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Mittwoch, 19. Juni 2019

* Elbigenalp: Bauer stürzt mit Traktor ab - Kühe werden zu seinen Lebensrettern

* Ursache für Zugentgleistung in Kirchberg weiterhin unklar

* St. Johann in Tirol hat seit gestern Abend einen neuen Bürgermeister

Seinen Kühen hat ein Landwirt aus Elbigenalp vermutlich sein Leben zu verdanken. Der 59-jährige war gestern Nachmittag mit seinem Traktor vom Forstweg abgekommen und rund 15 Meter weit eine steile Böschung hinab gestürzt. Dort wurde er vom umgekippten Fahrzeug eingeklemmt. Als die Kühe den Forstweg versperrt hatten, mussten Mitarbeiter der Wildbach- und Lawinenverbauung des Landes aus ihrem Auto aussteigen und haben so die Hilferufe des Landwirtes gehört. Mittels Hebekissen und Bergeschere ist der 59-jährige von den Freiwilligen Feuerwehren Elbigenalp und Häselgehr befreit worden. Schwer am Becken verletzt ist der Landwirt in die Klinik nach Innsbruck geflogen worden.

 


 

Auch in Kirchberg ist gestern Nachmittag ein Landwirt bei einem Unfall mit seinem Traktor verletzt worden. Auf einem abschüssigen Feld war der 74-jährige ausgestiegen, um den nachgezogenen Kreisler umzustellen. Beim Einsteigen ist der Traktor, bei dem die Handbremse nicht angezogen war, ins Rollen geraten. Der Bauer ist rücklings zu Boden gestürzt und mit dem linken Fuß unter die Räder geraten. Schwer verletzt ist der in das BKH St. Johann geflogen worden.

 


 

Apropos St. Johann in Tirol: Die Unterländer Gemeinde hat seit gestern Abend mit dem bisherigen zweiten Vizebürgermeister Hubert Almberger von der Bürgermeisterliste ein neues Gemeindeoberhaupt. Er übernimmt nach seiner Wahl durch den Gemeinderat gestern das Amt von Stefan Seiwald, der im März aus privaten Gründen zurückgetreten war. Almberger war seither Interimsbürgermeister. Das Amt ist offenbar nicht sonderlich erstrebenswert, da es keinen Gegenkandidaten gegeben hat. Alois Foidl, ebenfalls von der Bürgermeisterliste, ist übrigens zum neuen zweiten Vizebürgermeister von St. Johann gewählt worden.

 


 

Nach dem Hochwasser der letzten Woche hat das Land gestern wie berichtet Bilanz gezogen: alleine am Mittwoch und Donnerstag hat die Leitstelle Tirol 2.900 Einsätze koordiniert – um ein Viertel mehr als an gewöhnlichen Tagen. Der entstandene Schaden durch das Hochwasser und die Überflutungen ist enorm. Es hätte aber schlimmer kommen können. Die bestehenden Hochwasserschutzmaßnahmen haben sich jedenfalls bewährt, sagt Landeshauptmannstellvertreter Josef Geisler:

„Es hat natürlich einiges dazu beigetragen, dass keine großflächigen Überschwemmungen stattgefunden haben. Aber trotzdem haben wir relativ große Gebiete, das sind ca. 300 Hektar Grünland, etwa 150 Hektar Gemüseanbauflächen und ca. 40 Hektar Mais, die überflutet worden sind. Das ist natürlich ein durchaus beträchtlicher Schaden.‟

Der Gesamtschaden wird auf fünf bis sieben Millionen Euro geschätzt.

 


 

Wie sollen heimische Liftbetreiber ihre hochalpinen und alpinen Weideflächen ökologisch nachhaltig bewirtschaften? Die Antworten dazu könnten je nach Interessenslage unterschiedlicher nicht ausfallen. Aber eine aktuelle Studie zeigt jetzt:

„Je weniger gedüngt wird, je weniger und je später gemäht wird, desto mehr naturschutzfachlich wertvolle Organismen und mehr Arten überhaupt habe ich drinnen. Und je öfter und je intensiver bewirtschaftet wird – Düngung, Mahd, auch mit heute üblichen Mähgeräten – desto artenärmer ist das Ganze. Also die Studie ist auch so weit gegangen, wir haben die Wiese von Biobauern drinnen gehabt, die allerdings vier- bis fünfmal gemäht wird und nach der zweiten Mahd war diese Wiese insektenfrei. Also es war überhaupt kein einziges Insekt mehr drinnen‟,

sagt Studienautor Helmut Wittmann vom Biodiversitätszentrum des Hauses der Natur.

