Landeck

101,6 MHz
Frequenz

Imst

95,0 MHz
Frequenz

Reutte - Lechtal

93,9 MHz
Frequenz

Tannheimertal

96,2 MHz
Frequenz

Ehrwald

107,9 MHz
Frequenz

Sölden

97,1 MHz
Frequenz

Längenfeld

102,5 MHz
Frequenz

Haiming - vorderes Ötztal

106,8 MHz
Frequenz

Wipp-/Stubaital

90,7 MHz
Frequenz

Inzing

94,2 MHz
Frequenz

Innsbruck

97,0 MHz
Frequenz

Wattens

100,5 MHz
Frequenz

Schwaz

100,2 MHz
Frequenz

Jenbach

89,2 MHz
Frequenz

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104,1 MHz
Frequenz

Gerlos - mittleres Zillertal

103,7 MHz
Frequenz

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102,6 MHz
Frequenz

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89,2 MHz
Frequenz

Wildschönau

93,8 MHz
Frequenz

Wörgl

101,0 MHz
Frequenz

Kufstein

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Frequenz

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103,7 MHz
Frequenz

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Mittwoch, 27. Juni 2018

* Chlorgasaustritt bei Imster Schwimmbad

* Mann findet in Reutte bewusstlose Frau auf der Straße

* Braunbär im Oberland unterwegs

Bei der Tiroler Betriebsrätekonferenz gestern Abend in Absam hat sich breiter Widerstand gegen den 12-h-Tag bzw. die 60-h-Woche formiert. Mehr als 600 anwesende Betriebsräte, Personalvertreter und Jugendvertrauensräte haben eine Resolution beschlossen, in der sie diese arbeitszeitlichen Neuerungen entschieden ablehnen. Der Tiroler ÖGB Vorsitzende Philip Wohlgemuth kritisiert bei der Versammlung den demokratiefeindlichen Stil der Bundesregierung. Das neue Gesetz sei Lohnraub, unter dem Deckmantel der Flexibilisierung, so Wohlgemuth. In Anspielung auf ein Zitat aus dem Wahlkampf meint Wohlgemuth abschließend: die Regierung wird sich noch wundern, was die Gewerkschaft alles möglich macht.



Heute und morgen findet die letzte Landtagssitzung vor der Sommerpause statt. Und es stehen wieder spannende Themen auf der Agenda. Am Heftigsten wird wohl über den von der Bundesregierung geplanten 12-Stunden-Arbeitstag sowie die weitere Verfahrensweise im Land gegen die Transitlawine diskutiert werden. Daneben geht es unter anderem aber auch einmal mehr um eine Tagesvignette, um den Verkehr durch Kufstein zu vermindern. Außerdem wird über die Einrichtung von dezentralen Notschlafstellen in den Bezirken, die Tiroler Festspiele Erl, die neue HTL “Digitale Technologien” in Reutte, die AUVA, die Beibehaltung des Jugendvertrauensrates und den Ausbau der Bahninfrastruktur im Oberland und im Außerfern diskutiert werden. In der aktuellen Stunde geht es in dieser Landtagssitzung auf Geheiß der Liste Fritz um das Thema „Wem gehört Tirol? Vom Bauernland in Bauernhand bis zum Ausverkauf des Landes“.



In Landeck hat gestern Nachmittag ein 42-Jähriger vor einem Lebensmittelgeschäft mit dem Auto rückwärts ausgeparkt, und dabei eine 75-jährige Fußgängerin übersehen. Die Frau ist vom Auto erfasst und zu Boden gestoßen worde, und wurde dann mit Verletzungen unbestimmten Grades ins Krankenhaus Zams eingeliefert.



