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Mittwoch, 17. Juni 2020

* Schüler finden Granate in Zirl

* neue Vorwürfe zur Causa Ischgl

* Aufregung über Maskenpflicht in der Gastronomie

Den gestrigen Nachmittag werden ein Lehrer und etliche Schüler der NMS Zirl wohl nicht so schnell vergessen, die Truppe hat nämlich beim Schlossbach in Zirl eine Granate gefunden. Die Polizei hat den Verdacht des Lehrers bestätigt und den Entminungsdienst alarmiert. Der hat nach einer großräumigen Absperrung dann gestern Abend die amerikanische Splittergranate aus dem zweiten Weltkrieg kontrolliert zur Detonation gebracht.



Seit gestern sind die Grenzen zu 31 europäischen Ländern wieder offen, wer Urlaub im Süden macht, und sich dort mit dem Coronavirus infiziert, dem drohen aber ernsthafte Konsequenzen im Job. Für sämtliche Länder weltweit gilt lt. Außenministerium aktuell mindestens Sicherheitsstufe 4, das heißt wer nicht unbedingt in ein solches Land reisen muss, soll daheim bleiben. Kommen Beschäftigte mit dem Coronavirus aus dem Urlaub zurück, muss der Arbeitgeber für den Krankenstand nichts bezahlen. Sollten Sie auch noch Ihre Arbeitskollegen anstecken, dann drohen rechtliche Konsequenzen im Sinne der fahrlässigen Gefährdung durch übertragbare Krankheiten.



Nicht nur die Grenzen sind wieder offen, am Montag ist auch die Maskenpflicht in Österreich größtenteils gefallen. Unter anderem auch in der Gastronomie. Allerdings nur für Gäste, nicht für Mitarbeiter. Und das stößt auf Kritik: “Warum müssen Mitarbeiter im Handel keine Masken mehr tragen, in der Gastronomie aber schon?” fragt heute der Obmann der Fachgruppe der Gastronomie in der Wirtschaftskammer, Alois Rainer. Für ihn ist es absolut unverständlich, warum die Maskenpflicht für Gastro- und Hotelmitarbeiter weiterhin uneingeschränkt gilt – auch im Freien. Es sei nicht nachvollziehbar, warum hier die Ansteckungsgefahr höher sei als im Handel. Rainer fordert daher dieselben Rahmenbedingungen für alle. Sprich: keine Maskenplicht in der heimischen Gastronomie und Hotellerie. Die Masken stellen für die Mitarbeiter eine unzumutbare Belastung dar, begründet Rainer seine Forderung weiter. Vor allem, wenn es im Sommer wieder 30 Grad und mehr hat.



Gestern hat die Tiroler Landesregierung wie berichtet beschlossen, das Budget der Schuldnerberatung Tirol um eine Viertelmillion Euro aufzustocken. Vor allem Menschen, die durch die Coronakrise in eine finanzielle Notlage geraten sind, soll dort geholfen werden: bis jetzt ist die große Insolvenzwelle aber ausgeblieben, sagt Thomas Pachl, der Geschäftsführer der Schuldenberatung Tirol. Das liegt vor allem daran, dass viele die Kreditratenstundung in Anspruch nehmen. Die Überschuldung verzögert sich also zeitlich nach hinten. Deshalb rechnet Pachl auch mit einer Schuldenregulierungswelle ab Herbst, die sich bis weit ins nächste Jahr ziehen könnte.



Über das geplante Haus der Physik in Innsbruck wird schon lange diskutiert, jetzt gibt es ein Einvernehmen zwischen Wissenschaftsministerium und Uni Innsbruck:


„Also der Plan, im Prinzip das Raumprogramm ist akzeptiert, derzeit ist das in der Genehmigungsphase im Bundesministerium. Und die Planungen beginnen, wir hoffen also bereits noch vor Weihnachten, oder zumindest gleich nach Weihnachten mit dem Architekturwettbewerb beginnen zu können. Und das wird dann natürlich die Raumsituation an der Universität etwas entspannen.“


Sagt der für Infrastruktur zuständige Vizerektor der Uni Innsbruck, Wolfgang Streicher. Aktuell ist die Universität Innsbruck auf 72 Standorte verteilt, durch den Neubau erhoffen sich die Verantwortlichen unter anderem wertvolle Synergieeffekte.
Für die Innsbrucker Quantenphysiker gibt es jetzt eine weitere Auszeichnung: die Alpine Quantum Technologies GmbH, ein Spin-Off des Innsbrucker Quantencomputers, wird als einziges österreichisches Unternehmen vom Weltwirtschaftsforum heute als einer der Technologie Pioniere 2020 geführt.



