40 Prozent. Das spart nicht nur Kosten, sondern ist auch klimafreundlicher. Heute Vormittag werden in der Gemeinde die ersten Ergebnisse am Beispiel eines teilnehmenden Haushalts vorgestellt.



Landeshauptmann Günther Platter macht jetzt endgültig ernst, wenn es um den Transitverkehr geht. Wie berichtet, startet das Pilotprojekt gegen den Tankstellentourismus bereits in zwei Wochen, nämlich am 1. August. Weil es rund um einige Tiroler Tankstellen zuletzt immer wieder zu gefährlichen Situationen gekommen ist, dürfen LKW bald die L223 die Fritzener Straße zwischen Wattens und Fritzens, und die B182 die Brennerstraße zwischen Innsbruck und Gries nicht mehr befahren. Grund für diese Maßnahme ist die Verkehrs- und Versorgungssicherheit für die Bevölkerung, für die Arainer soll die Belastung durch den Schwerverkehr reduziert werden. Dieses Pilotprojekt ist auf die Dauer von sechs Monaten ausgelegt. Währenddessen soll bereits beobachtet und evaluiert werden. Landeshauptmann Günther Platter kann sich auch eine Ausweitung auf weitere Tankstellen-Standorte vorstellen.



Im Außerfern ist gestern ein Auto in den Plansee gestürzt. Der 30-jährige deutsche Autofahrer war am Westufer der Planseestraße unterwegs, als ihm plötzlich ein Motorrad auf seinem Fahrstreifen entgegenkam. Der 30-Jährige hat reflexartig das Fahrzeug nach rechts gerissen und ist so über einen flach abfallenden Böschungsbereich in den Plansee gefahren. Der Mann hat das Fahrzeug noch über das Fenster verlassen können, dabei hat er sich unbestimmten Grades an der Hand verletzt. Er ist an das Ufer geschwommen und wurde von nachkommenden Motorradlenkern betreut. Er wurde von den Rettungskräften zum Arzt gebracht.



Nach dem tödlichen Wohnungsbrand vor knapp zwei Wochen im Olympischen Dorf in Innsbruck, ist die Brandursache jetzt weitgehend geklärt. Die Untersuchungen haben ergeben, dass eine technische Ursache, wie beispielsweise ein Kurzschluss, ausgeschlossen werden kann, so der stellvertretende Leiter der Landesverkehrsabteilung, Christoph Hundertpfund. Man gehe also davon aus, dass eine Zigarette oder eine Zigarre den Brand ausgelöst haben könnte. Wie die Obduktion der Leiche des 52-jährigen Mieters auch ergeben hat, ist der Mann an den Folgen einer Rauchgasvergiftung gestorben.



Knalleffekt in der Tiroler Volkspartei. Der Spitzenkandidat für das Tiroler Unterland bei der Wahl am 29. September, Nationalrat Josef Lettenbichler, hat jetzt seine Kandidatur überraschend zurückgezogen. Als Grund wird vermutet, dass Kandidaten wie Landwirtschaftskammerpräsident Josef Hechenberger oder Michael Riedhart, ein langjähriger Wegbegleiter von Sebastian Kurz, ihn bei der Wahl übertrumpfen könnten, vor allem mit Hilfe von Vorzugsstimmen, und Lettenbichler deshalb das Handtuch wirft.



Und nachdem vergangene Woche zwei Kontrollberichte zum Neubau der Patscherkofelbahn veröffentlicht worden sind, gehen jetzt erneut die Wogen hoch. Für die Innsbrucker FPÖ ist klar, dass die damalige Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer und ihre Regierungsmannschaft für die Mehrkosten des Neubaus verantwortlich sind und deshalb zurücktreten müssten:


„Das fordern wir schon lange. Aber nicht nur Christine Oppitz-Plörer, sondern im Prinzip diese politische Viererbande ist schon lange rücktrittsreif. Sie haben das Ganze verursacht. Der einzige, der sich im Moment abputzen kann, ist Bürgermeister Georg Willi – er war damals im Nationalrat. Aber seine Grünen sind hauptverantwortlich für dieses Desaster. Jetzt reden sie von Natur und Klimaschutz, aber sie sollen sich jetzt anschauen, was sie am Patscherkofel gemacht haben. Viele Bäume sind dort niedergeholzt worden. Sie waren die größten Baummörder der letzten Periode.“


So der Innsbrucker FPÖ-Chef Rudi Federspiel.