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Mittwoch, 26. Juni 2019

* Landwirt stürzt in Stanz mit Traktor in den Tod

* Platter gibt in Gespräch mit EU-Kommissionspräsidenten nicht nach und hält an Fahrverboten in Tirol fest

* doch keine Schwarze Witwe in Tirol

In Stanz bei Landeck ist gestern Abend ein 32-jähriger Einheimischer mit seinem Traktor abgestürzt und dabei ums Leben gekommen. Der Oberländer wollte frisches Futter für seine Geißen holen, als er mit dem Traktor aus unbekannter Ursache vom Wirtschaftsweg abgekommen und rund 20 Meter weit über steiles Gelände abgestürzt ist. Der Landwirt ist aus der Kabine in ein angrenzendes Bachbett geschleudert worden. Der Notarzt konnte nur mehr den Tod des 32-jährigen feststellen. Eine Obduktion ist angeordnet worden.

 


 

Das Abfahrverbot von der Autobahn im Großraum Innsbruck an den Wochenenden bleibt – das hat Landeshauptmann Günther Platter gestern bei EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker klar deponiert,

„denn man muss erkennen, dass es so nicht weitergehen kann, dass die Ortsdurchfahrten komplett verstopft sind und die Verkehrs- und Versorgungssicherheit nicht gewährleistet ist. Wir haben uns ganz genau abgesichert, dass das EU-rechtlich passt, dass es eine Notmaßnahme ist, die EU-rechtlich geprüft wurde‟,

sagt Platter. Bereits übermorgen könnte das Land übrigens eine Ausdehnung auf das Außerfern und Kufstein bekannt geben. Juncker gab dazu keine Stellungnahme ab. Spätestens nach der Klage Deutschlands sei das ohnehin Angelegenheit der EU. Auch über das für 1. Oktober geplante verschärfte sektorale LKW-Fahrverbot in Tirol ist gestern gesprochen worden. Was genau, darüber wird geschwiegen. Morgen will Platter den Verkehrsausschuss das Landtages darüber informieren.

 


 

Während Platter gestern in Brüssel verweilte, ist in Tirol um den Verfahrensführer beim TSD-U-Ausschuss gestritten worden. Die Opposition zeigt sich darüber erzürnt, dass ihr Vorschlag – Richter Josef Geisler – von schwarz-grün abgelehnt wird. Die FPÖ spricht sogar von einer “demokratiepolitischen Sauerei”. Grünen-Klubobmann Gebi Mair kontert: Eine vor den internen Beratungen medial kolportierte Person, also Geisler, komme als Verfahrensleiter nicht in Frage. Das sei kein ordentlicher Umgang, so Mair.

 


 

Nach dem Antrittsbesuch vom neuen Innenminister Wolfgang Peschorn gestern ist es jetzt fix: Der Baubeginn des 22.500 Quadratmeter großen Sicherheitszentrums  in der Kaiserjäger-straße in Innsbruck wird auf Herbst 2020 verschoben.

„Das ist ein sehr komplexes Objekt. Das ist ein Projekt, das wohl das größte dieser Art in Österreich ist. Und da sind sehr detaillierte und umassende Planungsarbeiten im Gange. Die Detailplanung und die behördlichen Verfahren sind zu führen. Es sind internationale Ausschreibungen zu tätigen. Das heißt, das sind alles Dinge, die an Fristen gebunden sind und ganz einfach ihre Zeit in Anspruch nehmen. Und mein Gott, wenn das eine oder andere Monat dabei mehr in Anspruch genommen wird, so ist das zu akzeptieren”,

erklärt Landespolizeidirektor Helmut Tomac. Verläuft dann alles nach Plan, könnte das Sicherheitszentrum 2025 von den 1.000 Mitarbeitern bezogen werden.

 


 

Wir bleiben bei der Polizei: Im Beisein von Innenminister Wolfgang Peschorn haben gestern 71 Polizeischüler ihre Ausbildung beendet, weitere 71, die heuer ebendiese Ausbildung begonnen haben, sind angelobt worden.

