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Mittwoch, 2. Mai 2018

* Verfahren nach tödlichem Traktorunfall im Staubaital eingestellt

* tödlicher Skidoo-Unfall im Februar in Söll wird heute vor Gericht verhandelt

* Alkounfall in Schwaz fordert fünf Verletzte

Nach einem tödlichen Unfall mit einem Skidoo Anfang Februar in Söll, bei dem eine Frau verstorben ist, muss sich heute ein Angestellter der Bergbahn Söll vor Gericht verantworten. Am Abend des 4. Februar dieses Jahres ist die 42-jährige Kubanerin, eine Liftangestellte in Söll, mit einem Skidoo gegen ein Stahlseil gefahren. Sie war zuvor, stark alkoholisiert, einige Runden auf der unbeleuchteten Piste gefahren, und dürfte dann das nur knapp über dem Boden verlaufende Stahlseil von einem Tellerlift übersehen haben. Die Frau hat deswegen die Kontrolle über den Motorschlitten verloren. Das Skidoo ist mehrere Meter weit zurückgeschleudert worden und auf der Frau liegen geblieben. Unter dem rund 350 Kilo schweren Skidoo hat sich die 42-jährige so schwer verletzt, dass sie bald darauf im Krankenhaus an ihren Verletzungen verstorben ist. Der Liftangestellte, der heute auf der Anklagebank sitzt, hat das Skidoo offiziell lenken dürfen, das verstorbene Unfallopfer allerdings nicht. Beide waren zum Unglückszeitpunkt alkoholisiert. Wegen grob fahrlässiger Tötung drohen dem 45-jährigen Unterländer heute im Falle einer Verurteilung bis zu drei Jahre Haft.


Die Staatsanwaltschaft Innsbruck stellt jetzt die Ermittlungen nach einem besonders tragischen, tödlichen Traktorunfall Mitte Februar in Neustift im Stubaital ein. Ein 28-jähriger Landwirt hatte damals bei Schneeräumarbeiten beim Rückwärtsfähren seinen Sohn übersehen und ihn überrollt. Der zweijährige Bub hat den Unfall damals nicht überlebt. Die Staatsanwaltschaft geht von einer geringen Unachtsamkeit des Vaters aus. Und obwohl fahrlässige Tötungen eigentlich nicht mit einer Diversion abgehakt werden können, sieht das Gesetz eine Ausnahme bei Verwandten vor. Sofern sich der 28-jährige Stubaier innerhalb eines Jahres nichts zu Schulden kommen lässt, wird das Verfahren gegen ihn endgültig eingestellt.


In Kufstein werden heute seit fünf Uhr in der Früh wieder LKW blockabgefertigt. Pro Stunde werden maximal 300 LKW nach Tirol gelassen. Der Leiter der Landesverkehrsabteilung, Markus Widmann, zum Status Quo in Kufstein:

„Wir haben pünktlich um 5 Uhr mit der Dosierung begonnen, mit rund 250 LKW. In der Stunde von sechs bis sieben Uhr ebenfalls rund 250 LKW und jetzt hat sich die Situation im Zentralbereich Innsbruck relative gut entspannt, sodass wir davon ausgehen, dass wir um ca. 9 Uhr mit dieser LKW-Blockabfertigung wieder Schluss machen werden.”

Heuer ist das heute die bereits siebte LKW-Blockabfertigung und die erste von insgesamt zehn alleine im Mai. Die nächste findet am kommenden Montag statt.


Am Großen Möseler in Finkenberg im Zillertal sind gestern Vormittag im Bereich der so genannten “Himmelsleiter” drei Südtiroler Tourengeher von einer Lawine erfasst, 200 Meter mitgerissen, allerdings nicht verschüttet worden. Ein 33-jähriger Mann aus Kastelruth hat ein Polytrauma erlitten und ist lebensgefährlich verletzt in die Spezialklinik nach Murnau in Bayern geflogen worden. Seine zwei Begleiter aus Brixen sind nur leicht verletzt worden.


Fünf Verletzte hat gestern Abend ein Alkounfall in Schwaz gefordert. Die beiden Autos eines 20-jährigen Einheimischen und einer 17-jährigen Einheimischen sind zusammengeprallt. Beide Lenker sowie deren insgesamt drei Insassen sind unbestimmten Grades verletzt in die Klinik Innsbruck und in das BKH Schwaz gebracht worden. Der 20-jährige Autofahrer hatte 0,56 Promille Alkohol im Blut.


Die Tiroler Adler-Runde hat am gestrigen Tag der Arbeit die ihrer Meinung nach permanenten Angriffe der Tiroler Arbeiterkammer gegen die Tiroler Unternehmer kritisiert. Die Mitglieder der Adler-Runde fordern konstruktive und leistungsorientierte Gespräche.

