Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
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Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

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Frequenz

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  5. 00:54:Winterm䲣hen (19)-Die Schlagerpiloten
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Mittwoch, 24. März 2021

* Bauernbund verliert, aber siegt bei Landwirtschaftskammerwahl

* Ausreisetestpflicht im Bezirk Schwaz bis Gründonnerstag

* Deutscher flüchtet am Achensee vor Polizei

Bei der Tiroler Landwirtschaftskammerwahl bleibt der Bauernbund die klare Nummer eins, es ist allerdings ein Sieg mit Wehmutstropfen. Der Bauernbund hat im Vergleich zur letzten Wahl fast 10% verloren, liegt diesmal bei 74,2%. Spitzenkandidat Josef Hechenberger bleibt damit für eine weitere Periode Tirols Landwirtschaftskammerpräsident, und bedankt sich in einer ersten Stellungnahme bei allen, die von ihrem Wahlrecht Gebrauch gemacht haben. Glückwünsche an Hechenberger kommen von Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger und auch von Landeshauptmann Günther Platter, der den Bauernbund als verlässlichen Partner bezeichnet.
Insgesamt sind in Tirol vier Listen zur Wahl angetreten, die Grünen behalten ihr Mandat, die Freiheitlichen fliegen aus der Vollversammlung. Von null auf 15,6% hat es der unabhängige Bauernverband Tirol, das Team rund um Alfred Enthofer geschafft, der wohl vor allem mit den Themen Wolf und Hochwasserschutz punkten hat können.



Die Innsbrucker Stadtregierung ist letzte Woche zerbrochen, gestern haben die Klubobleute der Stadtsenats-Fraktionen den Fahrplan für die zukünftige Zusammenarbeit erstellt. Im Innsbrucker Gemeinderat herrscht seit dem Koalitionsende das sogenannte freie Spiel der Kräfte und es müssen neue Mehrheiten gefunden werden. Gestern ist unter den Klubobleuten vereinbart worden, dass jede Woche eine politische Koordinationsgruppe, bestehend aus allen Stadtsenatsmitgliedern und den Klubobleuten des Gemeinderates, tagen wird. Dort sollen die Stadtsensatspunkte sowie festgelegte Gesprächspunkte besprochen werden. Ziel ist es so für Projekte eine stabile Mehrheit zusammen zu bekommen. Hierfür braucht es einen offenen und ehrlichen Diskurs, damit am Ende des Tages eine klare Entscheidung hervorgeht, heißt es.



Nach der Bombendrohung in St. Anton am Arlberg am Montagabend, rückt jetzt ein 18-jähriger Bekannter der Familie ins Zentrum der Ermittlungen. Er soll mit technischen Hilfsmitteln eine andere Telefonnummer vorgetäuscht haben, die Polizei hat bei ihm ein Handy und einen Computer beschlagnahmt, bis dato ist der junge Mann aber nicht geständig.  



Die Ausreisetestpflicht für den Bezirk Schwaz ist gestern wie berichtet bis zum 1. April, also bis zum Gründonnerstag verlängert worden. Die südafrikanische Virusmutation ist zwar gut eingedämmt worden, Sorgen macht dem Einsatzstab aber eine Weiterentwicklung der britischen Mutation, die zuletzt in einigen Fällen im Bezirk Schwaz aufgetreten wird. Die Verlängerung der Ausreisetests ist hierfür eine Vorsichtsmaßnahme.
Tirolweit gibt es mittlerweile mehr als 1.000 Testmöglichkeiten, neben Tests bei niedergelassenen Ärzten und in den Screeningstraßen, können Sie sich auch in einigen Apotheken testen lassen. Und hier gibt es jetzt aber eine Änderung: anstatt wie bisher in der jeweiligen Apotheke anzurufen, um einen Termin zu vereinbaren, müssen Sie sich künftig unter Österreich-testet.at für einen Termin anmelden. Wer kein Internet hat, sollte sich telefonisch unter 0800 220 330 anmelden. Der Vorteil ist, dass so schneller ein Termin in einer nahegelegenen Apotheke vereinbart werden kann, ohne in jeder Apotheke um einen freien Termin anfragen zu müssen. Für die Tests in den Screeningstraßen melden Sie sich weiterhin über tiroltestet.at an, wenn Sie kein Internet haben, dann können Sie sich auch hier über die Gesundheitshotline 1450 zum Test anmelden.



Ein 56-jähriger Deutscher wollte gestern Nachmittag offenbar unbedingt nach Tirol. In Achenkirch ist dem Mann allerdings die Einreise verwehrt worden, der Deutsche ist daraufhin vor der Polizei geflüchtet, und teilweise mit 130 km/h am Achensee entlang davongerast. Erst eine Straßensperre hat den Mann dann stoppen können. Ihm ist vorläufig der Führerschein abgenommen worden, außerdem ist er nach einer ärztlichen Untersuchung in die Psychiatrie Hall eingeliefert worden.



Jene Frau, die am Montag in Innsbruck von einem Baum getroffen worden ist, schwebt noch immer in Lebensgefahr. Die 46-Jährige liegt in der Klinik, ihr Zustand ist weiter kritisch, sie hat bei dem Unfall schwere Kopfverletzungen erlitten. Ein Gutachter soll jetzt klären, wie es zu dem Baumsturz gekommen ist. Klar ist bereits, dass die Wurzeln des Baums von einem Pilz befallen waren, der Baum war deshalb instabil. Der Gutachter wertet jetzt auch Bilder von Überwachungskameras aus, um festzustellen, warum der Baum gerade jetzt umgestürzt ist.



Und der Rewe Konzern will in Westösterreich expandieren, in Tirol sollen in den nächsten Jahren 20 neue Filialen vom Lebensmittelhändler Billa eröffnet werden. Schon mit 1. April werden alle jetzigen Merkur-Filialen zu Billa Plus Geschäften.