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Mittwoch, 20. Mai 2020

* Bankomatsprengung in Hopfgarten im Brixental

* Milizsoldaten rücken am Brenner ein

* 86-jähriger beim Baden in See verunglückt

Heute in den frühen Morgen-Stunden ist in Hopfgarten im Brixental ein Bankomat gesprengt worden. Katja Tersch, die Leiterin des Landeskriminalamtes Tirol:

Gegen ca. 02:50 Uhr wurde in Hopfgarten der Geldausgabeautomat, der sich an der Außenseite eines Lebensmittelmarktes befunden hat, von derzeit unbekannten Tätern gesprengt. Es dürften zumindest zwei Täter zu Fuß vom Tatort in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Beide sind ca. 1,80 Meter groß, eine Person hat einen Motorradhelm getragen und beiden waren dunkel gekleidet. Die Alarmfahndung wurde sofort ausgelöst.

Erst vor einer Woche ist ein Bankomat in Weer gesprengt worden, die Täter konnte bislang noch nicht ausgeforscht werden. Auch in Hopfgarten ist bereits im Juli 2019 ein Bankomat gesprengt worden.



Gestern am Nachmittag ist ein 86-jähriger Einheimischer beim Badesee in der Gemeinde See im Paznaun schwer verunglückt. Der Mann war, laut Zeugenaussagen, gerade beim Längenschwimmen und dürfte dann ohne ersichtlichen Grund untergegangen sein. Anwesende haben den regungslosen Mann aus dem Wasser gezogen und die Rettungskette in Gang gesetzt. Mit dem Notarzthubschrauber ist der 86-Jährigie in das Krankenhaus Zams geflogen worden



In der Nacht auf gestern Dienstag ist eine 18-jährige in Reith bei Seefeld mit einer Zigarette in der Hand eingeschlafen und es wäre fast zur Katastrophe gekommen. Die Mutter der 18-Jährigen hat ihre Tochter bewusstlos am Boden liegend im Schlafzimmer gefunden, sofort die Rettungskette in Gang gesetzt und begonnen das bereits entfachte Feuer zu löschen. Die 18- Jährige wurde mit dem Notarzt in das Krankenhaus Innsbruck gebracht.



In Innsbruck-Hötting haben unbekannte Täter aus einem Einfamilienhaus etwa 10 bis 15 Gemälde, Schmuck, eine Waschmaschine sowie einen Wäschetrockner und sage und schreibe 200 alte Flaschen Wein gestohlen. Die Einbrecher sollen damit Gegenstände im Wert von mehreren 10.000 Euro erbeutet haben.



Österreichs Verteidigungsministerin Klaudia Tanner war gestern auf Tirol-Besuch und hat sich unter anderem ein Bild vom Bundesheer Grenzeinsatz am Brenner gemacht. Dort wird heute nach einer zweiwöchigen Ausbildung ein Teil der in Tirol einberufenen Milizsoldaten einrücken:

Diese Milizsoldaten werden im Großraum von Innsbruck eingesetzt. Einerseits zur Verhinderung der illegalen Migration am Brenner, andererseits zur Unterstützung der Gesundheitsbehörden, sie führen dann Gesundheitskontrollen bei der Einreise durch. Dort werden also die einkommenden Menschen vom Bundesheer informiert und registriert.  

Sagt Tirols Militärkommandant Ingo Gstrein. Die Milizsoldaten wurden aufgrund der Coronakrise einberufen und lösen jetzt jene Grundwehrdiener ab, deren Präsenzdienst um zwei Monate verlängert worden ist.



Mit Stand gestern Abend 18 Uhr 30 gibt es in Tirol nur mehr 36 Personen die aktuell mit dem Coronavirus infiziert sind. In den 24 Stunden von Montag bis Dienstagabend sind keine weiteren Fälle verzeichnet worden. Im selben Zeitraum sind hingegen acht Personen wieder gesund geworden. Tirol ist übrigens in Sachen Testungen gemessen an der Einwohnerzahl österreichischer Spitzenreiter. 67.000 Tests wurden bislang durchgeführt.



Eine Tochterfirma von TechnoAlpin, dem Weltmarktführer bei der künstlichen Beschneiung, mit Sitz in Volders, hat jetzt einen neuartigen Desinfektionstunnel entwickelt. Damit können nicht nur Personen desinfiziert werden, sondern auch größere Gegenstände. Der Desinfektionstunnel soll als Teil von mobilen Coronavirus Teststationen in ganz Österreich zum Einsatz kommen. Durch Desinfektion mit Hilfe von feinstem Nebel aus Turbinen, also wie bei Schneekanonen, können bald auch Hallen großflächig desinfiziert werden. Beim Menschen funktioniert das Desinfizieren ähnlich wie das Scannen bei der Flughafen-Sicherheitskontrolle. Man bleibt mit ausgestreckten Armen stehen, und nach 15 Sekunden ist sowohl Haut, als auch Kleidung, Handy und Co desinfiziert.



Nachdem bereits in Matei in Osttirol mehrere tote bzw. schwerverletze Schafe gefunden worden sind, sind gestern auch in der Gemeinde Serfaus insgesamt sieben tote Schafe aufgefunden worden, das teilt das Land Tirol mit. Bislang wurden zwei Schafe auch vom zuständigen Amtstierarzt begutachtet. Aufgrund des Rissbildes besteht die Möglichkeit, dass hier ein Wolf am Werk war. DNA-Analysen sollen Klarheit bringen. Die restlichen Schafe werden im Laufe des heutigen Tages begutachtet. Das Land empfiehlt Schaf und Ziegenhaltern ihre Tiere mit einem elektronischen Zaun zu schützen.



Heute tagt in Innsbruck die zweite live übertragene Gemeinderatssitzung und dieses Mal nicht nur in Gebärdensprache übersetzt, sondern auch schriftgedolmetscht. Damit übernimmt Innsbruck eine Vorreiterrolle in Österreich. Nachdem die letzte Gemeinderatssitzung im April aufgrund der aktuellen Ereignisse live gestreamt und in Gebärdensprache übersetzt worden ist, setzt Innsbruck nun einen weiteren Meilenstein. Für hörbeeinträchtigte Menschen stehen Gebärdensprach- und Schriftdolmetscher zur Verfügung, damit auch sie die Sitzung mitverfolgen können. In Österreich ist das die erste live gestreamte, für hörbeeinträchtigte Menschen barrierefreie Gemeinderatssitzung. Die Kosten für die Dolmetschleistung dieser Mai-Sitzung übernimmt übrigens der Innsbrucker Behindertenbeirat. Thematisch geht es im Gemeinderat unter Anderem um die Verhandlungen mit der Austrian Airline. Sollten der Airline Staatshilfen gewährt werden, fordert der Gemeinderat ein Standortgarantie für den Flughafen Innsbruck.



Vermutlich wegen eines Defekts bei der Photovoltaikanlage hat gestern eine Heizungsanlage in einem Einfamilienhaus in Fließ gebrannt. Die Feuerwehren Landeck und Fließ konnten das Feuer löschen, verletzt wurde niemand.



Und bei der Raiffeisen Landesbank Tirol steht ein Führungswechsel bevor. Der aktuelle Vorstandsvorsitzende Johannes Ortner hat nämlich überraschend seinen Vertrag aufgelöst und verlässt das Unternehmen mit Ende Juni. Ihm nachfolgen wird sein bisherige Stellvertreter Reinahrd Mayr.