Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
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Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

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Frequenz

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Frequenz

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Mittwoch, 21. April 2021

* Tirol will bis 2030 beste Pflege Österreichs

* keine Imageschaden für Marke Tirol wegen Corona

* beim Schwindeln erwischt: Ehemann beißt Fahrschulleiter

Die Bürgermeister von Jungholz, Mayrhofen, Sölden und Rattenberg haben sich gestern per Video mit Bundespräsident Alexander van der Bellen ausgetauscht.


„Tirol gilt als DAS Tourismusland Österreichs, und deshalb war’s mir wichtig zu wissen, wie es den Bürgermeister*innen geht, in Gemeinden, die sehr stark vom Tourismus abhängig sind.“


Dem Staatsoberhaupt war es wichtig, die Sorgen und Nöte der Bürgermeister vor Ort zu hören, vor allem eben von jenen Gemeinden, die sehr stark vom Tourismus abhängig sind. Die Bürgermeister und den Bundespräsidenten eint allerdings der Optimismus, dass mit Testen und Impfen bald wieder mehr Normalität zurückkehren wird, und damit auch der Tourismus wieder floriert.



Die Coronalage in Tirol spitzt sich wieder etwas zu, die Zahl der Infizierten steigt weiter. Nicht nur in Kufstein ist die PCR-Gurgeltestaktion jetzt bis Freitag verlängert worden, auch in Heiterwang wird die Bevölkerung jetzt aufgerufen, sich testen zu lassen. Ab heute werden im Gemeindesaal in Heiterwang täglich von 17 bis 19 Uhr kostenlose Antigen-Tests durchgeführt.
Generell rufen die Verantwortlichen jetzt neuerlich dazu auf, sich an die Coronaregeln wie Abstand und Maskenpflicht zu halten, und Kontakte zu reduzieren. Außerdem soll es eine eigene Aufklärungskampagne für Menschen mit Migrationshintergrund geben, deren Anteil an Coronapatienten, die stationär behandelt werden müssen, beträgt mittlerweile fast 50%.



Tirol will bis 2030 die österreichweit beste Pflege anbieten – dieses ehrgeizige Ziel hat Landeshauptmann Günther Platter gestern verkündet.


„Der erste Bereich ist das Pflegepersonal, neue Ausbildungsmöglichkeiten und Anreize zum Umstieg und Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Der zweite Bereich sind die pflegenden Angehörigen. Hier mit Pflegeberatung, Entlastung durch Selbstbehalte und auch die Auszeiten für die pflegenden Angehörigen. Und der dritte wichtige Bereich bei der Pflege ist die Struktur.“


Der Strukturplan Pflege soll im Laufe des Jahres finalisiert werden, hier geht es vor allem um den Ausbau der mobilen Pflege, um neue Wohnformen und auch um Digitalisierung im Bereich der Pflege. Außerdem wird das Tarifmodell der Tiroler Heime angepasst, in Zukunft sollen alle Pflegekräfte, egal ob sie im Krankenhaus oder in einem Heim arbeiten, gleich viel verdienen.



Seit Beginn der Coronakrise ist nicht nur über Ischgl, sondern über ganz Tirol oft negativ und sehr kritisch berichtet worden, unter anderem in Deutschland, dem wichtigsten Herkunftsland von Tirol-Urlaubern. Dem Image Tirols hat das aber nicht nachhaltig geschadet, wie eine aktuelle Umfrage zeigt:


„Wir sehen keine Verschlechterung der Markenwahrnehmung seit März 2020. Wir sehen keine Dominanz von negativen Assoziationen die durch Corona ausgelöst werden. Von einem riesengroßen Reputationsschaden kann man nicht sprechen. Was man berücksichtigen muss ist, da geht es um Markenimage. Also das ist etwas, das langfristig aufgebaut worden ist, und das nicht durch einmalige Ereignisse sofort zerstört werden kann.“


Sagt Studienleiter Christoph Antretter vom IMARK Institut. Die Sehnsucht nach Urlaub in Tirol ist demnach in Deutschland sogar gestiegen, lediglich 14% der Befragten würden keine Reise nach Tirol empfehlen.



Noch immer ist nicht klar, wie es mit dem Tschirganttunnel weitergeht. Verkehrsministerin Leonore Gewessler will Land Tirol und die Initiativen vor Ort zu einem runden Tisch einladen, um eine nachhaltige Verkehrslösung für den Fernpass und das Mieminger Plateau zu finden.



In Hall steigt ein Beifahrer gestern bei einer roten Ampel aus dem Auto aus, öffnet die Fahrertür eines anderen PKW und schlägt dem Mann mit der Faust gegen den Kopf. Dem vorausgegangen ist offenbar äußerst aggressives Fahrverhalten beim Überholen auf der Autobahn. Das spätere Opfer hat das Kennzeichen der aggressiven Autolenkerin fotografiert und wollte zur Polizei, um eine Anzeige zu erstatten. Die Frau und ihr Beifahrer sind dem Mann aber nachgefahren, bis es an der Kreuzung zu besagter Körperverletzung gekommen ist, bei dem das Opfer nicht nur im Gesicht, sondern auch im Halswirbelbereich verletzt worden ist.



Und auch in Innsbruck hat die Polizei eine Körperverletzung aufnehmen müssen, der Ehemann einer Frau aus Syrien hat den Leiter einer Fahrschule in die Schulter gebissen, weil der seine Frau beim Schummeln ertappt hat. Sie war nämlich bei der Führerscheinprüfung mit Minikamera und Bluetooth-Ohrhörer ausgestattet, und hat sich so offenbar die richtigen Antworten einflüstern lassen.