Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

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Mittwoch, 18. März 2018

* Skidoo-Unfall: Staatsanwaltschaft erhebt Anklage

* Wohnbaucheck: Tirol schneidet nicht gut ab

* Hypo Tirol Bank mit Geschäftsjahr 2017 zufrieden

Die Staatsanwaltschaft Innsbruck hat nach dem tödlichen Skidoo-Unfall Anfang Februar in Söll Anklage gegen den 45jährigen Liftangestellten erhoben. Zwar war dieser zum Lenken eines Skidoos berechtigt, allerdings war er an diesem Abend alkoholisiert. Erschwerend kommt hinzu, dass dieser die ebenfalls alkoholisierte tödlich verunglückte Kubanerin dazu überredet hat, den Motorschlitten zu lenken. Der Angeklagte muss sich nun wegen grob fahrlässiger Tötung verantworten. Ihm drohen bis zu drei Jahre Haft.


Bereits heute vor Gericht verantworten muss sich ein 53jähriger Landwirt wegen Tierquälerei. Ihm wird unter anderem vorgeworfen, seine Kühe nicht gemolken und gefüttert und die Kälber ständig angebunden zu haben. Im Falle einer Verurteilung drohen dem Landwirt bis zu 2 Jahre Haft.


Der Wohnbaucheck der österreichischen Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 fällt für Tirol nicht überaus  gut aus.  Das betrifft vor allem den Ausstieg bei Ölheizungen. Dort haben Niederösterreich, Salzburg und Vorarlberg die Nase vorn. Tirol liegt in diesem Ranking abgeschlagen auf dem letzten Platz. Denn mit 31 Prozent hat Tirol nach wie vor den höchsten Anteil an Ölheizungen unter allen Bundesländern. Positiv bewertet wurden allerdings die Initiativen zur Steigerung der Gebäudeeffizienz, kurz von Sanierungsmaßnahmen. Da liegt Tirol hinter Salzburg im Spitzenfeld.


Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf hat gestern die Digitalisierungsmaßnahmen des Landes präsentiert. So investiert das Land bis zum Jahr 2023 insgesamt 150 Millionen in die Digitalisierung Tirols. Bereits seit 2013 fließen jährlich rund 10 Millionen Euro in den Breitbandausbau. Mit der Digitalisierungsförderung für Unternehmen will man die digitale Veränderung von Produktions-, Dienstleistungs-, Arbeits-, Lehr- und Lernprozessen unterstützen. Gefördert werden Unternehmen, die mindestens fünf Jahre bestehen. Sie erhalten bis zu 500.000 Euro. Das Förderungsprogramm läuft bis Ende 2022.


Wie gestern berichtet müssen Tirols gemeinnützige Bauträger auf Druck des Prüfverbandes geförderte Mietkaufwohnungen jetzt um bis zu 9000 Euro teurer veräußern. Harsche Kritik dazu kommt jetzt von der Tiroler SPÖ. Für deren Vorsitzende Elisabeth Blanik ist damit die breit angelegte Wohnbauoffensive des Landes 2018 bis 2023 - jetzt schon zum Scheitern Verurteilt.


Die Hypo Tirol Bank blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück. So liegt das wirtschaftliche Ergebnis mit 22 Mio. Euro über den Planzahlen. Mit 7,1 Mrd. Euro Bilanzsumme konnte man sich laut Vorstand auf das avisierte Niveau der Neuausrichtung einpendeln. Unabhängige Rating-Agenturen wie Standard & Poor’s wie auch Moodys haben darauf positiv reagiert und das Rating für die Hypo Tirol Bank wieder angehoben.


Und zuletzt noch eine positive Nachricht. Südkorea will die beiden Tiroler Ordensfrauen Marianne Stöger und Margit Pissarek für den Friedensnobelpreis vorschlagen. Die beiden hatten dort 43 Jahre lang Leprakranken geholfen.