Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
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Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
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Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
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Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
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Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
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Inzing

94,2 MHz
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Innsbruck

97,0 MHz
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Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
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Achensee

104,1 MHz
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Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
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Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
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Wörgl

101,0 MHz
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Kufstein

102,6 MHz
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Ebbs

103,7 MHz
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Mittwoch, 25. Juli 2018

* Urlauber stürzt in Hintertux 25 Meter weit in Schlucht - schwer verletzt

* Einschleichdiebe in Ellmau und Söll inflagranti erwischt - Fahndung erfolglos

* nirgendwo ist Wohnungseigentum so teuer wie in Kitzbühel

Bei einer abendlichen Wanderung zum Schraubenwasserfall oberhalb der Lift-Talstation in Hintertux im Zillertal ist gestern ein 19-jähriger Urlauber aus Großbritannien abgestürzt. Er ist von einer Steinbrücke rund 25 Meter weit in die darunter liegende Schlucht gestürzt und im seichten Wasser liegen geblieben. Schwer verletzt wurde der Brite mittels Tau geborgen und in die Klinik Innsbruck geflogen.


Gestern hat die Polizei im Unterland schon wieder nach Einbrechern gefahndet. In Ellmau hatte eine Hausbesitzerin einen Unbekannten dabei ertappt, als er in der Küche eine Schublade durchsucht hatte. Der Mann ist geflüchtet. Er ist um die 50 Jahre alt, soll einen Bierbrauch, grau mellierte Haare und auffällig blaue Augen haben. Und er spricht offenbar Deutsch. Einige Stunden später hat eine Mitarbeiterin eines Sportgeschäftes in Söll zwei Männer dabei beobachtet, als sie die Büroräume durchsucht haben. Beide sind ohne Beute geflüchtet. In beiden Fällen ist eine Großfahndung erfolglos geblieben.


Folgendes dürfte wohl die Wenigsten unter Ihnen verwundern: laut einer österreichweiten Studie der online-Immobilienplattform immowelt.at ist Wohnungseigentum nirgendwo anders so teuer wie in Kitzbühel. Ein Quadratmeter Eigentumswohnung kostet in der Gamsstadt demnach im Schnitt 5.780 Euro. Innsbruck-Stadt liegt mit 5.050 Euro weit dahinter auf Platz zwei. Unter den top ten der teuersten Wohnungseigentums-Pflaster sind auf Platz neun und zehn auch die Bezirke Innsbruck-Land und Kufstein zu finden. Besonders günstig sind Wohnungen und Häuser an der Grenze zu Ungarn oder Tschechien. Und da kommt es nicht von ungefähr, dass eine 21-Quadratmeter-Garconniere in Kitzbühel gleich viel kostet wie eine 150-Quadratmeter-Penthousewohnung in Gmünd.


Die Pflegeausbildung in Tirol wird im Herbst wie berichtet komplett auf akademisches Niveau umgestellt. Laut der Leiterin des Departments für Pflegewissenschaft und Gerontologie der UMIT in Hall, Christa Them, sollen in Zukunft zusätzlich zwei Masterlehrgänge angeboten werden.

„Für die neue Generation der FH-Absolventen sind wir aktuell dran, zwei Akkreditierungen zu initiieren, in diesem Herbst. Wir werden ein Masterstudium “Gesundheits- und Pflegepädagogik” und ein weiteres Masterstudium “Pflege- und Gesundheitsmanagement” zur Akkreditierung bringen.”

Zusätzlich wird an der UMIT in Zukunft eine erweiterte Pflegeausbildung für Master-Absolventen angeboten. Bei der „Advanced Nursing Practice“ lernen Studierende unter anderem, wie sie Pflegekonzepte erstellen können.  


In Rietz ist gestern Abend das Auto einer älteren Frau komplett ausgebrannt. Im Bereich der Antoniuskirche hatte sie dichten Rauch vom Fahrzeug aufsteigen sehen und konnte noch rechzeitig aussteigen, bevor der PKW zu brennen begonnen hat. Die Freiwillige Feuerwehr Rietz hat den Brand, der durch einen technischen Defekt ausgelöst worden ist, rasch löschen können.


