Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
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St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

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Frequenz

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Mittwoch, 2. Oktober 2019

* Waldbrand im Ötztal

* erste Befragungen im TSD-U-Ausschuss

* mutmaßlicher Brandstifter aus Imst vor Gericht

Ein Waldbrand am Narrenkogel, im Gemeindegebiet von Umhausen am Eingang des Ötztals, hat gestern Nachmittag die Einsatzkräfte auf Trab gehalten. Unterhalb eines Jägerhochsitzes hatte sich das Feuer auf rund 100m² ausgebreitet. Um den Brand zu löschen, hat die Feuerwehr Imst im Ort ein Wasserbecken errichtet, und der Polizeihubschrauber Libelle hat den Brand nach mehreren Löschflügen dann löschen können.



Apropos Feuer: ein vermeintlicher Brandstifter steht heute in Innsbruck vor Gericht. Bereits seit Anfang des Jahres sitzt der 31-Jähr         Igel aus dem Bezirk Imst in Untersuchungshaft, heute wird ihm am Innsbrucker Landesgericht der Prozess gemacht. Die Anklage lautet auf Brandstiftung und versuchten Mord. Der Mann soll im November im Keller eines Berggasthauses in Zams einen Brand gelegt haben. Eine Woche später soll er mitten in der Nacht ein Bauernhaus in Mils bei Imst angezündet haben, dort hat sich das Feuer dann rasch auf das Wohnhaus ausgebreitet. Vier Personen, die zu der Zeit geschlafen haben, haben sich noch rechtzeitig retten können. Weil der mutmaßliche Brandstifter erkennen hätte müssen, dass vier Personen im Haus waren, und er somit deren Tod billigend in Kauf genommen hätte, lautet die Anklage der Staatsanwaltschaft auf versuchten Mord. Das heißt im Falle einer Verurteilung droht dem 31-Jährigen bis zu lebenslange Haft.



Tirol erlebt heute Vormittag eine wahre Sternstunde der Demokratie, denn im von der Opposition eingesetzten Untersuchungsausschuss zur TSD, der Tiroler Soziale Dienste GmbH finden heute die ersten Befragungen statt:


„Damit ist noch bevor diese ersten Befragungen anstehen der erste große Erfolg für die Liste Fritz und die Tiroler Opposition erreicht. Nämlich, dass wir den Regierungsparteien ÖVP und Grüne zeigen, dass wir Sie jederzeit zur politischen Rechenschaft ziehen können. Dass es uns gelingt uns gemeinsam auf einen U-Ausschuss zu einigen, und dass sie dann dort auch alle unter Wahrheitspflicht aussagen müssen. Und damit werden wir letztendlich klären können, wer die politische Verantwortung zu tragen und zu übernehmen hat.“


Sagt Markus Sint von der Liste Fritz.



Zwei Alpinunfälle in Tirol sind gestern glimpflich ausgegangen. Ein 70-jährige Wanderin aus Deutschland ist am Rofan gestürzt, und hat sich dabei den Unterschenkel gebrochen, ist ansonsten aber wohlauf. Beim Flying Fox in St. Johann ist ein Niederländer gestern mit voller Wucht gegen eine Frau gekracht, die die Ausstiegsplattform noch nicht erreicht hatte, und frei im Seil gehangen ist. Die Frau ist bei dem Zusammenstoß leicht, der Mann hingegen schwer verletzt worden.



Einen offenbar besonders unbelehrbaren 22-Jährigen hat jetzt erneut die Polizei geschnappt. Der junge Mann ist wie berichtet bereits am Montag von der Polizei in Wörgl mit gestohlenen Kennzeichen an seinem Auto erwischt worden, außerdem hat die Polizei Suchtgiftutensilien und eine Schreckschusspistole aus dem Auto sichergestellt. Schon am Montagabend hat der 22.Jährige in Wörgl dann wieder Autokennzeichen gestohlen, und auf sein Auto montiert. Ohne Führerschein ist er damit nach Innsbruck gefahren, hat dort neue Kennzeichen gestohlen und aufmontiert, und ist nach einem Reifenplatzer schließlich im Wiltener Tunnel gegen einen Baustellenbalken gekracht. Der 22-Jährige wird jetzt auf freiem Fuß angezeigt.



Der Neubau des MCI ist jetzt beschlossene Sache. Land und Stadt Innsbruck haben sich geeinigt, noch heuer soll per Ausschreibung ein Projektpartner gesucht werden, der den Wettbewerb und den Bau abwickelt. Ersten Schätzungen zufolge werden sich die Kosten für den MCI Neubau wohl auf rund 135 Millionen Euro belaufen, die geplante Kapazität ist allerdings nochmal um zehn Prozent erhöht worden, statt wie ursprünglich geplant für 3.000 Studierende, soll es künftig Platz für 3.300 Studierende geben.



Einen offenbar besonders unbelehrbaren 22-Jährigen hat jetzt erneut die Polizei geschnappt. Der junge Mann ist wie berichtet bereits am Montag von der Polizei in Wörgl mit gestohlenen Kennzeichen an seinem Auto erwischt worden, außerdem hat die Polizei Suchtgiftutensilien und eine Schreckschusspistole aus dem Auto sichergestellt. Schon am Montagabend hat der 22.Jährige in Wörgl dann wieder Autokennzeichen gestohlen, und auf sein Auto montiert. Ohne Führerschein ist er damit nach Innsbruck gefahren, hat dort neue Kennzeichen gestohlen und aufmontiert, und ist nach einem Reifenplatzer schließlich im Wiltener Tunnel gegen einen Baustellenbalken gekracht. Der 22-Jährige wird jetzt auf freiem Fuß angezeigt.



Mit nur 3,7 % Arbeitslosigkeit im September ist Tirol im Bundesländervergleich der klare Sieger:


„Wir gehen zwar in den nächsten zwei Monaten in die Zwischensaison im Bereich Beherbergung und  Tourismus, unabhängig davon ist die Situation aber weiterhin eine sehr gute. Man muss schon weit zurückschauen, also es geht da schon ins Jahr 2000 zurück, wo wir eine ähnlich gute Situation am Tiroler Arbeitsmarkt wie jetzt vorgefunden haben.“


Sagt AMS-Tirol Chef Anton Kern, der auch in den kommenden Monaten mit einem weiteren Rückgang der ohnehin sehr niedrigen Arbeitslosigkeit in Tirol rechnet.



Nach dem Wahldebakel für die Sozialdemokraten am Sonntag, stehen jetzt auch bei der Tiroler SPÖ alle Zeichen auf Erneuerung. Noch gestern Abend hat sich der Landesparteivorstand auf einen tirolweiten Erneuerungsprozess geeinigt. Im Sinne einer schonungslosen und selbstkritischen Debatte, wie es von den Genossen heißt, soll jetzt auch eine Nachwahlbefragung durchgeführt werden, um die Stärken und Schwächen der Partei aufzuzeigen. Ziel der Neuausrichtung der Partei sei es natürlich, das Vertrauen der Wähler zurückzugewinnen, so die Tiroler SPÖ.



Und nachdem ein Serbe seine Ex-Freundin letztes Jahr am Tag vor Weihnachten in Zell am Ziller mit einem 40 cm langen Schlachtermesser niedergestochen hat, ist er wegen versuchten Mordes gestern nicht rechtskräftig zu 13 Jahren Haft verurteilt worden.