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95,0 MHz
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93,9 MHz
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Ehrwald

107,9 MHz
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97,1 MHz
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102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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90,7 MHz
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94,2 MHz
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97,0 MHz
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100,2 MHz
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103,7 MHz
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Hintertux

89,2 MHz
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Wildschönau

93,8 MHz
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Mittwoch, 17. März 2021

* zeitgleich zwei Alpinunfälle in der Schlick 2000

* Vignettenbefreiung bis Kufstein Süd bleibt

* Nasenbohrer-Test Nachschub in Tirols Apotheken

Schwaz ist die erste europäische Region, die durchgeimpft ist, verkündet Landeshauptmann Günther Platter gestern stolz. Neben den Impfungen für ältere in den Gemeinden, die an den Bezirk Schwaz angrenzen, sollen jetzt auch die über 65-Jährigen und die Risikopatienten geimpft werden. Priorisiert werden hier die Älteren in den Gemeinden mit besonders hoher Inzidenz, konkret sind das die Orte Haiming, Roppen, Virgen, Matrei in Osttirol und Arzl im Pitztal, für die aktuell auch eine Ausreisetestpflicht gilt. Schon jetzt sind Lehrer und Strukturpersonal in an den Bezirk Schwaz angrenzenden Gemeinden geimpft worden, konkret in Münster, Brixlegg, Kramsach, Kolsass, Kolsassberg, Rattenberg, Radfeld, Reith im Alpbachtal, Alpbach, Fritzens, Wattens, Wattenberg, Brandenberg, Baumkirchen und Volders.
Auch in der Gemeinde Hippach im Zillertal könnte es angesichts der zuletzt gestiegenen Infektionszahlen verschärfte Maßnahmen geben, eine Entscheidung hierzu steht allerdings noch aus.



Kollektives Aufatmen heute in Kufstein – die Vignettenbefreiung bis zur Autobahnausfahrt Kufstein Süd bleibt, das hat der Verkehrsausschuss des Nationalrats gestern beschlossen. Die Bevölkerung in und um Kufstein wird dadurch weiterhin entlastet, weil etwaige Mautflüchtlinge nicht mehr die umliegenden Straßen verstopfen und für Staus sorgen.



Das Fieberbrunner Aubad soll erhalten bleiben. Ähnlich wie beim Wave in Wörgl haben auch in Fieberbrunn engagierte Bürger jetzt Unterschriften für den Erhalt des Aubads gesammelt. 478 Unterschriften sind zusammengekommen, und auch schon an den Bürgermeister und den Gemeinderat übergeben worden. Die Bürger wollen das Freibad inklusive Hallenbad und Saunabereich erhalten, neben Touristen werde das Aubad hauptsächlich von den Einheimischen, beziehungsweise von den Schulen und Vereinen genützt, so die Bürger. Die Gemeinde hatte zuvor geplant, das Bad im Winter aufzusperren, im Sommer aber geschlossen zu lassen.



Es gibt Nachschub in Tirols Apotheken, die sogenannten Nasenbohrertests, also die Corona-Selbsttests für zu Hause waren zuletzt in vielen Apotheken vergriffen, jetzt kommt die nächste Tranche. Die Tests werden heute aber noch nicht überall verfügbar sein, weil nicht alle Apotheken zugleich beliefert werden, der Nachschub ist aber unterwegs!



Fast zeitgleich ist es gestern Vormittag zu zwei Alpinunfällen im Skigebiet Schlick 2000 im Stubaital gekommen. Ein Variantenfahrer ist im freien Gelände von einem Schneebrett mitgerissen worden, dank Lawinenairbag aber an der Oberfläche liegen geblieben, und hat rasch vom Notarzthubschrauber per Tau geborgen werden können. Zur gleichen Zeit ist ebenfalls eine Variantenfahrerin in einem anderen Bereich über einen Felsabbruch etwa 10 Meter weit abgestürzt, und verletzt liegen geblieben. Die Bergrettung ist dann zu der Frau aufgestiegen, und hat sie zunächst mit Akja zur Mittelstation gebracht. Von dort ist sie dann mit dem Polizeihubschrauber in die Klinik gebracht worden, weil der Notarzthubschrauber gerade mit dem vorher beschriebenen Einsatz gebunden war.



Obwohl es zuletzt deutlich mehr Infektionen bei Kindern gegeben hat, will Tirols Bildungslandesrätin Beate Palfrader den Schichtbetrieb an den Schulen beenden. Nach den Ostern soll es an den heimischen Schulen wieder Normalbetrieb geben, wenn es nach Palfrader geht, selbstverständlich unter Einhaltung sämtlicher Hygieneregeln. Die Kinder und Jugendlichen sollen dann wieder täglich zur Schule gehen können, Palfrader habe sich diesbezüglich auch bereits mit den Bildungslandesräten der anderen Bundesländer abgestimmt, wie sie sagt.



Das Chaos in der Innsbrucker Stadtregierung wird weitergehen, das sagt NEOS Gemeinderätin Julia Seidl:


„Insgesamt haben wir einfach den Eindruck, dass diese Stadtregierung ein zerrüttetes Verhältnis hat, wir beobachten nicht, dass es tatsächlich darum geht, aktiv die Stadt zu verbessern oder im Arbeitsübereinkommen in einem Tempo voranzukommen, welches sich die BürgerInnen verdient hätten.“


Neben dem Abwahlantrag für FPÖ-Vizebürgermeister Markus Lassenberger, der morgen im Gemeinderat behandelt wird, birgt auch die neuerliche Debatte über den Finanzdirektor weiteren Zündstoff für die Koalition. Die NEOS sehen die aktuellen Entwicklungen jedenfalls problematisch, das Vertrauen der Menschen in die Stadtregierung ist erschüttert, und bei einem freien Spiel der Kräfte wird es in Innsbruck wohl früher oder später zu vorgezogenen Neuwahlen kommen, so Seidl.



Die Winterdienste in Tirol sind heute wieder gefordert, angesichts des Klimawandels ändern sich aber auch die Aufgaben der Schneeräumer. Wegen der Klimakrise ist mehr Feuchtigkeit in der Atmosphäre, deshalb kommt es oft kurzfristig zu mehr Niederschlag. Das hat zum Beispiel der Wintereinbruch mit den großen Schneemengen heuer Mitte Jänner wieder gezeigt. Um die Straßen in der Landeshauptstadt befahrbar zu halten, sind in Innsbruck heuer im Jänner tausende LKW Ladungen Schnee abtransportiert worden. Für nächsten Winter soll vor allem die Schneeräumung auf Radwegen verbessert werden, weil auch Radfahrer genauso wie alle anderen Verkehrsteilnehmer das Recht haben, bei Wind und Wetter unterwegs zu sein, sagt die zuständige Verkehrsstadträtin Uschi Schwarzl.



Und eine 32-jährige Unterländerin ist im Internet um mehrere tausend Euro gebracht worden. Die Frau ist vor einigen Wochen von einem Unbekannten angeschrieben, der ihr einen Zusatzverdienst angeboten hat. Die Frau ist auf das Angebot eingegangen, hat für Gebühren jeweils mehrere hundert Euro überwiesen, dann war der Unbekannte allerdings nicht mehr erreichbar.