Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
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Kössen

105,4 MHz
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Mittwoch, 20. März 2019 - Frühlingsbeginn!

* Details zum Doping-Skandal in Seefeld werden heute bekannt gegeben

* Landesregierung steht geschlossen hinter LR Tilgs Plänen, LKH Natters zu schließen

* Rekordmengen an Streusalz auf Tirols Landesstraßen ausgebracht

In München werden von der dortigen Staatsanwaltschaft heute Vormittag neue Ermittlungsergebnisse zum Doping-Skandal während der Nordischen Ski-Weltmeisterschaft im Feber in Seefeld veröffentlicht. Vor drei Wochen sind ein deutscher Sportarzt und zwei Komplizen festgenommen und wichtiges Beweismaterial, wie etwa 40 Blutbeutel, sichergestellt worden. Neun Sportler haben seither Blutdoping zugegeben, darunter auch der Stubaier Radprofi Stefan Denifl. Heute Vormittag gibt es wie gesagt Neuigkeiten in München. Der beschuldigte deutsche Sportarzt hatte zuletzt in einem Teilgeständnis zugesichert, umfassend auszusagen und den von ihm aus Erfurt betriebenen internationalen Blutdoping-Ring zuzugeben.

 


 

Landeshauptmann Günther Platter ist heute in Wien beim BVT-Untersuchungsausschuss als Zeuge vorgeladen. Als damaliger Innenminister wird Platter heute zur so genannten Tierschützeraffäre vor mehr als zehn Jahren befragt. Vermutet wird, dass damals mehrere Geschäftsfleute beim Innenminister interveniert haben, um Ermittlungen – unter anderem wegen Anti-Pelz-Kampagnen – gegen Tierschützer zu erzwingen. Fest steht, dass damals eine SOKO Bekleidung bei der Exekutive eingerichtet worden ist. Platter wird heute dazu befragt. Vorab wollte er keine Auskünfte darüber geben, nur so viel: Er fürchte die Befragung im U-Ausschuss nicht. Es sei eine einfache Sache, so Platter.

 


 

Wir bleiben noch kurz bei Landeshauptmann Günther Platter: Er steht eigenen Angaben zufolge voll und ganz hinter Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg und dessen letzte Woche bekannt gewordenen Plänen, das Landeskrankenhaus Natters zu schließen.

„Bei so einer Reform ist natürlich so, dass es nicht geräuschlos über die Bühne geht. Sonst ist es keine Reform. Es muss Veränderungen geben bei einer Reform. Und die gesamte Landesregierung steht geschlossen hinter dieser Reform. Und es ist sich auch Landesrat Tilg bewusst, dass einfach da oder dort weitere Gespräche notwendig sind, damit wir zum Ziel kommen.‟

Die rund 300 Mitarbeiter gehen auf die Barrikaden. In einer Betriebsgruppenversammlung wird heute Nachmittag über die weitere Vorgehensweise abgestimmt. Unter anderem ist auch ein Demonstrationszug der Belegschaft in das Landhaus angedacht.  

 


 

Zum tödlichen Absturz einer Tourengeherin im Sellraintal gestern Vormittag sind jetzt nähere Details bekannt: die 43-jährige Österreicherin war mit ihrem Ehemann auf einer Hochtour zum “Hohen Seeblaskogel” in den nördliche Stubaier Alpen unterwegs, als unter ihnen plötzlich eine Schneewechte weggebrochen ist. Der 47-jährige Mann konnte sich noch festhalten und ist unverletzt geblieben. Seine Frau ist rund 500 Meter mit der Schneewechte in Richtung “Ochsenkarferner” abgestürzt und dabei ums Leben gekommen. Der Mann hat einen Notruf abgesetzt, für seine Frau ist aber jede Hilfe zu spät gekommen.

 


 

Alleine auf den Tiroler Landesstraßen sind heuer im Jänner 14.000 Tonnen Streusalz ausgebracht worden. Und das ist so viel, wie in keinem anderen Monat seit Beginn der Aufzeichnungen und um die Hälfte mehr als im langjährigen Monatsdurchschnitt. Die Mitarbeiter der Straßenmeistereien des Landes waren zudem um ein Drittel länger im Einsatz, als üblich. Noch mehr, als im ohnehin schon sehr arbeitsintensiven Jänner 2018. Durchschnittlich, sowohl was die Streusalzmenge als auch die Einsatzzeiten betrifft, sind hingegen der Dezember und der Februar dieses Winters verlaufen, heißt es vom Land. In einem durchschnittlichen Winter kostet die Räumung der Tiroler Landesstraßen rund 15 Millionen Euro. Heuer vermutlich wesentlich mehr.

