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Mittwoch, 2. Jänner 2019 - Gutes neues Jahr!

* mehr Verkehrstote 2018 auf Tirols Straßen

* Feinstaubbelastung zu Silvester wieder massiv angestiegen

* Zillertaler von Lawine komplett verschüttet - unverletzt

Auf den Tiroler Straßen hat es 2018 wieder bedeutend mehr Verkehrstote gegeben als noch im Jahr davor. Dem historischen Tiefststand von 29 Vekehrstoten im Jahr 2017 stehen 2018 36 Tote auf den Tiroler Straßen gegenüber. Mehr Verkehrstote hat es wohl auch dadurch gegeben, dass wegen des heißen Sommers wesentlich mehr Motorradfahrer unterwegs waren als noch im verregneten Sommer 2017. Hauptunfallursachen waren einmal mehr überhöhte Geschwindigkeit sowie Ablenkung und Unachtsamkeit am Steuer. Österreichweit war die Zahl der Verkehrstoten 2018 übrigens leicht rückläufig. Und zum Vergleich: im Jahr 2001 sind auf Tirols Straßen mit 115 mehr als drei Mal so viele Menschen ums Leben gekommen als 2018.

 


 

Gute Nachrichten gibt es vom Tiroler Arbeitsmarkt: Im Dezember hat es im Vergleich zum Jahr davor um elf Prozent weniger Arbeitslose gegeben. Das ist einmal mehr der stärkste Rückgang in allen Bundesländern. Besonders im Tourismus ist die Zahl der Arbeitslosen überdurchschnittlich stark gesunken.

 


 

Die Feinstaubbelastung hat in der Silvesternacht wieder massiv zugenommen. Durch unzählige abgefeuerte Feuerwerks- und Knallkörper hat die Belastung etwa in der Innsbrucker Reichenau um zwei Uhr in der Früh mit 300 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter mehr als das Sechsfache des erlaubten Grenzwertes erreicht. Auch in der Innsbrucker Innenstadt, in Lienz, Kufstein, Wörgl und Brixlegg sind die Grenzwerte weit überschritten worden. Analysen des Landes Tirol in den vergangenen Jahren zeigen überdies, dass in der Silvesternacht auch die Metallstaubbelastung deutlich höher ist als im Rest des Jahres.

 


 

Glimpflich ausgegangen ist gestern Nachmittag ein Lawinenabgang in Zell am Ziller. Im freien Gelände des Schigebietes „Zillertal Arena” hat ein 49-jähriger Einheimischer eine Lawine ausgelöst und ist vom Schneebrett mitgerissen worden. Der Zillertaler wurde komplett verschüttet, wurde aber kurze Zeit später von den Schneemassen wieder freigegeben und konnte den Lawinenkegel unverletzt verlassen. Weitere Verschüttete gab es keine.

 


 

In seiner Neujahrsansprache blickt Landeshauptmann Günther Platter auf ein erfolgreiches und gleichermaßen herausforderndes Jahr 2018 zurück, schaut gleichzeitig aber zuversichtlich in das neue Jahr 2019. Als größte Herausforderung sieht Platter auch heuer den Kampf gegen die Transitwelle durch Tirol und leistbares Wohnen im Land.

„Ich bin der Überzeugung, dass wir die hohe Lebensqualität, die wir in Tirol gemeinsam geschaffen haben, nicht nur sichern, sondern ausbauen werden. Mein größter Wunsch für das Jahr 2019 ist aber, dass der soziale Friede in Tirol weiterhin so gut bleibt, wie in den vergangenen Jahren. Grundvoraussetzung dafür ist das nachhaltige Wirtschaften, damit wir sicherstellen, dass in unserem Land niemand auf der Strecke bleibt”,

so Platter. Unter anderem werden heuer auch die Sicherung unseres Pflegesystems sowie die Zukunft des Tourismus in Tirol eine gewichtige Rolle in der schwarz-grünen Regierungsarbeit einnehmen.

