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Mittwoch, 24. Juli 2019

* Kinder stürzen durch Dachkuppel 5m in die Tiefe

* Vier Verletzte bei Verkehrsunfall auf der Fernpassstraße

* Rotes Kreuz warnt vor falschen Spendensammlern

In Arzl sind gestern Nachmittag zwei Kinder beim Spielen auf eine Dachkuppel gestürzt, da ist das Plastik gebrochen, und die Kinder sind dann fast fünf Meter weit abgestürzt. Durch den Sturz sind die beiden Kinder schwer verletzt worden. Aus der Innsbrucker Klinik heißt es heute Früh, sie sind stabil und liegen auf der Normalstation.


 

Morgen fährt Landeshauptmann Günther Platter wie berichtet zum Verkehrsgipfel nach Berlin. Transitforums-Obmann Fritz Gurgiser würde den Deutschen in Punkto Verkehr aber keinen Meter entgegenkommen, wie er sagt:

„Wir haben ja kein Problem in Berlin droben. Ich würde keinen Meter nach Berlin fahren aus Tirol. Denn das Kernproblem ist ja nicht, da wieder zu irgend einem Gipfel herum zu fahren, und die Beamten zu beschäftigen und auf Reisen zu schicken, sondern Bayern, Nordtirol, Südtirol und Trentino haben im Anwendungsbereich der Rahmenkonvention ihre Möglichkeiten zu nutzen!“


 

Wir bleiben beim Thema Verkehr. Die Liste Fritz fordert so rasch wie möglich eine Obergrenze von einer Million LKW pro Jahr, die durch Tirol fahren dürfen. Eine solche Obergrenze hat es in Tirol schon einmal gegeben, stellt Liste Fritz Klubobfrau Andreas Haselwanter-Schneider klar, und beharrt auf eine rasche Wiedereinführung. Derzeit sind es mehr als 2,5 Millionen LKW, die pro Jahr durch Tirol rollen und dadurch Tirols Bevölkerung massiv belasten. Im schwarz/grünen Regierungsübereinkommen würden Platter und Felipe eine Obergrenze von einer Million LKW pro Jahr erst für das Jahr 2027 anstreben. Werde solange darauf gewartet, würde Tirol endgültig im Verkehr ersticken, prognostiziert Haselwanter-Schneider.


 

Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Fernpassstraße bei Heiterwang sind gestern Nachmittag vier Personen zum Teil schwer verletzt worden. Ein Holländer ist mit seinem Auto auf die Gegenfahrbahn geraten, und dort mit einem entgegenkommenden Auto zusammengekracht, auf das dann noch eine nachkommende Autolenkerin aufgefahren ist. Zwei Personen sind durch den Crash schwer verletzt, und mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik nach Murnau geflogen worden. Zwei weitere wurden leicht verletzt. Die anderen fünf Personen in den Autos sind unverletzt geblieben, durch den Crash ist allerdings hoher Sachschaden entstanden. Die Fernpassstraße war rund anderthalb Stunden lang für den kompletten Verkehr gesperrt.


 

In einer Firma in Kramsach hat ein Arbeiter gestern einen rückwärtsfahrenden Stapler übersehen, und ist am linken Fuß überrollt worden. Schwer verletzt ist der 26-Jährige ins BKH Kufstein eingeliefert worden.


 

Zwei Alpinunfälle im Oberland und im Zillertal haben gestern ebenfalls zwei Verletzte gefordert. In Leermos ist ein 65-jähriger Schweizer beim Abstieg von der Gartnerwand abgestürzt und hat sich dabei am Kopf verletzt. Er ist mit dem Notarzthubschrauber ins Krankenhaus Reutte geflogen worden. Und auf dem Berliner Höhenweg in Ginzling ist eine 69-jährige Wanderin aus Deutschland zwischen dem Friesenberghaus und der Olpererhütte gestürzt und hat sich ebenfalls am Kopf bzw. im Gesicht verletzt. Sie ist mit dem Notarzthubschrauber ins BKH Schwaz geflogen worden.


 

Schwer verletzt hat sich gestern Abend auch ein 19-jähriger Motorradfahrer aus Deutschland. Er ist auf der Walchseebundesstraße mit einem entgegenkommenden LKW zusammengekracht und dann schwer verletzt ins Klinikum Traunstein geflogen worden.