 


 

Nach bislang drei gescheiterten Verhandlungsrunden für einen neuen Kollektivvertrag im Bankensektor gehen die Bankangestellten heute Mittag in Innsbruck auf die Straße.

„Die Arbeitgeber bieten aktuell über der Inflationsrate an, also bei 2,3 Prozent. Wir fordern aber 4,1 Prozent. Darüber hinaus aber auch noch Verbesserungen bei den Dienstrechtsleistungen. So treten wir ein für die leichtere Erreichbarkeit der sechsten Urlaubswoche. Es soll auch ein Wahlrecht geben zwischen Geld- und Zeitausgleich für alle Mehr- und Überstunden‟,

sagt die der Sprecherin des Wirtschaftsbereichs Banken im ÖGB Tirol, Doris Bergmann. Laut ihr seien diese und weitere Forderungen in Anbetracht des Rekordgewinns von 5,7 Milliarden Euro im Bankensektor 2018 durchaus gerechtfertigt. Die öffentliche Versammlung beginnt heute um Punkt Mittag vor der Annasäule in Innsbruck. Die nächste Verhandlungsrunde findet nächsten Dienstag statt. Kommt es zu keiner Einigung, drohen Warnstreiks am 29. März und 1. April.

 


 

Nach einem Hangrutsch bleibt die Landecker Straße vor der Auffahrt Eichholz bis voraussichtlich Ende dieser Woche gesperrt. Laut Landesgeologen Werner Thöny sind umfassende Sanierungsarbeiten nötig. Aktuell wird ein neues Fangnetz errichtet. Der Hang ist weiter in Bewegung. Die Zufahrt zum Gewerbegebiet Fließerau ist ohne Gefahr möglich.

Und auch die Serfauser Straße zwischen Ried im Oberinntal und Serfaus muss saniert werden, weil sich die Fahrbahn abgesenkt hat. Tagsüber wird der Verkehr einspurig vorbeigelotst, in der kommenden Nacht wird der Straßenabschnitt zwischen 23:30 und 05:30 Uhr komplett gesperrt. Während der Nachtsperre wird für Notfälle und Einsatzfahrzeuge mit Allrad eine Umleitung über den Tschupbachweg eingerichtet.

 


 

2019 ist nicht nur das Jahr der Reformen, wie die schwarz-grüne Landesregierung gestern wie berichtet bekannt gegeben hat, sondern offenbar auch das Jahr der Renaturierung des Gurgltales.

„Fließgewässer sind einer unserer Schätze in diesem Land, auf die wir so stolz sein dürfen, dort wo es sie gibt. Und im Gurgltal wird es zu einer Renaturierung kommen, so wie jetzt schon auch am Inn. Das ist glaube ich ein Vorzeigeprojekt, das da am Inn gemeinsam mit anderen Partner gelungen ist. Wo wir sozusagen Flüsse, die in den 1960er- und -70er-Jahren kanalisiert worden sind, wo man diese wieder aufweitet und Lebensräume für Mensch und Tier schafft. Also die Renaturierung des Gurgltales in diesem Jahr wird eine tolle Sache‟,

sagt Grünen-Klubobmann Gebi Mair gegenüber Radio U1 Tirol.

 


 

Und das Campen im Winter boomt offenbar wie nie zuvor. Das zeigen die jetzt vom Österreichischen Camping Club veröffentlichten Zahlen der Statistik Austria. Im gesamten Jahr 2018 ist die Zahl der Campingurlauber österreichweit um neun Prozent auf 1,7 Millionen angestiegen. Alleine in der Wintersaison waren es rund 180.000 Ankünfte. Das beliebteste Reiseziel für Wintercamper ist laut dem ÖCC Tirol, gefolgt von Salzburg und Vorarlberg. Im Durchschnitt bleibt ein Camper in Österreich vier Tage am Platz.