 


 

Im vergangenen Advent 2018 waren auf Tirols Straßen wieder mehr Alkolenker unterwegs als noch im Dezember 2017. 270 Delikten stehen 241 im Jahr davor gegenüber. Besonders auffällig: 181 Personen waren stark alkoholisiert, hatten also mehr als 0,8 Promille intus oder haben den Alkotest verweigert. Die Zahl der durch Alkohol verursachten Unfälle ist von dreizenhn auf neun gesunken. Besonders außergewöhnlich war ein Unfall im Dezember in Innsbruck: ein Fußgänger mit 2,22 Promille Alkohol im Blut ist von einer Straßenbahn erfasst worden.

 


 

Die heurige Silvesternacht war laut Leitstelle Tirol so ruhig wie schon seit Jahren nicht mehr. Insgesamt hat es tirolweit zwischen 19 Uhr am Silvesterabend und fünf Uhr in der Früh des Neujahrstages 121 Alarmierungen gegeben – um neun Prozent weniger als noch im Jahr davor. Kuriose Einsätze waren dieses Mal keine dabei, versichert der Chef der Leitstelle Tirol, Bernd Noggler. Dabei waren auch zwei Brände durch Feuerwerkskörper. Der Dachstuhl eines Hauses in Schwaz ist in Brand geraten. Und am Dach eines Hotels in Kirchberg ist ein Feuer ausgebrochen. In beiden Fällen konnten die Brände von den örtlichen Feuerwehren rasch gelöscht werden.

 


 

Auf der Rodelbahn Maria Waldrast in Mühlbachl im Wipptal hat gestern Abend ein 36-jähriger Tiroler die Kontrolle über seine Rodel verloren  und ist einer vor ihm fahrenden 60-jährigen Tirolerin aufgefahren. Diese ist gegen eine Laterne geprallt und hat sich dabei schwer am linken Knie und Oberschenkel verletzt. Die Frau ist in die Klinik Innsbruck gebracht worden.

 


 

Ab sofort gilt in der Gemeinde Reutte Leinenpflicht für alle Hunde. Das soll auch kontrolliert werden, und zwar von der Bergwacht. So hat es der Reuttener Gemeinderat Mitte Dezember beschlossen. Ab heute, also ab dem 2. Jänner ist die neue Verordnung in Kraft. Und jene Hundehalter – die die neuen Vorschriften nicht beachten, können kräftig zur Kasse gebeten werden. Wer sich nicht an den Leinenzwang hält, muss bis zu 360 Euro Strafe berappen. Noch teurer wird es für jene, die die Hinterlassenschaften von ihrem Liebling nicht verräumen. Für die Nicht ordnungsgemäße Entsorgung von Hundekot können bis zu 2.000 Euro Strafe verhängt werden. Alle Hundehalter müssen sich in Zukunft ausweisen können, die Bergwacht darf auch Personalien aufnehmen. Anlass für diese neue Regelung waren unter anderem Hundebesitzer, die zwar den Kot ihres Hundes einsammeln, das Sackerl dann aber einfach irgendwohin werfen.

 


 

Die Tiroler Naturparke erhalten 2019 vom Land Tirol 270.000 Euro. In Tirol gibt es mehr als 2.600 Quadratkilometer Naturparkgebiete. Auf dieser Fläche werden seltene Tier-und Pflanzenarten geschützt und die Landschaft naturbelassen erhalten. Das Land Tirol fördert jetzt die fünf Tiroler Naturparke mit 270.000 Euro. Der Kaunergrat, die Ötztaler Alpen, die Zillertaler Alpen, das Karwendel und der Naturpark Tiroler Lech erhalten also finanzielle Unterstützung für die Durchführung von Veranstaltungen, bei welchen naturschutzrelevante Themen aufbereitet werden bzw. für Angebote für Naturparkschulen und dergleichen.

 


 

Und mit einer bösen Überraschung sind zwei Autobesitzer in Innsbruck in das neue Jahr gestartet. Unbekannte haben in der Silvesternacht in der Pacherstraße die Reifen aufgeschlitzt – bei einem zwei, beim zweiten Auto alle vier Reifen. Die Polizei bittet um Hinweise.