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Mittwoch, 21. Februar 2018

* Kathrein-Werk in Niederdorf schließt - 230 Dienstnehmer betroffen

* Festspiele Erl verklagen Ötztaler Publizisten wegen Verleumdung

* Kufsteiner Bgm. strebt Volksbegehren gegen Vignettenpflicht an

Das Kathrein-Werk in Niederndorf schließt mit Ende des Jahres. Das bestätigt gestern am späten Nachmittag die Geschäftsführung des Kommunikationstechnik-Unternehmens in Rosenheim. Auch das AMS Tirol ist über das Vorhaben bereits informiert worden. Von den 230 betroffenen Dienstnehmern ist aber noch niemand vorangemeldet worden, da das Werk erst Ende des Jahres schließe, heißt es vom AMS. Als Schließlungsgrund gibt Kathrein an, die Lieferkette müsse gestraft und die Produktion neu ausgerichtet werden. Die Verhandlungen zwischen Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern über einen Sozialplan laufen bereits.


Die Festspiele Erl reichen Klage gegen den Ötztaler Publizisten Markus Wilhelm ein. Zuletzt hatte er dem künstlerischen Leiter Gustav Kuhn Lohndumping, Ausbeutung und übergriffiges Verhalten vorgeworfen. Laut Austria Presse Agentur hat Wilhelm jetzt, sofern er gegen die Klage keinen Einspruch erhebt, acht Tage Zeit, die Vorwürfe vom Netz zu nehmen.


Die Serverprobleme im Innenministerium beim “Don’t Smoke”-Volksbegehren sorgen jetzt für heftige politische Diskussionen. Der Tiroler ÖVP-Klubomann Jakob Wolf kritisiert vor allem FPÖ-Innenminister Herbert Kickl. Er müsse die technischen Voraussetzungen für eine reibungslose Unterschriftenaktion schaffen, egal wie man zur direkten Demokratie stehe, so Wolf. Tirols FPÖ-Chef Markus Abwerzger schiebt die Schuld dem früheren ÖVP-Innenminister Wolfgang Sobotka zu. Schließlich wurde das derzeitige Volksbegehren-Procedere unter seiner Ägide entwickelt, so Abwerzger. Grüne-Gesundheitssprecherin Gabreile Fischer zu den Pannen: “Die FPÖ tritt ihr Wahlversprechen zu mehr direkter Demokratie mit Füßen!”


Apropos Volksbegehren: Der Kusteiner Bürgermeister Martin Krumschnabel will das Verkehrsproblem in Kufstein mangels jeglicher Unterstützung, wie es in einer Aussendung heißt, selber in die Hand nehmen. Mit Hilfe der Bevölkerung aus Kufstein, seinen Nachbargemeinden und weiteren österreichweit 28 von der Vignettenflucht betroffenen Gemeinden will Krumschnabel mehr Druck aufbauen und plant ein Volksbegehren zur Abschaffung der Vignettenpflicht und zum Umstieg der Straßenfinanzierung auf ein anderes System, wie zum Beispiel einem Zuschlag zur Mineralölsteuer. Zudem hatt die Stadt Kufstein bei der Universität Innsbruck ein Gutachten in Auftrag gegeben, welche Verkehrsmaßnahmen im innerstädtischen Bereich überhaupt noch möglich wären.


Heute ist ein wichtiger Stichtag für alle Wahlkarten-Wähler im Land. Die Wahlkarten müssen bis spätestens Freitag bei der jeweiligen Gemeinde einlangen, weshalb sie heute abgeschickt werden sollten. Sie können aber auch

„direkt bei der Gemeinde abgegeben werden und zwar bis kommenden Freitag, also den Freitag vor dem Wahltag. Allerdings nur bis 14 Uhr. Man kann die Wahlkarte aber auch am Wahltag selbst noch im eigenen Wahllokal abgeben oder abgeben lassen. Also ich kann auch einen Boten schicken, der die ausgefüllte Wahlkarte mitnimmt. Was nicht mehr geht: Ich kann die Wahlkarte nicht mehr landesweit abgeben am Wahlsonntag, sondern nur mehr in der eigenen Gemeinde im eigenen Wahllokal”,

weiß der stellvertretende Landeswahlleiter, Christian Ranacher.