„Insgesamt mustern wir heuer 193 Polizistinnen und Polizisten in Tirol aus, die die Grundausbildung fertig haben. Und wir nehmen 168 neue auf in die Tiroler Polizei.”

Und das sei auch gut so, denn die Aufgaben der Polizei würden nicht weniger, sagt Landespolizeidirektor Helmut Tomac gestern bei der Feier in Wattens.

 


 

Beim Überqueren eines Schneefeldes im Bereich der Lavitzalm in Finkenberg im Zillertal ist gtestern Nachmittag ein 51-jähriger Wanderer aus den Niederlanden ausgerutscht. Er ist 20 Meter weit in den Zamser Bach abgestürzt. Schwer verletzt ist der Urlauber mittels Tau geborgen und in die Klinik Innsbruck geflogen worden.

 


 

Tirols Gemeinden bekommen im Rahmen der zweiten Ausschüttung des Gemeindeausgleichfonds insgesamt 25,7 Millionen Euro. Konkret werden 24,7 Millionen Euro an allgemeinen Bedarfszuweisungen ausgeschüttet, das heißt für die Umsetzung von Maßnahmen im Straßenbau oder die Erweiterung des örtlichen Recyclinghofs. Weitere 1,02 Millionen Euro sind für Feuerwehrzwecke vorgesehen. Wie die Tiroler Landesregierung gestern ebenfalls beschlossen hat, werden Sonderförderungen für die Ausstattung und Einrichtung von Kindergärten in Höhe von über 38.000 Euro ausbezahlt. Auch bekommen öffentliche Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen mehr als 2,2 Millionen Euro für Zu-, Um- und Neubauten.

 


 

In Schwendau im Zillertal ist gestern Mittag ein 57-jähriger deutscher Paragleitpilot auf die Seil der außer Betrieb befindlichen Horbergbahn gestürzt. Dort ist er, nachdem zuvor sein Schirm einklappte, in rund 30 Metern Höhe hängen geblieben. Unbestimmten Grades verletzt ist er von der Bergrettung und Bergbahnmitarbeitern geborgen und danach von der Rettung in das BKH Schwaz gebracht worden.

 


 

Falscher Alarm war der Fund einer angeblich Schwarzen Witwe am Wattenberg vor wenigen Tagen. Zunächst hat es geheißen, die bisher in Tirol nicht beheimatete Giftspinne hätte somit ihren Weg nach Tirol gefunden. Jetzt gibt es aus der Zoologie der Uni Innsbruck Entwarnung: es handelt sich doch nicht um eine Schwarze Witwe, sondern um die harmlose Tiroler Höhlenkreuzspinne, die der schwarzen Spinne allerdings zum Verwechseln ähnlich sehe.

 


 

Die Innsbrucker Kommunalbetriebe fördern gemeinsam mit dem Verein Energie Tirol den Klimaschutz im Klassenzimmer. Tirols Schülern soll vor allem der schonende Umgang mit der wertvollen Ressource Energie näher gebracht werden.

„Die kleinen bzw. jungen Konsumenten, die wir in diesen Workshops ansprechen, sind die Energieverbraucher der Zukunft. Und deshalb sehen wir es natürlich als sehr sinnvoll an, dass wir die jetzt schon für dieses Thema sensibilisiert und auf diesem Weg mitnimmt‟,

sagt IKB-Marketingchefin Gabriele Egger.

 


 

Und noch bevor die aktuelle Hitzewelle heute ihren Höhepunkt erreicht, ist gestern der erste Hitzerekord in Tirol gefallen: Noch nie seit Beginn der Messaufzeichnungen 1767 ist im Juni eine so hohe Temperatur gemessen worden wie gestern: 36,7 Grad an der Uni Innsbruck. Der bisherige Rekord lag bei 36,6 Grad, gemessen am 30. Juni 2012 in Imst. Heute wird der neue Rekord von gestern vermutlich aber schon wieder eingestellt.

„Selbst der Sommerrekord vom Sommer 2015 mit 38,2 Grad an der Uni Innsbruck könnte heute geknackt werden‟,

weiß Simon Hölzl von der ZAMG in Innsbruck.