Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

Gerade on Air:

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Gerlosbluat

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  7. 02:51:Dirndl'n Wolln Gern Walzer Tanzen-Orig. Tiroler Echo
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  9. 02:45:Dein Herz Is A Wildbach-Wildbach
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Mittwoch, 24. Oktober 2018

* Rekordbilanz bei Fahrradwettbewerb

* Digitalisierungsoffensive an Tirols Schulen

* Pitztaler Gletscher: illegale Bauarbeiten

Die Tiroler Landesregierung hat gestern den Beschluss für die Digitalisierungsoffensive an Tirols Schule gefasst. Das Land Tirol stellt dafür in den nächsten fünf Jahren fünf Millionen Euro zur Verfügung:


„Wir starten jetzt mit 113 Pilotschulen in allen Bezirken in unterschiedlichen Schultypen. Es geht darum die digitalen Herausforderungen besser bewältigen zu können und unsere Kinder und Jugendlichen fit für die Zukunft zu machen. Dazu braucht es einerseits eine Ausstattung – eine entsprechende IT-Ausstattung in den Schulen – wir wollen hier digitale Lehr-und Lernlabore in den Schulen implementieren.“


So Bildungslandesrätin Beate Palfrader. Mehr zu diesem Thema hören Sie heute in unserem Radio U1-Mittagsmagazin ab 12 Uhr.



Die ASFINAG dementiert das Aus für die Freigabe des Pannenstreifens in Tirol. Das sei völlig falsch, so ASFINAG-Geschäftsführer Stefan Siegele. Eine österreichische Zeitung hat gestern fälschlicherweise berichtet, dass die ASFINAG den Pannenstreifen an der A12 Inntalautobahn zwischen Zirl-Ost und Innsbruck-West doch nicht mehr freigeben will. Das stimmt aber nicht, denn die Freigabe sei weiterhin geplant und so schnell werde die ASFINAG diesen Plan auch nicht verwerfen. Denn laut Siegele würden 100 erfolgreiche Tage Pannenstreifenfreigabe auf einem Teil der A4 Ostautobahn zeigen, dass diese international erprobte Maßnahme auch in Tirol gut funktioniere.



Die Polizei hat gestern im Ortsgebiet von Söll einen 37-jährigen Lenker aus dem Verkehr gezogen. Er war auf einem für den Verkehr nicht zugelassenen Quad unterwegs und das mit 0,9 Promille. Zusätzlich hatte der Mann keinen entsprechenden Führerschein für das Fahrzeug. Doch damit nicht genug: Obwohl dem 37-Jährigen das Weiterfahren untersagt wurde, hat die Polizei den Mann kurze Zeit später wieder mit dem Quad fahrend angetroffen. Als die Beamten ihm den Fahrzeugschlüssel abnehmen wollten, hat er sich zur Wehr gesetzt. Er musste schließlich festgenommen werden.



Nach dem Brand eines Hotels in Kössen am Sonntag, trägt vermutlich die Versicherung den Schaden. Wie berichtet haben drei Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren im dritten Stock des leerstehenden Hotels Klopapier angezündet und die Flammen dann nicht vollständig gelöscht. Dadurch ist das Dachgeschoss komplett in Flammen aufgegangen. Der Schaden beträgt mehr als eine Million Euro. Weil die Kinder das Feuer vermutlich nicht absichtlich gelegt haben, könnte jetzt die Haftpflichtversicherung der Eltern für den entstandenen Schaden aufkommen.   



Am Pitztaler Gletscher ist wieder am Skiweg Brunnenkogel gebaut worden und das obwohl die Bezirkshauptmannschaft weitere Bauarbeiten untersagt hat. Bereits im Frühjahr ist der Skiweg illegal verbreitert worden –damals wurde, wie auch jetzt, keine naturschutzrechtliche Genehmigung eingeholt. Jetzt hat die Bezirkshauptmannschaft Imst den Skiweg gesperrt. Die Benützung des Weges ist mit sofortiger Wirkung untersagt.   



Rekordbilanz beim heurigen Tiroler Fahrradwettbewerb. Knapp 8.500 Tiroler sind für den Wettbewerb in die Pedale getreten. Sie haben mit 6,4 Millionen Radkilometern die Erde sensationelle 160 Mal umrundet. Von März bis September konnten die Tiroler Kilometer für den Tiroler Fahrradwettbewerb sammeln. Bei den Gemeinden hatten St. Jakob in Defereggen, Haiming und St. Johann in Tirol die Nase vorne. Bei den Betrieben erhielten unter anderem die Fritz EGGER Gmbh, die Stadtwerke Wörgl und die Plansee Group eine Auszeichnung. Aber auch 12 Schulen wurden heuer ausgezeichnet, darunter das Gymnasium St. Johann in Tirol, die NMS Prutz/Ried und die Neue Praxismittelschule in Zams. Der Tiroler Fahrradwettbewerb ist eine Klimaschutzinitiative von Land Tirol und Klimabündnis Tirol. Die Bilanz vom Vorjahr ist übrigens um knapp eine Million Radkilometer gesprengt worden.



Ein 52-Jähriger muss sich heute am Innsbrucker Landesgericht wegen gefährlicher Drohung und versuchten Mordes verantworten: Der Mann soll heuer am 7. Mai in Wörgl versucht haben, seine Frau umzubringen. Dazu soll er ihr mehrere Hiebe mit einem Eisenrohr verpasst haben, in der Absicht, sie zu töten. Die Frau hat ihren Mann mit den Armen abwehren können, und hat den Mordversuch somit halbwegs unbeschadet überstanden. Ein Urteil der Schöffen wird gegen 17 Uhr erwartet. Dem 52-Jährigen droht schlimmstenfalls eine lebenslange Haftstrafe.



Und der Innsbrucker Quantenphysiker Gregor Weihs hat gestern in Wien die begehrte Wilhelm Exner Medaille, für besondere wissenschaftliche Leistungen erhalten. Seit mittlerweile zehn Jahren ist Weihs Professor für Photonik am Institut für Experimentalphysik der Uni Innsbruck. Er erforscht neben der Quanten- und der Halbleiteroptik auch die Quanteninformation. Die Forschungsergebnisse seiner Arbeitsgruppe sind eine wesentliche, technologische Grundlage für zukünftige Quantenkommunikation und für photonische Quantencomputer. Die Wilhelm-Exner-Medaille, die Gregor Weihs gestern in Wien bekommen hat, wird seit 1921 jährlich an herausragende Forscher verliehen.