Nachdem FPÖ-Infrastrukturminister Norbert Hofer gestern die beiden Tempo-140-Teststrecken in Ober- und Niederösterreich präsentiert hat, muss er heftige Kritik einstecken. Auch Tirols Verkehrslandesrätin Ingrid Felipe übt indirekt Kritik daran, indem sie auf die positiven Auswirkungen von Tempo 100 auf Tirols Autobahnen verweist. Die Luft sei nachweislich besser, der Verkehrslärm weniger geworden, so Felipe. Und auch die Zahl schwerer Unfälle sowie der Spritverbrauch habe sich durch die Temporeduktion maßgeblich verringert. Die beiden Teststrecken gelt ab dem 1. August für ein Jahr. Danach wird evaluiert.


Auf der Fernpassstraße in Vils im Außerfern ist gestern Vormittag ein 22-jähriger Italiener mit seinem Auto dem PKW einer vor ihm fahrenden 71-jährigen Einheimischen aufgefahren. Deren Auto ist ins Schleudern geraten, hat einen Leitpflock touchiert und ist schließlich von der Fahrbahn abgekommen. Das Auto hat sich überschlagen und ist etwa fünf Meter unterhalb am Dach liegen geblieben. Die 71-jährige Lenkerin und ihre 75-jährige Beifahrerin sind von Zeugen aus dem Auto befreit und unbestimmten Grades verletzt in das BKH Reutte gebracht worden. Der Italiener ist unverletzt geblieben.


Ein internationales Forscherteam hat in Innsbruck die weltweit erste quanten-chemische  Simulation durchgeführt. Sogenannte Quantencomputer simulieren die Natur, wodurch sich für die Wissenschaftler neue Möglichkeiten ergeben, um komplexe Probleme in der Materialwissenschaft, in der Medizin und in der Industriechemie mit Hilfe von Simulationen zu lösen. Praktische Anwendungen, aus dieser quanten-chemische Simulation sind beispielsweise bei der Produktion von Düngemitteln denkbar. Ebenso bei der Entwicklung von organischen Solarzellen, von besseren Batterien und personalisierten Medikamenten. Laut dem Innsbrucker Quantencomputer-Pionier Rainer Blatt würden sich die praktischen Vorteile eines Quantencomputers übrigens schon bald in konkreten Anwendungen wiederfinden.


200 Ministranten aus der Diözese Innsbruck machen sich am kommenden Sonntag auf eine vermutlich unvergessliche Reise: sie fahren bis Samstag nächster Woche nach Rom bzw. in den Vatikan und treffen dort im Rahmen der internationalen Ministrantenwallfahrt auch Papst Franziskus. Die Ministrantenwallfahrt gibt es seit den 1960er Jahren. Insgesamt nehmen daran jährlich mehr als 50.000 Ministranten teil. Die rund 4.000 österreichischen Ministranten werden von den drei Bischöfen Hermann Glettler, Wilhelm Krautwaschl und Stephan Turnovszky begleitet.


Und ein Forscherteam, bestehend unter anderem aus Wissenschaftern der UMIT Hall, hat sich der Erforschung des Phänomens Freizeitkrankheit, der sogenannten “Leisure Sickness”, gewidmet. Und das mit zum Teil überraschenden Erkenntnissen:

„Dass die Arbeitstiere stark betroffen sind, das überrascht uns nicht. Dass die, die viel Freizeit und damit ganz wenig Struktur und Verbindlichkeit in der Freizeit haben, dass die stärker betroffen sind, das hat uns überrascht. Und auch dass die, die in der Freizeit komplett verplant sind. Das scheint also gut zu sein, wenn man in der Freizeit sich etwas vornimmt. Wenn man sich bewusst einen Gegenpool zur Arbeit schafft. Weil diese Leute sind dann unseren Untersuchungen nach weniger betroffen”,

erklärt Claudia Möller, Professorin für Tourismusmanagement. Um dem Krankwerden an freien Tagen oder im Urlaub vorzubeugen hilft es also, sich auch in der Freizeit Strukturen zu schaffen und soziale Kontakte zu pflegen.