Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Mittwoch, 23. Jänner 2019

* Schlägerei auf Skipiste in Tux

* Walser gegen zusätzlichen Feiertag am Karfreitag

* Dauerthema Hochwasserschutz im Unterinntal

Der Hochwasserschutz ist seit Jahren Dauerthema in etlichen Unterländer Gemeinden, so auch in der Gemeinde Strass im Zillertal. Dort wären nämlich fast zwei Drittel aller gewidmeten Flächen und ein Großteil der Einwohner von einem 100-jährigen Hochwasser betroffen. Bei der Gemeindevollversammlung gestern Abend sind die Anrainer über die Pläne von Land, BH und Gemeinden informiert worden:


„Wir haben derzeit schon bebaute Grundstücke in der roten Zone, und auch unbebaute. Und da stehen wir eigentlich mit dem Rücken zur Wand. Und deswegen brauchen wir eigentlich eine Verbauung, damit da wieder etwas gemacht werden kann.“


so der Strasser Bürgermeister Karl Eberharter. Mehr zum Thema Hochwasserschutz, und wie es um die Gründung des Wasserverbands mittleres Unterinntal, also von Pill bis Münster, bestimmt ist, dann heute in unserem Radio U1 Tirol Mittagsmagazin, ab 12.



Aktuell laufen die Arbeiterkammerwahlen in ganz Österreich, und schon im Mai dürfen wir erneut zur Urne schreiten, nämlich bei den Europaparlamentswahlen. Neben dem gebürtigen Tiroler Wolfram Pirchner auf Rang 6, sieht sich Wirtschaftskammer-Vizepräsidentin Barbara Thaler auf Listenplatz 8 der ÖVP als Tiroler Spitzenkandidatin:


„Ja, ich will eine starke Delegierte für die Tirolerinnen und Tiroler im Europäischen Parlament werden, und ja – ich will mich um die Tiroler Anliegen auch kümmern. Das ist insofern auch wichtig, weil kaum ein anderes Bundesland so viele EU-Themen hat, wie Tirol.“


So Thaler. In ihrem Wahlkampf will sie auf Themen wie den Transitverkehr oder die kleinstrukturierte Landwirtschaft setzen.



Die befürchtete Spaltung in der Innsbrucker ÖVP hat quasi in letzter Sekunde abgewendet werden können. Gemeinderätin Birgit Winkel lässt sich beurlauben, für sie rückt Christoph Appler nach. Der ist gestern auch zum neuen Klubobmann und geschäftsführenden Stadtparteiobmann gewählt worden, und soll gemeinsam mit dem zuletzt kritisierten Johannes Anzengruber und den Bünden die Innsbrucker ÖVP führen. Franz Xaver Gruber beharrt allerdings offenbar – zumindest vorerst – auf seinem Posten als Vizebürgermeister der Stadt Innsbruck.



Ein 73-Jähriger aus dem Bezirk Kufstein ist Gewinnspielbetrügern auf den Leim gegangen. Per E-Mail hat ihm ein angebliches Lotterieunternehmen einen hohen Gewinn versprochen, dafür müsste er aber erst mehrere hundert Euro für eine Haftpflichtversicherung zahlen, hieß es. Der Mann hat diese, und weitere Forderungen über mehrere hundert Euro auf ein ausländisches Konto überwiesen, einen Gewinn hat er allerdings nie ausbezahlt bekommen.



Zu einem kurios anmutenden Vorfall ist es gestern Nachmittag im Skigebiet Rastkogel in Tux gekommen. Ein 50-jähriger Skifahrer aus Tschechien hat am Pistenrand angehalten, als sich ein Unbekannter bei ihm über seine Fahrweise beschwert hat. Im Zuge der Diskussion hat der Unbekannte dem Mann mit der Faust ins Gesicht geschlagen, und ist davongefahren. Später haben der Tscheche und seine Frau den Unbekannten auf der Piste wiedererkannt, und der Mann hat ihn mit seinem Handy fotografiert. Daraufhin sind die beiden Männer erneut aufeinander losgegangen, der mit lila Snowboardhose und grüner Jacke bekleidete, bärtige Unbekannte hat dem Tschechen das Handy weggerissen und ist geflüchtet. Zweckdienliche Hinweise zu dem Vorfall bitte an die Polizei in Mayrhofen.



