Landeck

101,6 MHz
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Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
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107,9 MHz
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Sölden

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106,8 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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100,2 MHz
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89,2 MHz
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Achensee

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Gerlos - mittleres Zillertal

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89,2 MHz
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Wildschönau

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Wörgl

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Mittwoch, 20. Jänner 2021

* mysteriöse Statue in Nauders aufgetaucht

* klare Regeln für Impf-Vordrängler

* Junge werden durch Lockdown zu Bewegungsmuffeln

Die Tiroler Landesregierung hat gestern die Impfstrategie präzisiert, schon nächste Woche sollen Mitarbeiter bei der Rettung, vom Sozialsprengel, in der Behindertenhilfe sowie die niedergelassenen Ärzte und die Zahnärzte geimpft werden, zusätzlich zu den über 80-Jährigen. Hier wird der Impfstoff dann nach Inzidenzzahl in den Gemeinden geimpft. Schon jetzt sind in acht Tiroler Gemeinden, und zwar in Hochfilzen, Pettneu, Kaunertal, Jochberg, Tristach, Polling, Flaurling und in Eben am Achensee die ersten über 80-Jährigen geimpft worden.
Die Tiroler Landesregierung hat gestern die Impfstrategie präzisiert, schon nächste Woche sollen Mitarbeiter bei der Rettung, vom Sozialsprengel, in der Behindertenhilfe sowie die niedergelassenen Ärzte und die Zahnärzte geimpft werden, zusätzlich zu den über 80-Jährigen. Nach den Berichten, dass sich in einigen Orten Bürgermeister und Gemeindemitarbeiter beim Impfen vorgedrängelt haben, heißt es vom Land Tirol jetzt nochmal: der Impfplan ist strikt einzuhalten, wenn Impfdosen übrig bleiben, müssen sie diejenigen bekommen, die sie am dringendsten brauchen – also alte Menschen, Risikopatienten und Gesundheitspersonal, sonst niemand.  



In Innsbruck wird morgen ein neuer Vizebürgermeister gewählt, und diese Wahl könnte zur endgültigen Zerreißprobe in der Koalition werden. Für Innsbruck und ÖVP könnten als bürgerliches Lager den FPÖ Kandidaten Markus Lassenberger wählen. Die Frage ist, ob die FPÖ als zweitstärkste Fraktion auch inhaltlich eingebunden wird, und ein Ressort bekommt, oder ob sich Bürgermeister Georg Willi hier quer stellt. Mesut Onay von der alternativen Liste Innsbruck stört sich vor allem an den hohen Politikergehältern:


„Also es ist uns wichtig, dass wir endlich einmal arbeiten können. Ich finde, dass wir als Politiker nicht mehr verdienen sollten, als das durchschnittliche Gehalt eines Facharbeiters. Ein Vizebürgermeister ohne Amtsführung verdient 6.400 Euro und mit Amtsführung 12.800 Euro. Das sind Summen, die nicht mehr den gesellschaftlichen Durchschnitt repräsentieren, und abgehobene Gehälter verursachen abgehobene Politik.“


Ebenfalls kandidieren wird Stadträtin Elli Mayr von der SPÖ, ihr scheint allerdings der Rückhalt innerhalb der Koalition zu fehlen.



Verwunderung derzeit in Nauders: in der Nähe der Zirmbahn-Bergstation auf knapp 2.500 Metern Seehöhe steht seit Samstag eine zweieinhalb Meter hohe Metallsäule. Wie die ins Skigebiet gekommen ist, das weiß allerdings niemand, Mitarbeiter von Gondel und Sessellift haben nichts bemerkt. In etliche Orten weltweit, unter anderem auch in Ehrwald, sind vor Kurzem solche Statuen entdeckt worden, was hier dahinter steckt, ist noch völlig unklar.



Lockdown und Home Schooling machen Kinder und Jugendliche zu Bewegungsmuffeln – das sagen jetzt gleich mehrere Lehrer, denen aufgefallen ist, dass Schüler oft schon einfache Übungen wie zum Beispiel einen Purzelbaum, nicht mehr schaffen. Abgesehen von einer Gewichtszunahme beim Home Office, gebe es bei vielen offenbar auch Defizite bei Beweglichkeit, Kraft und Koordination. Weil in der Fernlehre auch die Turnstunde ausfällt, schlagen Lehrer vor, den Unterricht daheim mit einer halben Stunde Bewegung zu starten.  
Warten müssen die Schüler heuer jedenfalls noch auf ihr Semesterzeugnis, dass soll nämlich erst nach den Semesterferien direkt in den Schulen ausgeteilt werden, heißt es vom Bildungsministerium.



Auf der Seegrube auf der Nordkette bei Innsbruck ist ein Snowboarder gestern bei einem Lawinenabgang teilweise verschüttet worden. Bei einem Lawinenabgang auf die Tannheimer Straße beim Haldensee ist niemand zu Schaden gekommen. Zum Thema Lawinen kommt heute auch ein Apell vom Alpenverein. Der Alpenverein sagt: Fahrerflucht am Berg ist nicht cool! Grundsätzlich ist es zwar nicht strafbar eine Lawine auszulösen, vor allem wenn dabei niemand verletzt wird, allerdings sagt der Alpenverein: wenn niemand verschüttet worden ist, bitte unbedingt Bescheid geben, dass nichts passiert ist. Entweder bei der Bergrettung, der Rettung oder der Leitstelle Tirol anrufen, oder einfach den Skiliftmitarbeitern kurz Bescheid geben, dann ersparen sich die Einsatzkräfte nerven- und zeitaufwändige Suchaktionen. Es gibt aber auch gute Nachrichten, denn: immer wieder helfen gut ausgerüstete Zivilisten am Berg bei Suchaktionen mit, und suchen mit den Einsatzkräften im Schnee dann gemeinsam in Sondierketten nach Verschütteten.



Und nach einem versuchten sexuellen Übergriff in der Lindenstraße in Innsbruck gestern Nachmittag, sucht die Polizei jetzt nach Zeugen – und nach dem Opfer. Ein 78-Jähriger hat die Frau gegen eine Hauswand gedrückt und sie sexuell belästigt. Ein Passant hat den Mann angesprochen und so Schlimmeres verhindern können, die Frau ist geflüchtet.