Die Tiroler Schulen schneiden bei den aktuellen, österreichweiten Bildungsstandard-Überprüfungen in Mathematik durch das Bildungsministerium vergleichsweise gut ab. Sowohl die Allgemein Bildenden Pflichtschulen als auch die Allgemein Bildenden Höheren Schulen liegen jeweils auf dem zweiten Platz und somit weit über dem Österreich-Schnitt. Nur Oberösterreich hat in beiden Schularten besser abgeschnitten. Zudem hat Tirol den geringsten Anteil an Risikoschülern, also jenen, die die Bildungsstandards nicht erreichen. Besonders auffallend ist auch, das sim Vergleich zu 2012 die Tiroler Schüler lieber in die Schule gehen als damals und auch deutlich mehr mit ihrer Klasse zufrieden sind. Durch die Bildungsstandards-Überprüfungen erhalten österreichweit etwa 1.400 Schulleiter und mehr als 4.000 Lehrer wertvolles Feedback zu den Kompetenzen ihrer Schüler in Mathematik.


Jeder vierte Tiroler leidet an einer der rund 400 bekannten Arten von Rheuma. Im Landhaus 1 in Innsbruck findet dazu heute der Tiroler Rheumatag statt. Interessierte Personen erhalten dort umfangreiche Informationen über diese stark verbreitete Volkskrankheit, aber auch über Therapie- und Diagnosemöglichkeiten. Eine frühzeitige Erkennung ist hier wichtig, denn:

„wenn Sie eine entzündlich-rheumatische Erkrankung nicht behandeln, dann kommt es sehr oft zu Gelenkveränderungen un dzu Gelenkfehlstellungen, letztendlich zu einer Verkrüppelung oder zu einer Einschränkung der Funktionsfähigkeit. Und das kann später nie wieder korrigiert werden”,

so der Innsbrucker Rheumatologe, Professor Manfred Herold. Die Informationsveranstaltung findet von 12 bis 16 Uhr statt.


Wir bleiben beim Thema Gesundheit: Im Bildungszentrum für Gesundheitsberufe St. Vinzenz in Zams – eine der traditionsreichsten und modernsten Ausbildungszentren im Bereich der Gesundheits- und Krankenpflege Österreichs – findet heute die erste Berufs-infomrationsmesse für Pflegeberufe im Tiroler Oberland statt. In einer immer älter werdenden Gesellschaft steigen die Anforderungen an die medizinisch-pflegerische Versorgung rasant. Insbesondere im ländlichen Raum wird das Gesundheitssystem in den komenden Jahren noch starker als bisher auf qualifiziertes Personal im Bereich der Gesundheits- und Pflegeberufe angewiesen sein. Das ist eine große Herausforderung für die Verantwortlichen. Aus diesem Grund startet das BiZ in diesem Jahr eine Informationsoffensive zum Thema "Pflege- und Gesundheitsberufe." Der Auftakt dazu findet heute mit der ersten Berufsinformationsmesse statt.


Vermutlich wegen Sekundenschlafes ist gestern Mittag eine 48-jährige Österreicherin in Fließ mit ihrem Auto von der Landecker Straße abgekommen, zehn Meter eine Felswand entlang gestreift und schließlich gegen eine Böschungsmauer geprallt. Der PKW wurde auf die Straße zurückgeschleudert und ist quer stehen geblieben. Unbestimmten Grades verletzt wurde die Lenkerin in das Krankenhaus nach Zams gebracht. Ihr Auto ist ein Totalschaden.


Und in Kitzbühel sind zwischen Montagabend und gestern in der Früh unbekannte Täter in eine Badeanstalt eingebrochen und haben dort zwei Tresore aus der Wandverankerung gerissen und mitgenommen. Ein weiterer Standtresor ist umgeworfen und aufgebrochen worden. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro. Die Polizei bittet um Hinweise, zumal es in der Nähe einen öffentlichen Park sowie einen Taxistandplatz gibt.