China begrenzt heuer erstmals die Zahl der Bergsteiger, die den Mount Everest von der Nordseite bezwingen dürfen, und zwar um den Müllbergen am Everest Herr zu werden, heißt es. Bei uns in den Alpen braucht es so eine Maßnahme nicht, sagt Michael Larcher vom Österreichischen Alpenverein in Innsbruck:


„Die Berge in Österreich sind sauber. Die Bewusstseinsbildung der Bergsteigerinnen und Bergsteiger ist heute sicher so weit entwickelt, dass man kaum Müll findet, also selbst auf viel begangenen Mode-Touren. Ich denke das ist schon sehr erfreulich, dass das gelungen ist, sozusagen diese – an sich - Selbstverständlichkeit so gut zu etablieren.“


Müll ist wenn dann nicht auf den Bergen, sondern auf den tiefer gelegenen Wanderwegen und Spazierrouten ein Problem. Deshalb will er Müllkübel in der Natur verbannen. Jeder soll das, was er mitgebracht hat, einfach wieder einpacken und daheim entsorgen.



Wir bleiben auf den Bergen. Nachdem Landtagsvizepräsident Anton Mattle von der ÖVP vor Kurzem Strafen für leichtsinnige Wintersportler gefordert hat, prüft jetzt die Bundesregierung Sanktionen gegen grob fahrlässiges Verhaltn auf dem Berg. Konsequenzen soll es zum Beispiel für all jene geben, die sich außerhalb der gesicherten Pisten aufhalten und dadurch andere in Gefahr bringen.



Bei einem Skiunfall in Sölden hat sich gestern ein 56-jähriger Engländer schwer im Gesicht verletzt. Bei der Talstation Tiefenbachgletscher ist der Mann mit einem belgischen Skifahrer zusammengestoßen, beide sind mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus Zams geflogen worden.



Ein umgekippter Betonmischer hat gestern Nachmittag für eine Totalsperre der A12 Inntalautobahn im Oberland gesorgt:


„Ein Betonmischwagen ist im Bereich zwischen Mötz und Telfs verunfallt. Das bedeutet, er ist umgekippt in dem Bereich.“


Erklärt ASFINAG-Pressesprecher Alexander Holzedel. Die LKW Lenkerin ist zuerst nach rechts auf den Pannenstreifen geraten, und dann auf die angrenzende Böschung. Als sie den Betonmischer zurück auf die Fahrbahn lenken wollte, ist der LKW umgekippt. Leicht verletzt ist die 20-jährige Fahrerin ins Krankenhaus Zams eingeliefert worden. Mit schwerem Gerät hat die ASFINAG den mit Beton beladenen LKW aufrichten und bergen müssen. Während der Bergungsarbeiten war die A12 Inntalautobahn bei Rietz für knapp drei Stunden lang gesperrt.



Nach einem Skiunfall am Hintertuxer Gletscher, gestern Mittag gegen halb zwölf, sucht die Polizei jetzt nach Zeugen. Unterhalb des Tuxer-Joch-Hauses ist ein bisher unbekannter Skifahrer einem deutschen Snowboarder über die Spitzen gefahren, und einfach davongefahren. Der Deutsche ist gestürzt und hat sich dabei zwei Brüche zugezogen. Er ist mit dem Hubschrauber ins BKH Schwaz geflogen worden.



Nach dem gestrigen EUGH-Urteil zur Karfreitags-Regelung in Österreich, fordert Tirols Wirtschaftskammerpräsident Christoph Walser eine rasche Neuregelung, ohne Mehrbelastung für die Betriebe. Ein zusätzlicher Feiertag würde die Tiroler Betriebe rund 60 Millionen Euro kosten, rechnet Walser vor. Der Faktor Arbeit dürfe nicht noch teurer werden, denn darunter würde die Wettbewerbsfähigkeit, und letztendlich auch die Arbeitsplatzsicherheit leiden so der Wirtschaftskammerpräsident.



Und am Weerberg hat es am Montagabend gebrannt. Ein 42-Jähriger hat Brandgeruch in seinem Wohnhaus wahrgenommen, und dann im Bereich des Kamins Feuer und Glut festgestellt. Die Freiwillige Feuerwehr Weerberg hat den Brand dann binnen kurzer Zeit löschen können.