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Mittwoch, 19. August 2020

* Aufruf nach COVID19-Fall in Innsbrucker Lokal

* 500 zusätzliche Polizisten für Grenzkontrollen

* Motorradschwerpunkt der Polizei

Die Zahl der Coronainfizierten in Tirol steigt weiter, allein im Laufe des gestrigen Dienstags sind 52 neue, positive Testergebnisse dazugekommen. Das Land Tirol startet außerdem einen öffentlichen Aufruf, nach einem Coronafall in einem Innsbrucker Lokal. All jene, die am 13. August, also letzten Donnerstag, zwischen 13 Uhr und 14 Uhr 30 im Machete Burrito Kartell in Innsbruck waren, sollen auf ihren Gesundheitszustand achten, und sich bei Symptomen umgehend bei der Gesundheitshotline 1450 melden.


Weil der jüngste Anstieg der Coronainfektionen unter anderem auf Rückkehrer aus dem Balkan zurückgeht, werden die Grenzkontrollen jetzt wieder verstärkt. Innenminister Karl Nehammer hat gestern Abend angekündigt, dass 500 zusätzliche Polizisten für die Grenzkontrollen in Tirol und Kärnten bereitgestellt werden:


„Wir verstärken die Kontrollen gerade jetzt auch in Richtung Kärnten und Tirol um eben eine Umgehungsmöglichkeit zu beenden, das ist die Einreise zum Beispiel über Italien nach Tirol. Daher jetzt auch 500 zusätzliche Polizistinnen und Polizisten, die abgerufen werden können. Die Kontrollen spielen sich im grenznahen Raum ab. Es muss jeder, der jetzt österreichischen Boden betritt, damit rechnen, dass er kontrolliert wird, und dass die Auflagen der Gesundheitsbehörden einzuhalten sind.“


Polizei und Gesundheitsbehörden kontrollieren also im Hinterland gemeinsam die Personalien und die Gültigkeit des Coronatests, und verhängt im Fall auch Quarantänemaßnahmen.



Das schöne Wetter hat vergangenes Wochenende wieder viele Motorradfahrer auf die Straßen gelockt. Die Polizei hat deshalb am Sonntag einen länderübergreifenden Überwachungseinsatz gestartet. Dieser Sondereinsatz der Polizei hat in Tirol, Bayern, Südtirol, sowie in den benachbarten Bundesländern Vorarlberg, Kärnten und Salzburg stattgefunden. Von den fast 500 kontrollierten Lenkern in Tirol sind die meisten, also 309 Motorradfahrer, wegen zu hoher Geschwindigkeit aus dem Verkehr gezogen worden, 185 wegen sonstiger Delikte. In den Zulaufstrecken waren es 221 Geschwindigkeit- und 129 sonstige Delikte. Ein Motorradlenker ist ohne Lenkberechtigung und einer alkoholisiert angehalten worden. Die Polizei appelliert hier nochmal an alle Motorradfahrer, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen zu halten, riskante Überholmanöver zu unterlassen und keine Kurven zu schneiden.



Forscher der Uni Innsbruck haben gemeinsam mit anderen Wissenschaftern ein Frühwarnsystem für sogenannte Megastürme entwickelt. Durch Satelliten-Daten sind jetzt genauere Prognosen möglich, die Bevölkerung kann so bis zu sechs Stunden vor einem großen Sturm oder Unwetter gewarnt werden.



Am Montag haben die Mitglieder der Fachgruppen Hotellerie und Gastronomie in der Tiroler Wirtschaftskammer ihre Vertreter gewählt, und das Ergebnis ist wenig überraschend. Der Kühtaier Hotelier Mario Gerber und der Zillertaler Gastronom Alois Rainer sind in ihren Funktionen bestätigt worden. Für die beiden Touristiker ist ihre Wiederwahl ein klarer Auftrag, um weiter konsequent für die Branche zu kämpfen. Sicherheit und faire Rahmenbedingungen im Tourismus sind gerade in Coronazeiten wichtiger denn je. Die beiden wollen aber auch für entsprechend gute Rahmenbedingungen für die kommende Wintersaison kämpfen. Und auch der Schulterschluss zwischen Gastronomie und der Tiroler Landwirtschaft ist ein zentraler Eckpfeiler der zukünftigen Arbeit von Gerber und Rainer.



Glück im Unglück hatte gestern ein LKW Fahrer in Brandenberg. Trotz Fahrverbot ist der Mann mit seinem LKW auf der Gemeindestraße von Brandenberg nach Steinberg am Rofan gefahren, ist aber schon nach wenigen hundert Metern mit einem Rad über die Straße hinausgeraten, und wäre fast abgestürzt. Die Feuerwehr Aschau hat den LKW dann sichern können, bevor ihn eine Bergefirma abgeschleppt hat. Die Straße dort war während der LKW Bergung gestern fast sechs Stunden lang komplett gesperrt.



Und noch immer fehlt jede Spur vom vermissten deutschen Bergsteiger, der in der Nähe der Sonnenspitze bei Ehrwald vermutet wird. Gestern ist wie berichtet mit Polizeihubschraubern vergeblich nach dem Mann gesucht worden, heute geht die Suche weiter.