Unter dem Motto „Qualität geht vor Quantität“ hat die Tiroler Landesregierung gestern ein neues Regelwerk für die Tourismusförderung beschlossen:


„Ein besonderes Augenmerk legen wir auf die Dorfgasthäuser. Wir müssen leider feststellen, dass doch immer wieder Gasthäuser sterben – und wir wollen hier gegensteuern. Und das geht so, dass wir die heimische Wirtshauskultur auch finanziell unterstützen, wenn Investitionen getätigt werden. Aber es gibt schon einige Voraussetzungen: dieses Gasthaus muss mindestens 10 Monate im Jahr offen haben, und es geht auch um das Angebot von traditionellen, regionalen Speisen.“


Erklärt Landeshauptmann Günther Platter. Er betont außerdem, dass in Tirol keine neuen Betten gefördert werden. Außer dort, wo die Landesregierung ein entsprechendes Rahmenförderprogramm beschlossen hat. Das betrifft das Obere Gericht, das Pitztal, das Lechtal und die Isel.



Beim Schwimmbad in Imst ist gestern Abend um halb acht in einem geschlossenen Raum Chlorgas ausgetreten. Die Einsatzkräfte haben daraufhin 50 Personen vorsorglich aus den umliegenden Wohnungen evakuiert, Feuerwehrler sind in Spezialanzügen ausgerückt, haben vor Ort allerdings keinen weiteren Chlorgasaustritt feststellen können. Die Bewohner haben deshalb schon bald darauf wieder in ihre eigenen vier Wände zurückkehren können. Der Grund für den Chlorgasaustritt ist noch nicht bekannt, ein Techniker soll heute die Anlage auf einen technischen Defekt überprüfen.



Die Tiroler Landesregierung hat gestern die mehr als 100 Kilometer lange, freie Fließstrecke am Inn beschlossen:


„Sodann ist es gelungen, jetzt diese freie Fließstrecke von Haiming bis Rotholz als freie Fließstrecke nach dem Naturschutzgesetz zu verordnen. Und zu vereinbaren, dass wir von Rotholz bis Kirchbichl ein Regionalprogramm nach §55g Wasserrahmengesetz verordnen – u.a. auch deswegen, weil natürlich im Tiroler Unterland einige Aufgaben des Hochwasserschutzes noch zu erledigen sind, und um hier natürlich auch die entsprechende Planungssicherheit gewährleisten zu können.“


Erklärt Landeshauptmannstellvertreterin Ingrid Felipe. Sie bezeichnet die Unterschutzstellung dieses Inn-Abschnitts zwischen Haiming und Kirchbichl als Meilenstein und langfristige, wirkungsvolle Naturschutzmaßnahme für die ökologische Lebensader unseres Landes.



Die ÖBB verpassen diversen Bahnweichen in Tirol aktuell wieder einen Feinschliff. Mit einem speziellen Schleifzug werden Unebenheiten an Weichen entfernt. Das verlängert nicht nur die Lebensdauer der Weichen, sondern auch für eine ruhigere und angenehmere Zugfahrt. Diese Arbeiten werden jeweils nachts durchgeführt. Los gegangen ist es bereits in der Nacht auf heute am Innsbrucker Hauptbahnhof und in Hötting.
Gearbeitet wird gut ein Monat lang, nämlich bis zum 28. Juli, und zwar unter anderem in Brixlegg, Wörgl, Kirchbichl und Kitzbühel. Sowie in Seefeld, Hall, Zirl, Heiterwang, Bichlbach, Lermoos, und Ehrwald.



In Reutte hat gestern ein Autofahrer eine 63-jährige Einheimische bewusstlos auf der Straße liegend gefunden. Die Frau dürfte mit dem Fahrrad unterwegs gewesen, und gestürzt sein. Sie ist zuerst mit der Rettung ins Krankenhaus Reutte eingeliefert worden, und dann per Hubschrauber in die Innsbrucker Klinik überstellt worden.



Und im Tiroler Oberland ist offenbar ein Braunbär unterwegs. Im Radurschtal bei Pfunds hat er zumindest eindeutige Spuren hinterlassen – der Bär hat nämlich zwei Bienenstöcke geplündert. Der Amtstierarzt hat in den beschädigten Waben eindeutig die Abdrücke der Krallen eines Bären festgestellt. Berichte über weitere Schäden oder gerissene Tiere liegen derzeit nicht vor.