 

Das Rote Kreuz warnt erneut vor falschen Spendensammlern. In Pradl hat sich am Montag ein Mann in roter Uniform als Rot-Kreuz-Mitarbeiter ausgegeben, und wollte Bargeld.

„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich immer ausweisen. Wir sammeln bei Türaktionen niemals Spendengelder in bar. Und wenn wir von Haus zu Haus unterwegs sind, dann wird das immer auf unserer Homepage angezeigt.“

Sagt Thomas Gierl, der Pressesprecher vom Roten Kreuz Innsbruck.


 

Wir schauen ins Außerfern. Die Käserei Reutte schließt sich Anfang August mit den Sulzberger Käserebellen in Vorarlberg zusammen. Ab 1. August arbeiten die sechs Mitarbeiter der Käserei Reutte – immerhin der größte Milchverarbeiter im Außerfern – für die Sulzberger Käserebellen. Für diese ist Reutte neben der Sennerei Zell am Ziller der zweite Tiroler und mit zwei weiteren Produktionsstätten in Vorarlberg der vierte österreichische Standort. Bislang hat die Käserei Reutte, die jährlich rund sieben Millionen Kilo Milch von 80 Lieferanten verarbeitet, zur Stegemann Emmentaler Käsereien GmbH in Bayern gehört. Die Sulzberger Käserebellen gehören wiederum zu 100 Prozent der Schönegger Käsel-Alm gmbH in Prem in Bayern. Die Sulzberger Käserebellen beschäftigen 170 Mitarbeiter und verarbeiten jährlich rund 45 Millionen Kilo Milch von 500 Lieferanten. Der Jahresumsatz liegt bei etwa 50 Millionen Euro.


 

Noch ein kurzer Blick nach Osttirol: in Sillian ist ein 56-Jähriger gestern Nachmittag bei Holzarbeiten über einen steilen Hang abgestürzt, und erst von Bäumen und Felsbrocken gebremst worden. Der Mann hat sich nicht mehr bewegen können, und durch laute Schreie auf sich aufmerksam gemacht. Etwa eine Viertelstunde später hat ein Arbeiter in der Nähe die Hilfeschreie gehört und die Rettungskette in Gang gesetzt.


 

Tirols Touristiker sind wie berichtet äußerst erfolgreich in die Sommersaison gestartet. Die stärksten Monate Juli und August sind noch nicht um, die Buchungslage sei aber gut, heißt es aus den Betrieben. Die Tirol Werbung positioniert unser Land seit der Rad-WM im letzten Jahr verstärkt als Rad-Land. Und der Plan geht offenbar auf, auch wenn man meinen möchte, dass es zum Radfahren heuer zu heiß ist.

„Nachdem wir ja auch unsere Berge haben, wo man sich schön in der Höhe oben abkühlen kann, ist auch das Radfahren gefragt. Ungefähr drei von 10 Gästen gehen Radfahren, während ihres Sommerurlaubs. Und mit Abstand am Wichtigsten ist da natürlich das Wandern, also da sind wir das Wanderland, mehr als 80 Prozent der Gäste, die im Sommer nach Tirol kommen, gehen gerne wandern.“

weiß Florian Neuner von der Tirol Werbung. Die Gäste überzeugt vor allem das breite Angebot von Aktivurlaub über Genuss- und Erholung. Übrigens: Auch Urlaub am Bauernhof erfreut sich immer größerer Beliebtheit.


 

Auf einer Sommerrodelbahn in Biberwier hat ein 17-jähriger Deutscher gestern Nachmittag offenbar zu stark gebremst, und ist dabei gestürzt. Die Rodel ist aus der Bahn geschleudert worden, der junge Mann ist noch in der Betonbahn weitergerutscht, und hat sich dabei Schürfwunden und Verbrennungen zugezogen.


 

Und nach dem Brand beim Gasthof Grünwalderhof in Patsch haben die Einsatzkräfte den Brand zwar rasch unter Kontrolle bringen können, bis zum späten Abend hat es aber noch kein endgültiges Brand Aus gegeben, weil noch Nachlöscharbeiten notwendig waren. Durch das Feuer ist nicht nur das Dach des Gasthofs selbst, sondern auch eine Dachgeschosswohnung und die darunter liegenden Räume schwer beschädigt worden. Verletzt wurde durch den Brand niemand.