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Mittwoch, 21. November 2018

* Leiche in Pflach gefunden

* Kundl: Ermittler gehen von Brandstiftung aus

* Polizei warnt vor Betrügern

In Pflach im Außerfern ist gestern Nachmittag eine Leiche gefunden worden. Nachbarn haben den leblosen Körper im Swimmingpool treiben gesehen. Daraufhin haben sie sofort die Rettungskräfte alarmiert. Diese haben aber nur mehr den Tod des Mannes feststellen können. Beim Toten handelt es sich um den 62-jährigen Nachbarn. Laut der Polizei dürfte er schon in der Nacht zuvor im Wasser ums Leben gekommen sein. Eine Obduktion wird heute durchgeführt, diese soll die genaue Todesursache und die Umstände klären. Derzeit gäbe es aber keine Hinweise auf Fremdverschulden, heißt es von Seiten der Polizei.



Im Innsbrucker Congress hat gestern das Jahresforum der EU-Alpenstrategie, kurz EUSALP, begonnen. Tirol hat in diesem Jahr mit  Landeshauptmann Günther Platter den Präsidenten der EUSALP gestellt. Der Vorsitz neigt sich aber langsam dem Ende zu und deshalb hat Günther Platter gestern Bilanz über die Präsidentschaft gezogen.  Ein großes Thema in diesem Jahr war die Jugend:


„Wir haben das duale System eingebracht, das beschlossen wurde. Ein 10 Punkte Plan, der der Arbeitslosigkeit von Jugendlichen in anderen Ländern, bei uns ist sie ja sehr nieder, entgegenwirken kann. Natürlich war auch die Einbindung der Jugend ein sehr entscheidender Punkt. Erstmals haben die jungen Leute ein Rederecht bei dieser Generalversammlung bekommen, damit sie einfach sagen können, wie sie sich die Alpenregionen vorstellen.“


Ein weiteres Thema war der Transitverkehr in Tirol. Hier hat Landeshauptmann Günther Platter alle sieben Staaten der EUSALP über die derzeitige LKW-Belastung in Tirol informiert.


„Uns ist es zumindest gelungen alle Regionen zu informieren und zu sensibilisieren, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Und hier ist schon das Verständnis da und eine allgemeine Meinung ist bei den Alpenregionen und Vertretern gegeben, dass eine effiziente Verlagerung des Güterverkehrs auf die Schiene stattfinden muss. Jetzt geht es natürlich darum, die Schritte umzusetzen: Korridormaut etc. Mit Trentino und Südtirol sind wir uns einig, Bayern hinkt noch nach.“


So Platter. Außerdem müssen die Bahnsysteme finanziell günstiger gestaltet werden, damit mehr Güter auf die Schiene kommen, so Platter.



Der Rohbau für das neue Haus der Musik in Wörgl steht. Bei der gestrigen Firstfeier haben sich die Verantwortlichen vor allem über die Baukosten gefreut, denn die Stadt muss weniger Geld ausgeben, als im Gemeinderat beschlossen wurde. Bürgermeisterin Hedi Wechner:


„Damit ist zumindest nach derzeitiger Sicht auszugehen, sofern nichts Unvorhersehbares noch kommt. Aber wir werden mit zirka einer Million unter Plan abschließen. Das heißt natürlich für uns eine Finanzierungsersparnis von einigen zigtausenden Euro.“


Der Wörgler Gemeinderat hat damals 7 Millionen Euro brutto beschlossen, nach jetzigem Stand werden sich die Baukosten auf 6 Millionen Euro brutto belaufen.



Nach dem Brand gestern Früh in Kundl kann ein technisches Gebrechen an den Fahrzeugen ausgeschlossen werden. Die Brandermittler gehen also von Brandstiftung aus. Die genaue Ursache hat jedoch wegen der hohen Temperaturen des Feuers nicht mehr eruiert werden können. Wie berichtet, haben gestern in einem Carport ja gleich mehrere Fahrzeuge gebrannt. Der Schaden, der ist beträchtlich.



Schwerer Verkehrsunfall gestern in Walchsee im Bezirk Kufstein nach einem missglückten Überholmanöver. Ein 38-jähriger Autolenker war auf der Walchseestraße unterwegs. Bei Niederndorf hat er einen Wagen überholt. Dabei ist er mit dem Auto eines 85-Jährigen zusammengekracht, der in Richtung Walchsee einbiegen wollte. Das Fahrzeug des 85-Jährigen ist auf die angrenzende Wiese geraten und hat eine Straßenlaterne überfahren. Er und seine Frau sind zum Glück unverletzt geblieben. Das Auto des 38-Jährigen ist gegen einen Randstein geschleudert worden – es hat sich mehrmals überschlagen und ist schließlich auf dem Dach in einem ausgetrockneten Bachbett zum Stillstand gekommen. Der Mann hat sich noch selbst aus dem Fahrzeug befreien können, ist aber mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus Kufstein gebracht worden.



Ein Waffendeal mit Tiroler Waffen ist am Montag in Bayern geplatzt. Wie jetzt bekannt geworden ist, haben zwei Männer im Alter von 70 und 78 Jahren aus Bayern eine Maschinenpistole samt Munition in Tirol gekauft und wollten diese dann weiterverkaufen. Die beiden Männer sind festgenommen worden. Als Motiv geben die beiden Geldnot an.  



Und die Polizei warnt jetzt vor Anrufen durch angebliche Microsoft-Mitarbeiter. Dabei handelt es sich um Betrüger. In den letzten Tagen sind bei der Polizei vermehrt Mitteilungen eingegangen und zwar über Anrufe durch angebliche Microsoft-Mitarbeiter. Diese geben vor ein technisches Problem, wie zum Beispiel einen Virenbefall, beim Angerufenen beheben zu wollen. Dabei versuchen die Täter die Opfer zum Installieren eines Fernwartetools zu überreden. Damit können sich die Täter Zugriff auf den Computer verschaffen und so Schadprogramme installieren oder persönliche Daten wie Passwörter, Zugangsdaten oder Kreditkartendaten ausspähen. Die Polizei warnt ausdrücklich vor diesen Tätern, die übrigens oft in Englisch sprechen. Am besten ist es, diese Anrufe einfach zu ignorieren. Sollte Ihnen so etwas aber schon passiert sein, dann trennen Sie ihren PC vom Internet und ändern Sie Ihre Passwörter.