 


 

Nachdem gestern Nachmittag in Kirchberg in Tirol wie berichtet mehrere Waggons eines Güterzuges entgleist sind, ist die Ursache dafür nach wie vor unklar. Fest steht, dass die Bahnstrecke über knapp drei Kilometer beschädigt worden ist und der Zugverkehr zwischen Kirchberg und Leogang bis auf Weiteres unterbrochen ist. Wie lange, ist noch ungewiss. Nahverkehrszüge werden zwischen Wörgl und Saalfelden mit Bussen als Schienenersatzverkehr geführt. Fernverkehrszüge ebenso oder sie werden über das Deutsche Eck umgeleitet. Die ÖBB bitten, sich früh genug über geänderte Fahrzeiten zu informieren. Verletzt wurde be idem Zugunfall gestern übrigens niemand.

 


 

Im Oberland haben gestern Abend nach einem starken Unwetter zahlreiche Feurwehren ausrücken müssen, um einige Keller auszupumpen. In Haiming ist eine Mure auf die Tiroler Straße abgegangen. Mehr dazu im U1-Verkehrsservice. Und bereits am Vorabend hat ein Blitz im Bereich “Hohe Pleis” in Nauders einen Waldbrand ausgelöst. Erst gestern Nachmittag haben das Feuer und die letzten Glutnester in dem unwegsamen Gelände mithilfe eines Polizeihubschraubers gelöscht werden können. Rund 400 Quadratmeter Wald sind zerstört worden.

 


 

Wegen eines vermeintlichen Gasaustritts bei einer Firma im Bezirk Innsbruck-Land haben gestern Vormittag 25 Mitarbeiter vorübergehend evakuiert werden müssen. Die Freiwillige Feuerwehr Zirl konnte bei der Überprüfung der Ursache für den auffälligen Gasgeruch im Gebäude nichts Auffälliges feststellen und hat Entwarnung gegeben. Verletzt wurde niemand.

 


 

Jeder fünfte junge Österreicher – und somit auch Tiroler – kann sich vorstellen, dass wir in den nächsten zehn Jahren gratis mit den Öffis fahren können. Das zeigt eine aktuelle Studie von DocLX und Marketagent.com. Insgesamt 2.263 junge Menschen im Alter zwischen 14 und 29 Jahren sind zu aktuellen Themen wie Mobilität, Smartphone-Umgang und Nachhaltigkeit befragt worden. Demnach denken gut 21 Prozent, dass Elektromobilität relevant ist und rund 17 Prozent sprechen sich für Car-Sharing aus. Knapp 74 Prozent der 14- bis 29-Jährigen sehen ihr Smartphone als normalen Gebrauchsgegenstand. Dabei sind sich etwa 72 Prozent bewusst, dass sie zu viel Zeit in gebückter Haltung über dem Smartphone investieren. Aus der Studie geht auch hervor, dass die Generation der 14- bis 29-Jährigen einen bewussten Umgang mit der Umwelt sucht und auf einen ökologisch nachhaltigen Lebensstil achtet. Mehr als die Hälfte der Befragten versucht beispielsweise beim Lebensmitteleinkauf Plastikverpackungen weitestgehend zu vermeiden.

 


 

In Haiming ist gestern Nachmittag ein 33-jähriger Arbeiter aus Bosnien rund zwei Meter weit von einem Baugerüst gestürzt. Mit zwei gebrochenen Wirbeln ist der Arbeiter in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

 


 

Auf der Fernpassstraße bei Heiterwang ist gestern Nachmittag ein 47-jähriger Deutscher mit seinem LKW vermutlich zu schnell in eine Linkskurve gefahren. Der voll beladene LKW ist daraufhin mitsamt dem Anhänger umgekippt und seitlich liegen geblieben. Leicht verletzt ist der Lenker in das BKH Reutte gebracht worden.

 


 

Und um mehrere 10.000 Euro ist jetzt eine 49-jährige Frau aus dem Bezirk Kitzbüehl geprellt worden. Sie hatte bereits im Februar zwei ihrer Autos einem Polen zur Reparatur in seiner Heimat überlassen. Im Mai meldete er sich, die Autos seien fertig, sie müsse allerdings einige tausend Euro Anzahlung überweisen, bevor sie den Restbetrag bei Abholung bezahlen kann. Nachdem die Unterländerin das Geld überwiesen hat, hat sie vom Polen nichts mehr gehört. Auch die Autos sind verschwunden.