Die Causa Ischgl und das Corona Krisenmanagement in Tirol werden zwar jetzt von einer eigenen Untersuchungskommission unter die Lupe genommen, dennoch kommen fast täglich neue Details und Vorwürfe ans Licht. So ist beispielsweise Peter Kolba, der Obmann des Verbraucherschutzvereins überzeugt, dass die überstürzte Abreise tausender Touristen aus dem Paznauntal im Zuge der Generalquarantäne dort Mitte März illegal war. Kolba vertritt unzählige Urlauber, die sich in Ischgl mit dem Coronavirus infiziert haben, und da haben sehr viele angegeben, dass sie bei der Ausreise aus dem Paznaun nicht von den Behörden erfasst worden sind, weil sie schon bevor die Kontrollen begonnen haben spontan ausgereist sind, ähnlich auch bei vielen Saisonarbeiter. Kolba führt das auf informelle Vorabinformationen zurück, und erhebt schwere Vorwürfe: Tourismusverband und viele Ischgler Hoteliers hätten die Verordnung der BH Landeck ganz bewusst nicht befolgt, so der Verbraucherschützer. Die Behörden betonen, dass ein offizielles Gästeausreiseblatt über den Tourismusverband an Betriebe und Gäste verteilt worden ist, und Durchschriften der ausgefüllten Formulare davon dann auch an den Bund weitergeleitet worden sind.



In einer Betreuungsstelle in Innsbruck sind sich zwei Männer gestern Mittag derart in die Haare geraten, dass eine Auseinandersetzung mit einem Schwerverletzten geendet hat. Der mutmaßliche Täter, ein 48-jähriger Italiener, ist zunächst geflüchtet, hat aber kurz darauf von der Polizei verhaftet werden können.  



Beim Kirschenpflücken ist ein 52-Jähriger in Münster gestern aus rund vier Metern Höhe von einer Leiter gestürzt und hat sich an der Hüfte verletzt. Die Mutter des Mannes hat den Unfall bemerkt und die Rettung alarmiert.



Holzgau hat einen neuen Bürgermeister. Nachdem sich der bisherige Dorfchef Günter Blaas zurückgezogen hat, ist sein 29-jähriger, bisheriger Vize Florian Klotz jetzt vom Gemeinderat zum neuen Bürgermeister gewählt worden. Sein Vize wird Markus Kerber.



Keine Personaldebatte, sondern sehr konstruktive Diskussionen hat es gestern Abend bei der Landesparteivorstandssitzung der Tiroler Grünen gegeben. Ingrid Felipe sitzt demnach weiterhin fest im Sattel. Die Grünen haben sich gestern vielmehr darauf geeinigt, den Sexismus in der Gesellschaft ganz generell, und veraltete, patriarchale Strukturen zu bekämpfen. Strukturelle Frauenfeindlichkeit soll aufgedeckt und überwunden werden, so der einhellige Tenor gestern bei den Grünen. Dazu gehört aber nicht nur, dass alle Menschen gleich viel Respekt verdient haben, sondern auch gleiche Chancen und Rechte haben sollen, mitunter auch das Recht auf ein gutes Leben in intakter Natur.



Die “Sanierungsoffensive neu” soll nicht nur das Börserl der Tiroler Haushalte beim Tausch von Ölheizungen entlasten, sondern auch den heimischen Installateuren wieder wirtschaftlichen Aufschwung verschaffen. Ab 1. Juli gibt es zusätzlich zu Förderungen vom Bund und Land 3.000 Euro Einmalbonus beim Heizungstausch. 18 Millionen Euro hat das Land bis Ende 2021 dafür reserviert.


„Allerdings sollte man auch unsere Kunden jetzt darauf aufmerksam machen, dass man jetzt keinen Run auf die Heizungssanierung jetzt im Sommer machen soll, sondern es ist auch immer eine Heizungssanierung im Winter oder Frühjahr möglich, indem wir unseren Kunden einfach in zwei Tagen zu einem erneuerbaren, neuen Heizungssystem verhelfen – sei’s mit diversen Techniken, mit Aufstellen von einem HotMobil zum Beispiel, oder sonstigem.“


sagt Veronika Opbacher, Spartenobfrau in der Tiroler Wirtschaftskammer. Auf einer Online-Plattform der Tiroler Installateure gibt es einen Überblick über alle neuen Heizungsmethoden und -kessel, die vom Land gefördert werden.



Die Stadt Innsbruck ist seit gestern wieder coronavirus-frei. Tirolweit gibt es im Moment nur noch sechs Infizierte, eine Person ist wie berichtet seit gestern Vormittag wieder offiziell gesund.



Und in Pill soll der Mitarbeiter einer Firma über ein Jahr lang etwa zwei Mal die Woche Diesel von der betriebseigenen Tankstelle gestohlen haben. Der Mann hat insgesamt rund 3.500 Liter Diesel gestohlen, und hat den Sprit eigenen Angaben zufolge mit einem Kanister nach Hause gebracht, und dort in den Heizöltank geleert und damit eingeheizt.