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Mittwoch, 19. Februar 2020

* Anti-Transitachse Kurz-Platter

* Geisterfahrer bei Schönwies gestoppt

* Hörl als WB Obmann wiedergewählt

Der Tirol Besuch von Bundeskanzler Sebastian Kurz gestern bleibt auch heute Thema. Wohlwollend wird im ganzen Land die Unterstützung von Kurz für die Tiroler Anti-Transitpolitik aufgenommen. Der Kanzler geht gestern sogar noch einen Schritt weiter, und fordert noch strengere Regelungen im Transitverkehr:


„Tirol ist überbelastet, was den Transit betrifft. Die Infrastruktur, die Menschen aber auch die Natur sind überbelastet. Und eines muss klar sein: so wie es ist, kann es nicht bleiben. Und in diesem Sinne unterstütze ich sämtliche Bemühungen des Landeshauptmanns, um den Transit zu reduzieren, und bin der festen Überzeugung, dass es notwendig ist, die Notmaßnahmen auch weiter auszubauen.“


Noch immer steht wie berichtet zudem ein Vertragsverletzungsverfahren der EU im Raum, zuletzt hat der deutsche Verkehrsminister eine solche Klage gegen die rigorosen Tiroler LKW Fahrverbote gefordert. Landeshauptmann Günther Platter freut sich auf eine mögliche Klage, und darauf, die von Tirol verhängten Notmaßnahmen zugunsten der Bevölkerung auch vor Gericht argumentieren zu können.



Die Unterstützung von Sebastian Kurz für die harte Tiroler Transitverkehrspolitik hat die heimischen Politiker gestern offenbar geradezu beflügelt, denn jetzt stehen auch die Blockabfertigungstage für das zweite Halbjahr 2020 fest. Insgesamt 15 Mal werden LKW bei Kufstein Nord wieder nur dosiert nach Tirol durchgelassen, um den Verkehrsfluss entlang des Inntalkorridors aufrecht zu erhalten.  



Die Polizei hat gestern Abend im Oberland einen Geisterfahrer gestoppt, der seinem Navi offenbar blind vertraut hat. Kurz nach 20 Uhr gestern Abend ist der 34-jährige Pole mit seinem Kleintransporter bei Schönwies vom Parkplatz Kronburg als Geisterfahrer auf die Autobahn aufgefahren, weil ihn sein Navi aufgefordert hat, zu wenden. Schon nach einem Kilometer als Geisterfahrer ist der Mann von einer Streife der Autobahnpolizei Imst wahrgenommen und gestoppt worden. Ein Alkotest ist negativ verlaufen, der Geisterfahrer wird bei der BH Landeck angezeigt.



Am Innsbrucker Landesgericht findet heute der nächste Dopingprozess statt. Erstangeklagte ist eine 37 Jahre alte Triathlon-Läuferin, die selbst gedopt und dadurch Preisgelder zu Unrecht kassiert, und auch an einen anderen Triathleten Dopingmittel weitergegeben haben soll. Auch der Zweitangeklagte Walter Meyer soll über einen Zeitraum von insgesamt sieben Jahren diverse Dopingmittel – unter anderem Wachtsumshormone, und Testosteron – an Sportler weitergegeben, bzw. Langläufer wie Harald Wurm oder Johannes Dürr zum Blutdoping vermittelt haben. Wegen schweren Betrugs drohen den beiden Angeklagten heute jeweils bis zu drei Jahre Haft.



Mehr als 450 Mitglieder des Tiroler Wirtschaftsbunds haben Franz Hörl gestern Abend erneut zum Tiroler Wirtschaftsbundobmann gewählt. Hörl gibt sich nach der Wahl sichtlich erleichtert:


„Ja ich bin total begeistert, es war heute eine super Stimmung. Das Wahlergebnis ist das eine, aber dass der Saal so voll war, und die ganze Prominenz und die Ehrengäste da waren – zwei Drittel der Landesregierung, der Bundeskanzler und natürlich auch die Frau Mag. Schramböck und der Herr Mahrer und wie sie alle heißen. Also ich bin total begeistert. Das war ein starkes Zeichen des Wirtschaftsbund Tirol, und dass wir eine wichtige Partie sind, das haben unsere Mitglieder jetzt gezeigt indem sie hier dabei waren. Das war das erste, und das zweite ist das Wahlergebnis. Das ist natürlich ein toller Beweis für das Vertrauen, und ich werde das Vertrauen natürlich dahingehend aufarbeiten, dass ich mich wieder voll reinhaue!“


Zu Hörls Stellvertretern sind gestern Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser, die EU Abgeordnete Barbara Thaler und Eduard Wallnöfer gewählt worden.
Für Hörl selbst ist die gestrige Wahl auch ein gutes Zeichen für die bevorstehende Wirtschaftskammerwahl:


„Es war eine gute Stimmung heute, und wenn es uns gelingt diese Stimmung weiterzutragen, dann hoffe ich, dass wir eine hohe Wahlbeteiligung bekommen, und damit die Wirtschaftskammer als Institution gefestigt wird.“


Die Wirtschaftskammerwahlen finden dann von 2. bis 5. März statt, bzw. kann bereits jetzt per Briefwahl gewählt werden.



In Westendorf at es gestern Abend gebrannt. Wegen herabtropfendem Fett hat ein Räucherschrank in einer Garage zu brennen begonnen. Der Atemschutztrupp der Feuerwehr Westendorf hat den Brand gelöscht, das Gebäude belüftet und im Anschluss noch mit einer Wärmebildkamera auf etwaige Glutnester kontrolliert. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.



Bei etlichen Skiunfällen auf Tirols Pisten sind gestern wieder mehrere Wintersportler verletzt worden. Bei einer Kollision in Ehrwald sind beispielsweise fünf Personen zusammengekracht, eine Skifahrerin ist mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus eingeliefert worden. In der Schlick 2000 in Telfes im Stubaital ist ein deutscher Skifahrer bei einer Kollision schwer verletzt und in die Innsbrucker Klinik geflogen worden.



Und die Tiroler Landesregierung hat gestern beschlossen, dass die Initiative „Klimafitter Bergwald Tirol“ umgesetzt werden soll, und stellt dafür bis zum Jahr 2025 rund 1,5 Millionen Euro jährlich zur Verfügung. Zu diesem Projekt „Klimafitter Bergwald Tirol“ gehören Beratungen, Schulungen und Fördermaßnahmen in Bezug auf den Waldbau, außerdem soll auch die Bevölkerung sensibilisiert werden. Ziel des Projekts ist es, die Tiroler Wälder langfristig an den Klimawandel anzupassen, damit die Schutzwaldfunktion erhalten bleibt. Außerdem startet das Land eine neue Infokampagne zu Großtraktoren im Ortsgebiet, wodurch Fußgänger, Auto- und Radfahrer auf das Sicherheitsrisiko von großen, landwirtschaftlichen Fahrzeugen aufmerksam gemacht werden sollen. Auch die Fahrer von solchen Großtraktoren sollen dafür sensibilisiert werden, rücksichtsvoll und defensiv zu fahren.