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Mittwoch, 19. Dezember 2018

* Millionen-Investment für Kufsteiner Unternehmen

* Ärztekammer gegen Standort von Kinder-Reha-Zentrum

* Vfgh prüft Tiroler Flächenwidmungspläne

Der Verfassungsgerichtshof prüft jetzt die Bodenpolitik in Tirol, genauer gesagt die Flächenwidmungspläne. 2013 ist der elektronische Flächenwidmungsplan erlassen worden- bis auf Innsbruck sind alle Gemeinden auf die digitale Form umgestiegen. Diese digitalen Flächenwidmungspläne sind dann von der Tiroler Landesregierung kundgemacht worden – und genau darin liegt das Problem. Das Höchstgericht ortet in der Veröffentlichung des Landes einen nicht zulässigen Eingriff in die Autonomie der Gemeinden. Der Fall und das Raumordnungsgesetz werden jetzt also überprüft. Die Flächenwidmungspläne in 278 Gemeinden könnten aufgehoben werden.  



Im Skigebiet Rosshütte in Seefeld ist es gestern Nachmittag zu einer Rauferei zwischen zwei  Männern gekommen. Einer der beiden, ein 32-jähriger Deutscher, ist zuvor mit der 4-jährigen Tochter des anderen Mannes, ein 35-jähriger Landsmann, auf der Piste zusammengestoßen und einfach weitergefahren. Das Mädchen hat laut Polizei keine sichtbaren Verletzungen erlitten. Im Tal sind die beiden Männer dann noch einmal aufeinander getroffen. Dabei ist es zu einer Auseinandersetzung gekommen, die mit einem Schlag ins Gesicht endete. Der Vater des Kindes hat dadurch einen Schneidezahn verloren. Der 32-Jährige ist unverletzt geblieben, wird aber auf freiem Fuß angezeigt.



Die Kufsteiner Firma Greenstorm hat ein zweistelliges Millionen-Investment bekommen. Das Kapital stammt aus dem 400-Mio.-Euro-Fonds einer Londoner Beteiligungsfirma. Wie hoch das Investment ist, ist nicht bekannt. In der Regel beträgt das Investitionsvolumen aber zwischen 20 und 60 Millionen Euro, heißt es. Das Kufsteiner Unternehmen verleiht E-Bikes, E-Roller und E-Autos an Kunden aus der Hotellerie – ältere Modelle werden dann verkauft. Ein Geschäftsmodell, das offensichtlich gut funktioniert: Greenstorm kooperiert bereits mit knapp 1.000 Hotels, Fachhändlern und Betrieben in mehreren europäischen Ländern. Mit dem Investment sichert sich das Unternehmen seine ambitionierten Wachstumspläne ab.



Der reale Spritverbrauch von den Autos in Tirol ist in den vergangen Jahren zu langsam gesunken. Darauf weist jetzt der Verkehrsclub Österreich, kurz VCÖ, hin:


„In den letzten 20 Jahren hat es beispielsweise bei den Diesel-PKW eine Verbesserung von nur 0,7 Liter pro 100 Kilometer gegeben. Im Jahr 2000 haben die Tiroler Diesel-Autos im Schnitt 7,1 Liter pro 100 Kilometer verbraucht, jetzt liegt man bei etwa 6,4 pro 100 Kilometer. Da hat es kaum einen Fortschritt gegeben, weil auch die Autos immer größer werden.“


So Christian Gratzer, Sprecher des VCÖ. Die Klimaziele, die sich Österreich gesetzt hat, würden angesichts des derzeitigen Spritverbrauches in weite Ferne rücken, so Gratzer weiter.



Gestern Abend ist eine 73-jährige Frau in Großdorf in Osttirol rund 7 Meter von dem Balkon eines Einfamilienhauses gestürzt. Sie ist auf den Asphalt aufgeschlagen und hat sich schwer verletzt. Ein Mann hat den Aufprall gehört und sofort die Rettung verständigt. Die Frau musste in die Innsbrucker Klinik geflogen werden. Warum die 73-Jährige vom Balkon gestürzt ist, ist noch nicht bekannt.  



Die Ärztekammer Tirol spricht sich gegen den geplanten Standort des Reha-Zentrums für Kinder und Jugendliche in Wiesing aus. Es brauche zwar ein solches Reha-Zentrum im Westen des Landes, aber der Genesungserfolg würde an den ungesunden Umweltbedingungen scheitern, heißt es. Wie der Bürgermeister von Wiesing Alois Aschberger in der Dorfzeitung schreibt, würde man bereits nach Alternativen suchen. Morgen beraten Gemeindevorstand und Bauausschuss über angebotene Freilandgrünstücke in Wiesing.



Die Hochsaison für Skidiebe ist mittlerweile voll im Gange. Und Tirol ist bei den Diebstählen von Wintersportgeräten besonders beliebt – jeder zweite Diebstahl ereignet sich nämlich bei uns. Trotzdem muss man sagen: die Zahl der Diebstähle ist österreichweit in den letzten Jahren deutlich zurückgegangen, so auch in Tirol. Während im Winter 2010 bei uns noch über 3340 Anzeigen verzeichnet wurden, waren es im Vorjahr nur noch knapp über 2340. Was die Aufklärungsquote betrifft, die ist sehr gering. Meistens werden die Wintersportgeräte während des sogenannten „Einkehrschwungs“ gestohlen. Wenn ein Opfer den Diebstahl also bemerkt, dann sind die Täter schon längst über alle Hänge, heißt es von Seiten des Bundeskriminalamtes.



Und nicht mal mehr eine Woche bis Weihnachten. Die Wetterprognosen für Heiligabend sind deshalb schon recht zuverlässig. Vor allem in den tiefen Lage sind die Chancen auf weiße Weihnachten eher schlecht. Durch das Tauwetter in den kommenden Tagen wird der jetzt noch vorhandene Schnee bis zum 24. Wahrscheinlich schmelzen. Auch an Heiligabend wird es untertags Plusgrade haben, erst ab 25. Rechnen die Meteorologen mit einer Kaltfront und dann also möglicherweise wieder Schnee, bis in die Täler. Gute Chancen auf weiße Weihnachten haben natürlich die höher gelegenen Ortschaften, bei uns in Tirol ist Obergurgl quasi prädestiniert dafür. Tauwetter ist zu Weihnachten bei uns aber gar keine Seltenheit. Die wärmsten Weihnachtstemperaturen sind vor gar nicht allzu langer Zeit, nämlich am 25. Dezember 2013 in Kufstein gemessen worden. Dort hatte es damals 17,6 Plusgrade. Den Rekord aller Landeshauptstädte seit Messbeginn, was Schnee am 24. Dezember betrifft, hält übrigens Innsbruck. Am Innsbrucker Flughafen sind am 24. Dezember 1962 nämlich sage und schreibe 96 Zentimeter Schnee gelegen.