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Mittwoch, 24. Juni 2020

* Wolf reißt im Kühtai ein Rehkitz und trägt es weg

* LH Platter wird heute im TSD-U-Ausschuss angehört

* im Oberland soll ein Frauenhaus entstehen

In der Nähe der Zirmbachalm im Kühtai soll ein wolfsähnliches Tier ein Rehkitz gerissen und weggetragen haben. Diese Wolfssichtung ist gestern dem Land Tirol mitgeteilt worden. Martin Janovsky, der Zuständige beim Land, hält die Sichtung für durchaus glaubhaft, auch wenn in diesem Bereich, in dem hunderte Schafe weiden, von Nutztierrissen nichts bekannt ist. Da es weder Bildmaterial noch einen Kadaver zur Entnahme von DNA-Spuren gibt, müsse die Lage im Kühtai jetzt weiter genau beobachtet werden, so Janovsky. Tierhalter werden aufgerufen, öfter als üblich nach ihren Tieren zu sehen. Einem Schafriss am 18. Mai in Serfaus konnte jetzt einmal mehr ein Wolf aus der italienischen Population zugeordnet werden. Weiter ohne eindeutiges Ergebnis bleibt bislang die DNA-Analyse mehrerer toter Ziegen, die Anfang Juni in Kirchdorf gefunden worden sind.

 


 

Der Untersuchungsausschuss zur TSD, der Tiroler Soziale Dienste GmbH, geht heute mit einer prominenten Auskunftsperson zu Ende. Ganz genau, heute muss nämlich Landeshauptmann Günther Platter den U-Ausschuss-Mitgliedern Rede und Antwort stehen. Es geht wie berichtet darum aufzuklären, ob bei den TSD Steuergelder verschwendet worden sind, und auch andere Missstände sollen aufgeklärt werden. Sind die Befragungen abgeschlossen, dann gibt es einen Abschlussbericht an den Landtag. In diesen Abschlussbericht dürfen übrigens auch sämtliche Ausschussmitglieder eigene Einschätzungen oder Anträge hinein reklamieren. Deshalb ist davon auszugehen, dass eine erneute Sonderprüfung durch den Landesrechnungshof beantragt wird.

 


 

Im Oberland soll ein Frauenhaus für Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt werden, entstehen. Das Land sichert die Finanzierung – eine Viertelmillion Euro jährlich – zu. Bislang finden betroffene Frauen Zuflucht im Frauenhaus in Innsbruck mit 46 Plätzen oder in einer der 16 ausgelagerten Frauenwohnungen in Kufstein und Osttirol. Im gesamten Oberland fehlt bislang eine derartige Einrichtung. In Zusammenarbeit mit den Gewaltschutzorganisationen soll jetzt möglichst rasch ein geeigneter Ort gefunden und festgelegt werden, wie viele Plätze notwendig sind.

 


 

Nachdem gestern wie berichtet bekannt geworden ist, dass der Kindergarten in Oberlienz gesperrt wurde, weil ein Kind positiv auf das Coronavirus getestet worden war, gibt es mit Stand gestern Abend in Tirol aktuell fünf Covid-19-Patienten. Landeshauptmann Günther Platter sieht Anzeichen für eine bevorstehende zweite Welle und mahnt zur Vorsicht.

„Das Virus ist nicht verschwunden. Ich möchte auch den Appell an alle richten und die Bitte äußern, dass man auch jetzt im Sommer den notwendigen Abstand hält und insbesondere auch die Hygienevorschriften einhält. Ich muss dringend darauf hinweisen, dass hier noch alles nicht erledigt ist und wir müssen einfach noch achtsam sein‟,

sagt Platter. In Oberlienz sollen jetzt alle Kinder und Mitarbeiter sowie deren Familien auf das Coronavirus getestet werden.

 


 

Anfang der Woche hat der Kristallriese Swarovski wie berichtet bekannt gegeben, dass aufgrund der Coronapandemie 200 Arbeitsplätze in Wattens abgebaut werden. Das Land sichert seine Hilfe zu und will eine zweite Arbeitsstiftung gründen. Jetzt wird aber bekannt, dass in Wattens offenbar 2.000, also zehn Mal so viele Arbeitsplätze wackeln. Schon vor Corona ist eine Umstrukturierung des Unternehmens in die Wege geleitet worden. In den nächsten zwei bis drei Jahren sollen 1.500 bis 2.000 Mitarbeiter abgebaut werden.

 


 

Am Weerberg ist gestern Nachmittag ein Landwirt bei Mäharbeiten abgestürzt und unter den Mäher geraten. Der 53-Jährige wollte auf dem steilen Hang einen Defekt an der Gangschaltung des Mähers reparieren, als das Gerät plötzlich losfuhr. Der Landwirt ist gestürzt und mit einem Bein unter ein Rad des Mähers geraten. Mit dem Handy hat er den Notruf gewählt. Schwer verletzt wurde der 53-jährige in das BKH Schwaz gebracht.

 


 

Auf der leicht abschüssigen Pitztaler Straße in St. Leonhard im Pitztal ist gestern Nachmittag eine 59-jährige Rollstuhlfahrerin schwer gestürzt. Schwer am Kopf verletzt wurde die Deutsche in die Klinik Innsbruck geflogen.

 


 

Nach dem Brand im Hackschnitzellager eines Bauernhofs in Terfens letzten Samstagvormittag wird die Ursache dafür wohl für immer ungeklärt bleiben. Die Brandermittler konnten die genaue Brandursache zwar nicht mehr ermitteln, allerdings eingrenzen. Demnach wurde das Feuer nicht gelegt. Es wurden auch keine Hinweise auf ein technisches Gebrechen gefunden.

 


 

Und starker Cannabisgeruch hat gestern Nachmittag die Polizei in Innsbruck dazu veranlasst, die Wohnung eines 46-jährigen Mannes zu durchsuchen. Eine Cannabisaufzuchtanlage mit zahlreichen in Blüte stehender Pflanzen und rund 150 Gramm Cannabiskraut wurden sichergestellt. Der 46-Jährige wird angezeigt.