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Mittwoch, 27. März 2019

* Versicherungsschutz für Tiroler Landwirte

* Bürgermeister von St. Johann tritt zurück

* Karwendelbahnstrecke ab Samstag gesperrt

Ein Nachbar konnte gestern eine 79-Jährige in letzter Minute aus ihrer brennenden Wohnung in Volders retten. Die Frau wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus Hall gebracht. Wie es zu dem Feuer gekommen ist, ist noch unklar. Die Ermittlungen laufen. Der entstandene Schaden ist enorm: Die Wohnung der 79-Jährigen sowie die Wohnung darüber sind derzeit unbewohnbar.



Der Versicherungsschutz für Tiroler Landwirte ist vertraglich fixiert. Landeshauptmann Günther Platter, Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler und Josef Hechenberger, der Präsident der Tiroler Landwirtschaftskammer, haben gestern die Versicherungspolizze der „Tiroler Wegeversicherung“ unterschrieben. Mit der gestrigen Unterzeichnung ist der Versicherungsschutz für Tirols Landwirte mit Weidevieh also vertraglich fixiert. Ab dem 1. April herrscht damit nun weitgehende Rechtsicherheit. Die Prämie in Höhe von jährlich 30.250 Euro wird aus dem Tourismusförderungsfonds des Landes bezahlt. Durch die Ausweitung der bestehenden Wegeversicherung sind jetzt auch Schadensfälle mit Weitetieren abgedeckt. Die Almwirtschaft ist somit in den Versicherungsschutz eingeschlossen. Dem Vorausgegangen ist das Urteil nach der tödliche Kuhattacke im Sommer 2014 im Pinistal. Ein Tiroler Landwirt ist bekanntlich im Februar des heurigen Jahres für schuldig gesprochen worden, nachdem eine seiner Kühe auf der Alm eine Wanderin attackiert und getötet hat.



Völlig unerwartet hat der Bürgermeister von St. Johann, Stefan Seiwald, bei der gestrigen Sitzung des Gemeinderates seinen Rücktritt bekannt gegeben. Wegen des dynamischen Wachstums und der immer größer werdenden Aufgabenfülle in seinem IT-Unternehmen, wäre es Seiwald nicht möglich, das Amt des Bürgermeisters weiter ausführen zu können, so Seiwald.



Die schwarz/grüne Landesregierung hat gestern die Bezirkshauptfrau von Reutte, Katharina Rumpf, für weitere fünf Jahre wiederbestellt:


„Rumpf ist mittlerweile schon seit 10 Jahren Bezirkshauptfrau und sie macht das wirklich sehr gut. Bis 2024 ist ihre Amtsperiode jetzt also verlängert worden. Ich bin eigentlich sehr dankbar dafür, dass wir in den Bezirken gute Bezirkshauptleute haben und Katharina Rumpf ist eine von jenen, auf die man sich besonders verlassen kann. Deswegen haben wir natürlich einstimmig beschlossen, dass Katharina Rumpf bis 2024, also für fünf Jahre, verlängert wird.“


So Landeshauptmann Günther Platter.



Heute und morgen findet der März-Landtag statt. Bevor dieser aber überhaupt erst begonnen hat, gibt es von der Liste Fritz schon jetzt Kritik. Der März- Landtag sei nämlich eine abgespeckte Lightversion:


„Ursprünglich waren für den Landtag, den Landtagsausschuss, 34 Tagesordnungspunkte vorgesehen. ÖVP und Grüne haben sämtliche Anträge, Ideen und Initiativen vom Tisch gewischt, sodass für den Landtag nur mehr 17 Initiativen übrig bleiben. Die Hälfte ist also vom Tisch gewischt worden. Und ich kritisiere das, weil das eine Missachtung des Landtages ist. Man will hier von Seiten der Regierungsparteien, ÖVP und Grüne, nicht öffentlich diskutieren, keine Argumente austauschen und sich nicht mit den Ideen und Initiativen der Opposition auseinandersetzen.“


So Liste Fritz Landtagsabgeordneter Markus Sint. Von den 17 Anträgen, die heute und morgen Landtag diskutiert werden, habe es nur ein einziger, ohne von der Regierung abgeändert zu werden, hinein geschafft, so Sint. Diskutiert soll im Märzlandtag auch die Spitalsreform werden. Die SPÖ bringt gemeinsam mit den Neos im Landtag einen Dringlichkeitsantrag ein. Es geht um LKW Abbiegeassistenten:


„Wir wollen, dass alle im Landeigentum befindlichen Fahrzeuge mit diesen Abbiegeassistenten ausgestattet werden. Es geht um die Sicherheit der Kinder und um die Sicherheit der Menschen und da ist auch nichts zu schade, da darf auch nicht gespart werden. Wir wissen auch, dass das viel Sicherheit bringt und daher werden wir das auch fordern.“


So SPÖ Landtagsabgeordneter, Philipp Wohlgemuth. Auch die Spitalsreform soll im März-Landtag diskutiert werden.



Spatenstich heute Mittag in Schwaz. In den nächsten 22 Monaten wird das Regional-Altenwohnheim in Schwaz umfangreich erweitert. Für rund 14 Millionen Euro werden zwei großzügige Wohnbereiche mit je 15 Bewohnerzimmern gebaut sowie 20 Einheiten für Betreutes Wohnen. Im neuen Zubau wird auch ein Kindergarten unterkommen, der künftig durch die Stadt Schwaz betrieben wird. Auch soll es nach den Erweiterungen eine gut 2.000 m2 große Parkanlage sowie eine Tiefgarage mit 45 Stellplätzen geben. Baubeginn ist am kommenden Montag, dem 1. April.



Das geplante Logistikzentrum in Vomp sorgt weiterhin für Aufregung. Anwohner befürchten, dass es durch das Logistikzentrum zur mehr Verkehr und Lärm bzw. Staub kommen wird. Wie berichtet, soll auf dem Areal der Firma Derfeser gemeinsam mit dem Transportunternehmen „Deutsche Bahn Schenker“ ein großes Logistikzentrum für Tirol entstehen. Im Moment ist die gesamte Fläche als Freiland ausgeschrieben. Es läuft derzeit aber eine strategische Umweltprüfung.  



Und die Karwendelbahnstrecke wird ab diesen Samstag für gut zwei Wochen gesperrt: zwischen Innsbruck und Klais in Bayern bleibt die Strecke für den Zugverkehr bis zum 08. April, und zwischen Innsbruck und Seefeld bis zum 14. April gesperrt. Ein Schienenersatzverkehr wird eingerichtet.