Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

Achensee

104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

Mayrhofen

102,6 MHz
Frequenz

Hintertux

89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

102,6 MHz
Frequenz

Ebbs

103,7 MHz
Frequenz

Scheffau

88,9 MHz
Frequenz

Kitzbühel

106,0 MHz
Frequenz

St. Johann

87,7 MHz
Frequenz

Kössen

105,4 MHz
Frequenz

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Mittwoch, 27. Feber 2019

* Spaziergänger schlägt Langläufer Zähne aus

* Tirol reagiert empört über Karfreitagslösung

* Nach Urteil zur tödlichen Kuhattacke: Platter will Versicherungslösung

Nach dem Urteil zur tödlichen Kuhattacke findet heute dazu ein runder Tisch statt. Dort werden sich verschiedene Vertreter des Landes treffen und über die Zukunft der Almen bzw. über eine mögliche Lösung diskutieren. Schon im Vorfeld des heutigen runden Tisches hat sich Landeshauptmann Günther Platter gestern für eine Versicherungslösung ausgesprochen. „Niemand, der nach bestem Wissen und Gewissen seine Tiere auf der Alm hält, soll Gefahr laufen, in seiner Existenz bedroht zu sein oder sich gezwungen sehen, das Vieh im Stall zu lassen oder Wege zu sperren, so Landeshauptmann Günther Platter.



Ein Spaziergänger hat gestern in Tannheim im Außerfern einem Langläufer insgesamt vier Zähne ausgeschlagen. Der 58-jährige Langläufer hat gemeinsam mit seiner Ehefrau eine Langlauf Tour unternommen, als ihnen auf der Loipe ein Spaziergänger-Pärchen entgegengekommen ist. Der 58-Jährige hat die beiden Fußgänger aufgehalten, um ihnen zu erklären, dass sie sich auf einer Loipe befinden und diese ausschließlich für den Sport gedacht sei. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern, hat der Spaziergänger dann einen Pfefferspray gezückt und dem Langläufer ins Gesicht gesprüht – unmittelbar danach hat er ihm auch noch mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Wer das Spaziergänger-Pärchen ist, ist bisher noch nicht bekannt. Eine Fahndung blieb bisher ohne Erfolg. Der 58-Jährige hat alle vier oberen Schneidezähne verloren.



Der Fasching erreicht in den nächsten Tag seinen Höhepunkt – die Polizei appelliert deshalb noch einmal ausdrücklich an alle Faschingsnarren: Kein Alkohol am Steuer. Allein in den letzten zwei Monaten hat es in Tirol 20 Alko-Unfälle gegeben – und zur Faschingszeit setzen sich erfahrungsgemäß noch mehr Menschen ans Steuer, und das obwohl sie Alkohol getrunken haben. Die Polizei setzt deshalb in dieser Zeit auf verstärkte Alkoholkontrollen in den Tiroler Bezirken. In der Faschingswoche des Vorjahres 2018 wurden insgesamt 5.763 Fahrzeuglenker unter anderem auf Alkohol getestet – dabei wurden 88 Alkoholdelikte festgestellt. Bei einem Promillewert von 1,0 steigert sich das Unfallrisiko auf das 7-fache. Die Polizei warnt auch vor Autofahrten am Morgen nach einer Partynacht. Der Körper baut in einer Stunde lediglich 0,1 Promille ab.



Gestern ist über das Hotels Eberl ein Konkursverfahren eröffnet worden. Das Hotel befindet sich in Finkenberg. Betroffen sind 15 bis 20 Personen.  



Die Türkis/Blaue Bunderegierung will den Karfreitag jetzt doch nicht zu einem halben Feiertag machen, sondern ihn komplett streichen. Wir haben darüber berichtet. Wütend auf diese Entscheidung hat jetzt Tirols SPÖ Chef Georg Dornauer reagiert:


„Wütend stellvertretend für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Und natürlich auch diese Nicht-Zur-Kenntnisnahme eines EuGH-Urteils von Herrn Kurz und seiner Regierungsmannschaft. Ich bin froh, wenn die Menschen spätestens jetzt in Österreich und Tirol draufkommen– so schlimm es ist – wer derzeit in Österreich regiert.“


Die neue Karfreitagsregelung ist nichts anderes als eine Verhöhnung unserer Arbeitnehmer, so Georg Dornauer weiter.



Gleich drei Verletzte hat gestern ein Auffahrunfall auf der A12 Inntalautobahn gefordert. Ein 33-Jähriger musste auf Höhe Innsbruck Ost abbremsen, weil ein vor ihm fahrendes Auto angehalten hatte. Die drei nachfolgenden Autofahrer konnten nicht mehr rechtzeitig stehen bleiben und sind jeweils auf das vordere Auto aufgefahren. An allen beteiligten Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden – sie mussten abgeschleppt werden.



Der Wasserverband „Hochwasserschutz Unteres Unterinntal“ hat sich nach rund eineinhalb Jahren Vorbereitungszeit jetzt gegründet. Mit dabei sind unter anderem die Gemeinden Breitenbach, Brixlegg, Kramsach, Kundl, Rattenberg und Wörgl. Seit Ende 2016 liegt das so genannte Generelle Projekt für den Hochwasserschutz im Unteren Unterinntal vor. 18 Kilometer Mauern und Dämme sowie drei optimierte Retentionsräume in Kramsach, Radfeld/Kundl und Angath mit einem Fassungsvermögen von insgesamt 8,5 Millionen Kubikmeter Wasser sollen die rund 2.200 gefährdeten Gebäude in der Region künftig vor einem 100-jährlichen Hochwasserereignis bestmöglich schützen.  



In Deutschland können sich Arbeitnehmer seit Kurzem per WhatsApp krank melden lassen. Ihrem Hausarzt schildern sie ihre Symptome, dieser schickt die Krankmeldung per WhatsApp dem Arbeitgeber weiter. Für die Tiroler Gebietskrankenkasse ist das nicht einmal eine Diskussion wert.


„Der Arzt wird nicht direkt eine Ferndiagnose stellen können. Er muss ja bestätigen, dass der Dienstnehmer nicht dienstfähig ist und das geht am besten in einem persönlichen Gespräch. Es ist keine Willkür gegenüber bestimmten Personen, aber ich glaube, dass das die beste Lösung ist. Krankmeldungen per Whatsapp zu verschicken, davon halte ich nicht sonderlich nicht viel.“


Sagt der Obmann der Tiroler Gebietskrankenkasse, Werner Salzburger.



Und noch SPÖ-Klubchefin Elisabeth Blanik steht nicht als SP-Vize zur Verfügung. Am Samstag findet ja bekanntlich der Landesparteitag der Tiroler SPÖ statt. Dort soll Georg Dornaurer als SPÖ-Klubchef bestätigt werden.