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Mittwoch, 25. April 2018

* Mindestsicherung sorgt für Zündstoff in der Tiroler Landesregierung

* Ehefrau nach Messerangriff in Ibk. wieder frei - unschuldig

* Seilbahner bilanzieren hocherfreut über Winter 2017/18

Die gestrige Ankündigung der Bundesregierung, schon bald einen Vorschlag für ein österreichweit einheitliches Mindestsicherungsgesetz zu präsentieren und nicht auf die Bundesländer zu warten, sorgt für Zündstoff in der Tiroler Landesregierung. Während Landeshauptmann Günther Platter von der ÖVP zu schlichten versucht und an eine Einigung glaubt, sobald ein Vorschlag vorliegt, befürchtet Grünen-Soziallandesrätin Gabriele Fischer, dass bei den Ärmsten der Armen gespart werden soll. Heute trifft der Landeshauptmann jedenfalls Finanzminister Hartwig Löger und auch da soll es um die Mindestsicherung gehen und

„naütürlich geht es um Themen wie die Abschaffung des Pflegeregresses. Da sind wir noch nicht dort, wo wir hin wollen. Aber es hat auch noch keine Verhandlungsrunden gegeben. Jetzt werden einmal die Zahlen und Fakten ausgetauscht, die dann Grundlage sind, dass wir hier zu einem Ergebnis kommen werden. Das Prinzip ‘wer anschafft, der zahlt’ bleibt.”

Auch befürchtete Mehrkosten für Deutschkurse stehen heute am Gesprächsplan.


Jene 27-jährige Innsbruckerin, die am Montag festgenommen worden ist, weil sie ihren Mann mit einem Küchenmesser bedroht und verletzt haben soll, ist wieder frei. Die Ermittlungen und da vor allem die medizinischen Untersuchungen haben ergeben, dass sich der 29-jährige im Zuge eines Streits die oberflächlichen Verletzungen mit dem Messer selber zugefügt haben muss. Näheres ist noch nicht bekannt. Die Ermittlungen laufen weiter.


Österreichs oberster Seilbahner, Franz Hörl, zeigt sich gestern bei der bundesweiten Seilbahntagung in Zell am See hocherfreut über die heurige Wintersaison. Es habe ein perfektes Zusammenspiel der winterlichen Bedigungen und der Investitonen der Seilbahnunternehmen in Qualität, Komfort und Angebotsvielfalt gegeben, so Hörl. Alleine in Tirol ist ein Zuwachs bei den Schifahrern um elf Prozent auf 27 ½ Millionen zu verzeichnen, die Umsätze sind um 14 Prozent angestiegen. Besonders erfreulich sei heuer gewesen, dass auch niedriger gelegene Schigebiete durch die ausgezeichnete Schneesituation gut profitieren haben können.


Laut einer akutellen IMAD-Umfrage im Auftrag der Tiroler Wirtschaftskammer bewerten vier Fünftel der Tiroler die aktuelle Wirtschaftslage als sehr gut bzw. gut. Mehr als ein Drittel glaubt an einen weiteren Wirtschaftsaufschwung. Dieser wird von den Experten in diesem Jahr auf dreieinhalb Prozent geschätzt. 83 Prozent der 500 Befragten sind mit ihrer eigenen finanziellen Lage zufrieden, zeigen sich aber vor allem bei der Anschaffung größerer Dinge wie zum Beispiel eines Autos zurückhaltend.


Nach der Wahl ist vor der Wahl: am 6. Mai findet in Innsbruck die Bürgermeister-Stichwahl zwischen Georg Willi und der amtierenden Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer statt. Wer nicht wählen gehen kann, für den liegen im Rathaus Wahlkarten bereit. Da bei der Wahl am vergangenen Sonntag keiner der beiden stimmenstärksten Kandidaten mehr als 50 Prozent erreicht hat, gibt es am Sonntag, dem 6. Mai, eine Stichwahl. Wer am Wahltag verhindert ist, kann auch mittels Wahlkarte wählen. Ein schriftlicher Wahlkartenantrag muss bis spätestens Mittwoch 2. Mai per Post, via Fax oder online eingebracht werden. Persönlich kann bis Freitag, den 4. Mai um 14:00 Uhr, im Rathaus eine Wahlkarte beantragt werden. In beiden Fällen müssen Sie einen gültigen Lichtbildausweis bei sich haben.


Apropos Wahl in Innsbruck: Beide Kandidaten werben jetzt natürlich um die Stimmen der am Sonntag unterlegenen Parteien. Und da könnte schon die eine oder andere Wahlempfehlung entscheidend sein. Landeshauptmann Günther Platter will eine ebensolche allerdings nicht aussprechen.

„Nein, also das ist eine Angelegenheit der Innsbrucker Volkspartei. Und wie sich die Innsbrucker VP dann hier entscheiden wird, das ist auch ihnen überlassen. Aber Wahlempfehlungen eines Landeshauptmannes bei einer Bürgermeisterwahl in Innsbruck ist glaube ich nicht dienlich, weil die Bürger sicherlich wissen, wie sie sich zu verhalten haben.”

Auch Grünen-Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe zeigt sich zurückhaltend und will sich in etwaige Koalitionsverhandlungen von Georg Willi nicht einmischen.

„Nein, das werde ich ganz bestimmt nicht tun. Zu viele Köche verderben den Brei. Aber die Verhandlungen werden sowieso erst nach der Stichwahl starten.”

Auch die FPÖ will offizeill keine Wahlempfehlung aussprechen, will eigenen Aussagen zufolge aber alles unternehmen, um Georg Willi als Bürgermeister zu verhindern.


Gleich zwei Motorrad-Fahrschülerinnen sind gestern bei Ausfahrten gestürzt und haben sich dabei verletzt.

Gegen Mittag ist eine 41-jährige deutsche Fahrschülerin beim Einbiegen in die Pinswanger Straße im Außerfern mit einem Bein gegen ein Verkehrszeichen geprallt, in eine angrenzende Wiese gefahren und dort gestürzt. Unbestimmten Grades verletzt ist die 41-jährige in das BKH Reutte gebracht worden.

In Innsbruck ist am Abend eine 49-jährige einheimische Fahrschülerin beim Abbiegen gegen eine Grundstücksbegrenzung geprallt. Mit einem gebrochenen Unterarm ist die Motorradanfängerin in die Klinik gebracht worden.


Trotz roter Ampel ist gestern Abend in Innsbruck ein 25-jähriger Russe mit seinem PKW von der Etzel- in die Dreiheiligenstraße eingebogen und dort mit dem Auto eines 54-jährigen Einheimischen zusammengeprallt. Der Russe musste von der Feuerwehr aus dem Auto befreit werden, beide Fahrzeuglenker sind aber unverletzt geblieben.


In Silz sucht die Polizei nach einer Radfahrerin, die gestern Mittag ein achtjähriges Mädchen beim Blumenpflücken am Straßenrand angefahren hat. Erst zuhause sind am Mädchen schwerere Verletzungen als ursprünglich angenommen festgestellt worden. Es ist in das Krankenhaus gebrach tworden. Die Radfahrerin hat ihre Daten nicht hinterlassen. Sie war mit einer drei- bis vierköpfigen Fahrradgruppe, vermutlich Pensionistinnen, unterwegs.


Und im Ötztal sind am vergangenen Sonntag einem Schweizer Ehepaar, während es sich in der Therme Längenfeld gut gehen lassen hat, die E-Bikes gestohlen worden. Beide Räder waren auf einem versperrten Radträger am Auto der Urlauber verstaut. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.