„Wir fordern, dass wir uns gemeinsam an einen Tisch setzen und gemeinsam für die Zukunft dieses Landes arbeiten. Es bringt überhaupt nichts, dass ständig die Unternehmer angegriffen werden, denn letzten Endes geht es nur gemeinsam. Bitte, jetzt haben wir seit 29 Monaten eine rückläufige Arbeitslosenquote und super Stimmung im Land. Und da bringt es einfach nichts, wenn der AK-Präsident ständig verbal auf die Unternehmer einschlägt”,

sagt die Sprecherin der Tiroler Adler-Runde, Ingeborg Freudenthaler.


Kritik hat es gestern anlässlich des Tages der Arbeit auch an der Bundesregierung gegeben. Aber nicht nur die SPÖ hat harte Worte gefunden, sondern auch die Tiroler ÖVP. Massive Kritik üben Landeshauptmann Günther Platter, AAB-Obfrau Beate Palfrader und AK-Präsident Erwin Zangerl an den geplanten Veränderungen der Selbstverwaltung, der Budgethoheit und der Sozialversicherung. Schwarz-Blau schüre nicht nur Ängste und Xenophobie, also Angst vor Fremden, sondern stelle auch lang erkämpfte Rechte der Sozialpartner in Frage.


Die Vinzenzgemeinschaften Tirol vollziehen nach 18 Jahren mit Christoph Wötzer an der Spitze einen Generationenwechsel. Wötzer übergibt die Führung an die neue Präsidentin Karoline Knitel. Wötzer wird Ehrenpräsident. Seit 2000 haben sich die Vinzenzegemeinschaften von 33 auf 76 mehr als verdoppelt. Heuer verfügen die Gemeinschaften über 770.000 Euro Hilfsbudget, 2000 waren es noch 130.000 Euro. Die Vinzenzgemeinschaften haben sich auf die Begleitung einsamer Menschen in Tirol spezialisiert.


In diesem Jahr sind auf Tirols Straßen bereits neun Menschen ums Leben gekommen. Mit dem gestern begonnen Mai steht ein besonders unfallträchtiger Monat bevor.

„2017 sind alleine im Mai bei Verkehrsunfällen fast 500 Menschen verletzt worden. Es hat auch einige Todesopfer gegeben. Und im Mai ist es eben so, dass der Freizeit- und Ausflugsverkehr zunimmt und vor allem auch deutlich mehr Motorradfahrer unterwegs sind. Und vor allem mit dem Motorrad ist das Unfallrisiko sehr hoch”,

erklärt Christian Gratzer vom Verkehrsclub Österreich. Hauptunfallursachen sind Unachtsamkeit, Ablenkung und zu hohe Geschwindigkeit.


In Jenbach hat gestern Nachmittag eine starke Windböe die Überdachung eines kleinen Standes angehoben und gegen eine 25-jährige Frau gedrückt. Die Einheimische hat am Schläfenbereich eine leichte Schwellung erlitten und ist zur Abklärung in das BKH Schwaz gebracht worden.


Die massiven Verluste bei der Innsbrucker Gemeinderatswahl vor eineinhalb Wochen sind heute erneut Thema bei einer weiteren Vorstandssitzung der Innsbrucker SPÖ. Und heute soll es Lösungen geben, so der Vorsatz. Für Spitzenkandidatin Irene Heisz steht jedenfalls fix fest, dass sie ihr Gemeinderatsmandat annehmen wird.

„Ich sehe keinen Grund, mein Mandat nicht anzunehmen. Ich sehe wirklich keinen Grund”,

schließlich habe die Bevölkerung sie in den Gemeinderat gewählt, so Heisz. Auch Stadtparteiobmann Helmut Buchacher denkt trotz parteiinterner Querelen nicht an einen Rücktritt.


In Bichlbach im Außerfern hat die Polizei jetzt zwei 15- und 17-jährige einheimische Jugendliche als Schmierfinke enttarnen können. Sie hatten am vergangenen Freitgabend wie berichtet zwei Schalthäuschen der ÖBB mit Graffitis besprüht. Dem 15-jährigen konnten zwei weitere, ähnliche Sachbeschädigungen, nachgewiesen werden. Beide werden angezeigt.


Und bei einem Paragleitflug von Neustift im Stubaital ins Pinnistal ist gestern Vormittag ein 30-jähriger Deutscher mit seinem Schirm aufgrund eines Flugfehlers gegen eine steinige Böschung geprallt. Unbestimmten Grades an den Füßen, den Ellbögen und an der Wirbelsäule verletzt ist der Deutsche in die Klinik Innsbruck geflogen worden.